Dienstag, 30. Juni 2009

Laos.

Hallo.

Wie euch sicher auffallen wird, benutzen wir ab jetzt keine Umlaute und keine sz mehr, was ziemlich nervig ist...:( Da nach und nach immer mehr Tasten unseres Computers nicht mehr funktionierten haben wir in Bangkok endlich eine neue Tastatur bekommen, die selbstverstaendliche auf englisch ist und weder Umlaute noch sz hat. Wir hoffen, ihr habt trotzdem Spass am lesen.

Nach der mehr als 24-Stunden-Anreise in Suedostasiens wohl entspannteste Hauptstadt Vientiane (400.000 Einwohner - wirkt aber eher wie 50.000) haben wir erstmal nichts gemacht ausser in wirklich netten Cafes abzuhaengen, Zeitung zu lesen und die laotische Kueche zu inspizieren. Am zweiten Abend konnten wir uns dann immerhin zu einem sehr netten Fahrradausflug am Mekong entlang aufraffen - ueber kleine matschige mit Schlagloechern uebersaete Wege vorbei an spielenden Kindern, Hochzeitsgesellschaften und der ein oder anderen sehr netten Bar. Da mal wieder aus heiterem Himmel ein nicht zu verachtender Regenschauer einsetzte (langsam haeufen sich diese ungewollten Abkuehlungen), mussten wir dann schnell in dem wohl nobelsten Restaurant in ganz Vientiane einkehren und uns einen sehr leckeren Fruchtshake goennen.

Bilder Vientiane


Zwei Naechte spaeter haben wir uns dann in das ominoese Backpackerparadies (was nicht nur positiv zu verstehen ist) Vang Vieng aufgemacht. 5 Stunden kurvenreiche Busfahrt spaeter kamen wir in dem landschaftlich wunderschoen gelegenen Doerfchen: eingebettet zwischen riesigen Karstfelsen und an einem kleinen Fluss gelegen - herrlich. Keine fuenf Minuten spaeter liefen uns aber auch schon die ersten Exemplare einer hauptsaechlich in Vang Vieng vorkommenden, relativ nervigen Spezies ueber den Weg: noch keine zwanzig, triefend nass, in Badeshorts oder knappem Bikini, volltrunken und zumeist mit britischer Staatsangehoerigkeit - ach und nicht zu vergessen: uebersaet mit vielen Edding-Kritzeleien, z.B. "27 days tubing". Denn Tubing ist wohl der Hauptgrund fuer die meisten einen Stopp in Vang Vieng einzulegen: vor gut 5 Jahren ist einer der Laoten - und immerhin werden alle im Dorf an den Einnahmen beteiligt - auf die sehr clevere Idee gekommen, den Backpackern einen Autoreifenschlauch in die Hand zu druecken, sie einige Kilometer flussaufwaerts zu bringen, auszusetzen und am Flussufer das ein oder andere gekuehlte Bier zu reichen. Inzwischen hat sich das natuerlich alles ein wenig weiter entwickelt - Vang Vieng ist heute eine einzige Party-Hochburg. Und angucken wollten wir uns das Tuben dann doch mal. Also Reifen geschnappt und mit dem Tuk Tuk losgefahren. Kaum angekommen wurden wir mit laotischem Whiskey - natuerlich umsonst - und schlechtem Techno in Empfang genommen. Dazu Horden der beschriebenen Spezies :-) Gluecklicherweise haben wir ein nettes, etwas aelteres Englaenderpaerchen getroffen - Gemma und Marc - die eine aehnliche Vorstellung wie wir vom Tuben hatten. Nachdem wir uns das Spektakel an der ersten Bar kurz angesehen hatten, sind wir ab auf den Fluss und haben uns zur naechsten Bar treiben lassen - bei jeder Bar bekommt man einen Reifen am Seil zugeworfen mit Hilfe dessen man dann herausgezogen wird, um einen kleinen Stopp fuer ein Bierchen oder natuerlich Whiskey umsonst einzulegen. An fast jeder Bar kann man sich zudem mit einer Seilbahn, die mindestens 3 bis ca. 6 Meter ueber dem Wasser endet, wieder in den Fluss befoerdern. Oder mit einer katapultartigen Rutsche. Oder man kann Tauziehen im Schlamm oder auch einfach nur Schlammcatchen betreiben. Wie es beliebt. Auf jeden Fall dann doch ein Riesenspass! Marc konnte an keiner Seilbahn vorbei, ohne Sie auszuprobieren - das eine Mal war das Wasser leider zu flach und er hat sich den Fuss verstaucht - unverantwortlich, wie wir finden. Arne war dann auch etwas mutiger - im Gegensatz zu Kerstin, die nur die ungefaehr 4 m hohe Rutsche ausprobiert. Die Arne widerum bei der Zweiten Rutschpartie bei einer leichten Linksdrehung zum Verhaengnis wurde: der monsterblaue Fleck am Oberschenkel ist immer noch nicht wieder weg. Alles in allem aber ein lohnenswertes feucht-froehliches Erlebnis.
Die Gegend eignet sich zudem extrem gut fuer Ausfluege: es gibt zahlreiche Lagunen und Hoehlen zu entdecken. Also schnell ein Mountainbike ausgeliehen und aufgesattelt. Nach ner knappen Stunde schweisstreibender Fahrt durch eine traumhafte Gegend hatten wir unser Ziel erreicht: die Hoehle Tham Poukham vor der eine wunderschoene tuerkisblaue Lagune liegt. Nach einer ordentlichen Abkuehlung und ein bisschen Tarzan spielen, fuehlten wir uns fuer den Aufstieg zur Hoehle gewappnet. Es war auf jeden Fall eine recht rutschige, aber dennoch spassige Kletterpartie zu einer nicht sehr beeindruckenden Hoehle (naja, wir muessen zugeben, dass wir uns ohne Licht auch nicht bis in die letzte Ecke vorgewagt haben). Kaum aus der Hoehle raus, haben wir einige Meter ueber uns einen wilden Affen entdeckt, der uns erst recht skeptisch betrachtete um uns anschliessend mit einer Ladung Urin sehr deutlich machte, was er von uns in seinem Territorium haelt.

Bilder Vang Vieng


Nachdem wir genug vom Backpackerparadies hatten, machten wir uns wieder auf zu einer unglaublich langen und vor allem langsamen Busfahrt (225km in 7 Stunden - wer moechte da mal eben die unglaubliche Durchschnittsgeschwindigkeit berechnen?). Ganz anders wurde uns jedes Mal, wenn der Fahrer versuchte einen Gang runter zu schalten, um mit dem untermotorisierten Reisebus doch noch dem Berg zu bezwingen, es nur knarzte und und das Getriebe aechzte und wir schon fast wieder rueckwaerts runterrollten... Aber auch diese anstrengende Fahrt haben wir ueberstanden und wurden mit dem wunderschoenen Luang Prabang, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaerten Tempelstadt belohnt.
In Luang Prabang hatten wir dann auch wirklich Glueck und durften in wirklich vielfaeltiger Weise am Leben der Einheimischen und ihrer Gastfreundlichkeit teilhaben. Kaum hatten wir im Nittaya Guesthouse eingecheckt - ein wahrer Gluecksgriff, wie sich spaeter herausstellte - lud uns das laotische Paerchen Jo und Num (Num ist die Tochter der Besitzer und hochschwanger, beide Anfang 20) auf ein Beer Lao ein. Nachdem wir zuerst ein Alster getrunken hatten, wurden wir in die laotische Tradition des Biertrinkens eingefuehrt: Fuer die gesamte Runde gab es nur ein kleines Glas, 200 ml, gefuellt mit Eis und dann Bier drauf. Und wenn man dann an der Reihe ist, muss man das Bier auf Ex trinken - 'mud', wie die Laoten sagen. Auf diese Art und Weise haben wir dann bestimmt zehn grosse Beer Lao (0,66) zu viert getrunken. Und das mit nur einem unzureichenden, acht Stunden zurueckliegendem Fruehstueck. Ihr koennt Euch unseren Zustand sicher lebhaft vorstellen... Zudem luden sie uns dann auch gleich noch zu einer geheiminisvollen Zeremonie - sie konnten uns nicht genau erklaeren worum es gehen wuerde - fuer ihren Freund Gal am naechsten Morgen ein. Gespannt sind wir nach einem schlechten Sandwich vom Markt ins Bett getorkelt. Am naechsten Morgen haben wir uns - in weiser Voraussicht - mit einem guten Fruhstueck in einem Café vorbereitet. Um 9:30 ging es dann mit dem Moped zum Haus von Gal, wo schon die halbe Familie mit den Vorbereitungen beschaeftigt war: Kochen, Getraenke ranschaffen, Musik an Start bringen und Opfergabentisch mit Geld, Getraenken, Blumen, Gemuese, Fruechten und einem Huehnchen herrichten... Auch ein Priester war vor Ort. Nachdem wir zunaechst dachten, wir seien auf einer Art Konfirmation oder etwas Aehnlichem gelandet, hat sich dann herausgestellt, dass es sich um eine Abschiedsparty fuer Gal handelte, der nach Japan zieht um dort mit seiner Frau zu leben. Ausserdem hat er das Haus, in dem die Feier stattfand gekauft, damit sein Cousin darin waehrend seiner Abwesenheit leben kann. Nachdem wir uns zunaechst mit der Familie bekannt gemacht haben, haben wir gemeinsam um den Opfergabentisch herum gebetet - oder zumindest so getan. Anschliessend wurden Gal kleine Baender um das Handgelenk gebunden und ihm alles Gute und viel Glueck gewuenscht. Auch wir bekamen dann von den Aeltesten der Familie solchen Baender ans Handgelenk, waehrend uns Gutes gewuenscht wurde. Nachdem der offizielle Part beendet war, glich das Beisammensein dann schnell einer deutschen Familienfeier: Soviel Essen wie reingeht und Biertrinken bis zum Umfallen ;) Nein, das war alles ganz human, aber wir waren schon verwundert wie trinkfest diese kleinen Asiaten dann doch sind...:) Wir hatten auf jeden Fall viel Spass, haben uns zeigen lassen, dass man in Laos mit den Haenden tanzt und sind dann um 18 Uhr gegen den Willen einiger anderer Gaeste total fertig nach Hause gelaufen. Alles in allem eine nette Begruessung in Luang Prabang.

In den darauffolgenden Tagen haben wir uns dann die Stadt angesehen, die wirklich nett ist. Ueberall stehen alte Tempel, der Mekong fliesst entlang und in den Strassen und Gassen lassen sich unzaehlige nette Cafes finden. Auesserdem gibt es einen Nachtmarkt, auf dem man essen und handgefertigte Sachen kaufen kann. Es herrscht eine angenehme und entspannte Atmosphaere in dieser Stadt. Ausserdem kann man morgens die Moenche auf ihrem allmorgendlichen Bettelgang beobachten - eine sehr ehrwuerdige Prozession aller Altersklassen. Fuer Buddhisten ist es eine Ehre und auch religioese Pflicht, die Moenche morgens zu versorgen, vor allem mit Klebreis, wobei Frauen tunlichst darauf achten muessen, weder den Moench an sich noch sein leuchtend oranges Gewand zu beruehren. Sehr beeindruckend.

An unserem zweiten Tag haben wir uns dann Fahrraeder gemietet und sind zum Phousi gefahren, um einen tollen Blick ueber die Stadt zu erlangen. Anschliessend sind wir noch etwas umhergefahren und mussten schon wieder Zuflucht vor einem krassen Regenguss suchen. Ein daenisches Paerchen hatte das gleiche Problem, mit denen wir einen netten Plausch in einem Cafe hatten.

Am dritten Tag in Luang Prabang haben wir dann einen Ausflug zum Kuang Xi - einem kleinem Wasserfall - gemacht. Schon von unten wiklich nett, hat sich das eigentliche Highlight erst nach einem 30minuetigem Aufstieg auf den Berg gezeigt. Auf dem Berg haben sich naturliche Swimming Pools gebildet, in denen man Baden kann. Allerdings hatte wir vor erst noch einen gefaehrlichen Abstieg zu bewaeltigen, der wirklich einiges erforderte - aber, wie ihr auf den Bildern sehr absolut belohnt wurde. Unglaublich schoen. Man konnte eine Dusche unter dem Wasserfall nehmen oder im Becken baden und in die Tiefe schauen. Herrlich.

Bilder Luang Prabang


Nach dem netten Aufenthalt in Luang Prabang haben wir uns dann auf dem Weg nach Thailnad gemacht - diesmal mit dem Boot. Zwei Tage sind wir den Mekong flussaufwaerts gefahren, mit Aufenthalt in Pakbeng. Zwar sehr schoen auf dem Boot durch das einsame Mekonggebiet zu fahren, aber auch echt anstrengend, denn auf dem Boot gab es nur Holzbaenke. Zwei Tage Holz-Klasse machen echt muede. Nichtsdestotrotz haben wir uns nach den zwei Tagen am naechsten Tagen direkt wieder in den bus gesetzt, um nach Bangkok zu gelangen. Denn in Laos und im Norden Thailands hatte es sich langsam eingeregnet (drei Tage Regen ohne Unterbrechung) und wir sind im Stile Zugvoegeln quasi in den Sueden geflohen. Nun sind wir in Bangkok und das Wetter ist wieder gut. Morgen reisen wir nach Koh Tao - eine Insel im Sueden Thailands, um uns ein paar entspannte Tage zu goennen, bevor es wieder zurueck nach Bangkok geht, wo wir einen Thai-Kochkurs machen und unsere schweizer Freunde treffen werden, bevor die beiden ihre Reise beenden und wir uns Richtung Japan aufmachen.

Viele liebe Gruesse aus Bangkok.
Arne und Kerstin

For our english speaking friends:

Hey guys.

After 24 hours of travelling to Vientiane - probably the most relaxed and the smallest capital of the southeast asian countries - we actually did nothing except hanging out in some very nice cafes and recovering from this long travel. We didn’t stay long in Vientiane because there are not many things to do. We did a bike trip along the Mekong through some small streets, where you can see the real Vientiane. That was really nice, because on the main streets of Vientiane you see mostly western tourist and expats. After two nights in Vientiane we headed to Vang Vieng, which is sth like backpackers’ paradise. There are loads of Australian and English kids seemingly celebrating school break or something, disrespecting the culture by walking in swimming suits in the town center and behaving like idiots. Sorry, but this had to be said… Okay, tubing is great - as you can see on the photos - but all these crazy kids around are a bit annoying and embarrassing. Fortunately we met Marc and Gemma, who had the same idea of doing tubing like we had. So we skipped the first bars, where some guys were tagged with “21 days of tubing”, and had some nice fun on a water slide and with swings. Apparently these crazy kids just travel to Vang Vieng for drinking but originally the intention of the first travellers had to be different because Vang Vieng is so pretty and the landscape is unbelievable gorgeous. As you can see on the photos we had a nice mountain bike trip outside of Vang Vieng visiting a cave and a lagoon, which is incredibly blue. After a couple of days we were fed up with backpackers’ paradise and travelled further to Luang Prabang.

Luang Prabang, one of the UNESCO World Heritages, is absolutely great. A small city with a lot of temples, a nice night market and good to explore by foot or bike. Luang Prabang is like the Lao people are: extremely laid back J Beside visiting some sights, hiking up a hill for a nice view over the city and relaxing in cafes we had two very nice gatherings with the family who runs our guesthouse. When we just arrived in Luang Prabang we joined them for a beer and they didn’t let us go after thatJ We were actually almost starving because we just had breakfast but on the other hand it was so nice and we really enjoyed their hospitality. They showed us how to drink Lao style: share just one glass with ice and drink it at once if it’s your turn. As you can probably guess, after some hours of drinking like that we were quite drunk. We had so much fun, that they invited us to a family celebration for Gal, the oldest son, on the next day as well. They didn’t tell us what they’ll celebrate so we went to bed being very excited.

Next morning Jo took us with the motorbike to the family’s house where almost the whole family was preparing the huge event. The women were cooking, some guys set up everything for live music while we were sitting inside on the ground around a table with many things which were devoted. Next to us sat a priest and some of the older members of the family. First we thought that they were celebrating something religious, but it turned out that Gal is leaving Luang Prabang to move to Osaka in Japan, where his wife lives. We were at a farewell party, which started a bit more religious than we are used to. After some praying - that’s the reason why the priest was there - everybody (including us) was taking some straps of wool and knotting it around Gal’s wrist while wishing him the best for his way and future life. We also got some straps around our wrists and some good wishes. After this ceremony we started eating and drinking with some older members of the family who obviously enjoyed our company. They couldn’t speak much English but we had fun anyway drinking beer Lao style again J It was 11am. Later on more guest stopped by and the band started to play some Lao music. Then we started to dance - with feet and hands - and some guests sang along on the microphone. We had so much fun and everybody wanted to dance and drink with us. Later they also came up with some wine, which they drank the same way like beer J Such a nice family and a really nice experience for us to celebrate with them. At 6 pm we went home and fell immediately asleep. If you ever travel to Luang Prabang go to Nittaya Guesthouse!

After 4 days in Luang Prabang we took the boat up the river to the border with Thailand. The boat trip was nice but also very exhausting because we had to sit on wooden seats for ten hours on each of the two days. But the environment around the Mekong is so great and rural and it’s still better than tanking one of these awful busses in Laos.

After crossing the border we went directly to Bangkok and now we are relaxing on Koh Tao, an island in southern Thailand.

Best wishes.
Arne and Kerstin

3 Kommentare:

  1. FANTASTISCHE Aufnahmen ...

    Schön, euch so glücklich und überwiegend zufrieden zu sehen - auch im Kreise von Einheimischen. Unvergessliche Momente, Stunden, Tage und Monate, die ihr euch da bereitet.

    alles Liebe
    Mama

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  2. kotsy!
    i'm Michele...thanx a lot for the postcard guys!
    your adventures and pictures are amazing...gut!
    just yesterday i met Rena at the reggae festival in my region : )
    the last months in Finland were pretty...i went up to Cape North and then down in Norway until Tromso...there are crazy people drinkin' during night with the sunlight and gorgeous landscapes...but now in a way it's good to be back in Italy to enjoy weather and food until i have to restart to study a little bit seriously...
    i hope your intestines were fine in Asia...enjoy America Latinaaa
    moimoi...ciao!

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  3. huhu,
    sie ist schon eine ganze weile da... aber jetzt auch endlich die reaktion von unserer seite ;-): tausend dank für eure postkarte!!! haben uns riesig gefreut - die kleine zeichung oben ist der hammer und wir finde "you need tuk tuk? maybe later. okay? cheap price. okay!" zum wegschmeißen.

    fühlt euch gedrückt, alles alles gute weiterhin und wir freuen uns schon wieder riesig auf euch,
    brenya und alex

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