Oh Mann, die Zeit rennt! Vor allem, wenn man so viele nette Menschen kennenlernt. Denn ebenso wie in den USA sind gerade auch in Japan die Uebernachtungen der groesste Kostenfaktor, d. h. Schlafsaal und Couchsurfen war angesagt. Wie schon angedeutet, hatten wir unsere erste sehr ungewoehnliche Erfahrung dieser Arrt in Tokyo. Wir sind bei Yuji, einem viel gereisten Japaner untergekommen. Neben sechs anderen an diesem Abend in einer doch recht kleinen Wohnung. Es scheint fast so als wolle Yuji einen Rekord brechen, in den letzten zwei Jahren hatte er ueber 1500 Couchsurfer zu Gast. Unglaublich. Wir haben's uns dann abends auf einem Deckenfuton in der Kueche wie die folgenden vier Naechte auch, gemuetlich gemacht und eigentlich recht gut geschlafen. Das nette daran ist ja, das man so viele Leute kennenlernt - in der kurzen Zeit haben wir einen Polen, zwei Australierinnen, drei Franzosen, zwei Kanadier, einen Spanier, einen von der Isle of Man (UK - sehr interessantes Fleckchen) kennengelernt. Vor allem mit dem spanischen Koch Andres und dem Aikido praktizierendem Dave (Isle of Man) haben wir uns gut verstanden und die Monster-Metropole Tokyo (18 Mio. Einwohner) erkundet. Am ersten Tag ging's bei gut dreissig Grad zum weniger spektakulaeren kaiserlichen Palast, gefolgt von einem netten japanischen Garten. Generell waren wir schonmal beeindrucht von der japanischen Aesthetik, die mit der skandinavischen echt mithalten kann. Vieles sieht einfach nur schoen aus. Da uns die nette Franzoesin noch verraten hatte, dass gerade ein grosses Matsuri (jap. Fest) im Gange sei, haben wir's uns natuerlich nicht nehmen lassen, dort vorbeizuschauen. Mittelpunkt war ein Schrein, umgeben von einer Buehne auf der Geishas ihre Kuenste vorfuehrten, Reihen von gelben Glueckslaternen und Essensstaenden. Abends haben wir dann noch den Geburtstag von Alisha (eine der Australierinnen) mit spanischer Tortilla, japanischem Gruenteeeis und von Yuji gemixten Cocktails gefeiert.
Am naechsten Tag haben wir uns dann alleine aufgemacht, um den Stadtteil Harajuku zu erkunden. Der Bezirk, wo die Jugend shoppen geht (Kerstin natuerlich auch :-), in den Hintergassen die abgefahrenste Gebaeude der kleineren Labels stehen und an der Hauptstrasse Omatsemoto die wahren Giganten in architektonisch beeindruckenden Flagshipstores ihre Waren anpreisen. Spaeter haben wir uns dann in Shibuya mit Andres verabredet, um die Nacht in diesem Kneipenviertel zu verbringen, um am naechsten Morgen als erster auf dem weltgroessten Fischmarkt Tsujiki zu sein. Dort haben wir dann das wohl beste Sushi ever gegessen - danke fuer den Tipp Luk - und auch wir haben dafuer gut 30 Euro auf den Tisch gelegt. Aber frischer geht's einfach nicht. Auf dem Rueckweg um 7 Uhr morgens haben wir's dann den Japaner gleich getan und ein kleines Nickerchen in der Bahn gehalten. Echt krass, die koennen einfach immer und ueberall schlafen. Wenn die Haelfte der Leute, die in der Bahn sitzt, schlaeft, ist das absolut nichts ungewoehnliches sondern eher die Normalitaet. Am folgenden Abend konnten wir uns nach der durchzechten Nacht nicht aufraffen nochmal in die Innenstadt zu fahren, also haben wir mit Dave und Andres einen absolut typischen Japanischen Abend verbracht. Zuerst haben wir uns in verschiedenen Spielhallen ausgetobt, bevor wir uns ein privates Karaokezimmer gemietet haben und aus voller Kehle gesungen haben. Und wer Kerstins Sangeskuenste kennt, weiss, das es gut war unter sich zu sein ;-). Zum Abschied von Tokio haben wir uns noch einen entspannten Sonntagnachmitag im Yoyogi-Park gegoennt, in dem man allerhand kuriose Gestalten beobachten kann (leider hat uns an diesem Tag der Akku userer Kamera im Stich gelassen, was wirklich sehr schade war): ein Dutzend asiatischer Elvise tanzte, rosa Menschen-Kanninchen huepften, andere sahen aus wie Puppen. Sehr aufschlussreich. Abends haben wir uns dann noch nach Little Korea aufgemacht, ein Stadtteil, dem neues Kultpotenzial nachgesagt wird. Momentan wimmelt es dort nur so von Lovehotels und Etablissements, wo es allein schon 50 Euro kostet sich ein Stuendchen mit jemandem zu unterhalten. Und man kann an der Tuer quasi von einem Menue waehlen, wer's denn sein soll. Uebrigens ist hier die maennliche Prostitution weitaus bedeutender als die der Frauen. Denn die Japaner sind ja dafuer bekannt unglaublich viel zu arbeiten, deshalb bekommen die Frauen, die oft als Hausfrau daheim bleiben ihre Gatten selten zu Gesicht und gehen sich deshalb andersweitig vergnuegen. In Japan ist das Ganze auch ueberhaupt nicht anruechig, sondern eher normal. Und voll ist es in dieser Stadt und das nicht nur zur Rush Hour oder an der beruehmten Shibuya-Kreuzung, sondern auch in schmalen Gassen und einfach ueberall.
Hier die Fotos aus Tokio
in einigen der Fotogalerien sind auch Videos, also die Fotos am besten per Doppelklick auf picasa ansehen, dort sind dann auch die Videos zu sehen):
Tokio war wirklich irre und wie ein einziger Rausch von Dingen, die man noch nie gesehen hat. Die Groesse dieser Stadt ist einfach unfassbar und wuerde uns auf Dauer hoechstwahrscheinlich wahnsinnig machen. Am Montag haben wir deshalb nach Kawaguchiko aufgemacht, das in der Naehe des Mount Fuji liegt und um einiges ruhiger
ist. Den Fuji bekamen wir leider nur zum Teil zu Gesicht, aber Kawaguchiko war die ideale Entspannung nach dem stressigen Tokio. Nachdem wir am ersten Abend ein wenig durch den Ort gelaufen sind und ein leckeres Hoto (Kuerbissuppe mit Nudeln, Gemuese und Tofu) hatten, haben wir am Abend das Onsen - heisses japanisches Bad (etwa 50 Grad), das eine aehnlich entspannende Wirkung hat wie eine Sauna - genossen, dass in unserem Hotel war. Sehr entspannend und nach den kurzen Naechten in Tokio haben wir geschlafen wie Babies. Am zweiten Tag in Kawaguchiko haben wir eine Fahrradtour durch die Landschaft gemacht und uns die vielen Berge und Seen angeschaut. Ein netter Ausflug, denn in Kawaguchiko war es nur 20 Grad und angenehm kuehl nach dem schwuelen Tokio. Witzig ist, dass Japan ausserhalb von Tokio starke Ahnlichkeit mit Sueddeutschland hat. Seen und Berge, gepflegte Gaerten, saubere Strassen und sogar einige Haeuser und Hotels sahen aus wie im Schwarzwald.
Hier die Fotos aus Kawaguchiko:
Nach zwei Tagen 'auf dem Land' hatten wir genug Ruhe und machten uns auf den Weg nach Kyoto - der kulturellen Hauptstadt Japans. Da wir fuer unsere Reise durch Japan ein Schnaeppchen-Ticket gebucht haben, durften wir allerdings keine schnellen Zuege nehmen, weshalb wir mit lokalen Bummelzuegen nach Kyoto gefahren sind, was etwa 10 Stunden gedauert hat. Endlich angekommen wurden wir aber von einer extrem netten Stadt begruesst, die zwar auch anderthalb Millionen Leute beherbergt, aber gegen Tokio wie eine Kleinstadt wirkt. In der Tat kann man hier das echte Japan sehen, dass zwar weniger aufregend ist, aber auch seinen Reiz hat. Sehr entspannt, nette kleine Gassen mit schoenen japanischen Lokalen und Pubs und vor allem Tempeln ohne Ende. Nicht, dass wir auf unserer Reise durch Asien bisher keine Tempel gesehen haetten, aber in Kyoto muss man sich diese einfach anschauen. Ausserdem liegen die meisten in einem Viertel, in dem einem auch mal eine Geisha ueber den Weg laeuft, man mit Rikschas fahren kann und es unfassbar nette kleine Gassen gibt, in man denen Teetrinken und traditionell japanisch essen kann. Zudem lernt man hier viel ueber die japanischen Kultur, Religion und Traditionen. Am ersten Abend haben wir eine Mutter mit ihren Soehnen aus L.A. im Hostel kennen gelernt, die zwar sehr nett aber auch sehr merkwuerdig waren. Ein Vorgeschmack auf Kalifornien: Sie waren super-oeko, sahen aus wie die Kelly Family und der juengste Sohn hiess Storm - alles klar, oder? Zum Glueck sind sie aber am naechsten Tag schon wieder verschwunden und wurden durch Dave, James und Linda aus England sowie Kirsten aus Washington D.C. ersetzt, die als Englischlehrer in Japan arbeiten und in den Schulferien das Land bereisen. Mit ihnen haben wir zwei nette Abende in Kyoto verbracht. An den folgenden Tagen haben wir weiter Kyoto erkundet, sind auf einem Huegel/Berg mit lauter frei lebenden Affen gewesen, haben den Goldenen Tempel besucht und sind auf dem Heimweg aus Versehen auf einem sehr netten Strassenfest gelandet, auf dem ausser uns kaum Touristen waren. Sehr nett. Ach ja, und dann war da noch der Nishiki-Markt, einem traditionellen Markt auf dem man ganz viel leckeren Fisch, aber auch viele merkwuerdige Speisen kaufen kann. Dort haben wir dann noch einen Festumzug gesehen. Auf den ersten Blick erschien dieser wie eine Horde von Karatekaempfern, die merkwuerdige Laute ausstossen. Doch es handelte sich dabei tatsaechlich um einen traditionellen Matsuri-Umzug.
Hier die Fotos aus Kyoto:
Von Kyoto haben wir uns dann auf den Weg nach Yudanaka gemacht, was in der Naehe von Nagano liegt. Mit unserem irre guenstigen aber unfassbar langsamen Bahnticket haben wir wieder einen ganzen Tag verbracht, um dorthin zu gelangen und gefuehlte 50 mal umgestiegen ;) Aber auch diese lange Reise hat sich gelohnt, denn Yudanaka ist ein nettes kleines Dorf, in dem es zwar nicht viel zu sehen gibt, das aber dementsprechend entspannt ist. Das eigentlich Ziel unserer Reise war dabei die Unterkunft, denn wir wollten uns mal zwei Naechte in einem Ryokan - einem traditionellen japanischen Hotel - goennen. Die Zimmer waren mit Tatami-Matten ausgelegt, auf dem das Bett (zwei Matratzen auf dem Boden) hergerichtet wurde. Es gab einen kleinen Tisch, an dem man auf dem Boden sitzend Tee trinken konnte und fuer jeden von uns eine Yukata (aehnlich wie ein Kimono), die wir morgens zum Fruehstueck und abends nach dem Baden im Onsen anziehen konnten. Das Ehepaar, dass das Ryokan gefuehrt hat, war super nett, hat uns ueberall hingefahren und sich ruehrend um uns gesorgt. Von ihnen haben wir auch den Tipp bekommen, am Abend unserer Anreise zu einem Sommerfest zu gehen. Ein Fest, wie wir es von deutschen Doerfern kennen: Die Einwohner versammeln sich auf dem Marktplatz, essen, trinken und unterhalten sich. Der Unterschied zu deutschen Festen: Es wird Karaoke gesungen, die Leute sind am Ende nicht alle voll und um 21 Uhr ist Zapfenstreich ;) Ach ja, und es wird im tradionellen Tanz um die Tribuene getanzt, was wir auch gemacht haben und dafuer an der Tombola teilnehmen durften. Bei der Tombola haben wir leider nichts gewonnen, die nette Frau die englisch konnte und uns gesagt haette, wenn unsere Nummer gezogen worden waere, hat uns zum Trost aber ihren Preis ueberlassen : Eine Tuete mit kleinen Gurken :) Sehr niedlich. In Yudanaka sind wir ausserdem auch wieder auf einen Affenberg gestiegen und haben uns Affen angesehen, die in heissen Quellen baden und sich ueberhaupt nicht um Menschen scheren, weshalb man sehr nah an die Tiere herankommt. Am letzten Abend sind wir dann nochmal in ein draussen liegendes Onsen gefahren - Rotemburo genannt - dass auf einem Berg liegt und von dem aus man sich den Sonnenuntergang ansehen und ueber Nagano schauen kann. Schon sehr nett, draussen bei kuehlen 20 Grad im 50 Grad heissen Wasser zu baden. Anschliessend sind wir dann noch mit Matt aus Colorado, USA, der mit uns im Bad war, essen gewesen und hatten einen sehr netten Abend. Matt, der japanisch studiert hat uns die verschiedenen Alphabete (es gibt drei, eines mit mehr als 30.000 Zeichen) erklaert und wir haben uns ueber Japan ausgetauscht.
Hier die Fotos aus Yudanaka:
Japan war wirklich klasse. Tokio ist einfach nur verrueckt, Kyoto eine sehr lebenswerte Stadt, in der man viel der japanischen Kultur mitbekommt und in Yudanaka und Kawaguchiko haben wir Japan von seiner laendlichen Seite kennengelernt. Die Japaner sind supernett, haben aber auch kraeftig einen an der Klatsche ;) Es gebe noch so viel mehr an sich und vor allem noch so viel mehr merkwuerdiges ueber Japan zu berichten, aber das wuerde den Rahmen sprengen. Wir koennen nur sagen, Japan ist definitv eine Reise wert, ganz egal ob jung oder alt. Unseren letzten Abend haben wir dann nochmal in Tokio-Asakusa verbracht bevor wir uns am naechsten Tag nach L.A. aufgemacht haben. Ein sehr merkwuerdiger Flug, denn wir sind um 16 Uhr in Tokio losgeflogen und nach einer Flugzeit von 10 Stunden um 10 Uhr in L.A. angekommen - allerdings am selben Tag. Wir sind also quasi in die Vergangenheit geflogen und hatten mit 40 Stunden den wohl laengsten Tag unseres Lebens. Aber dazu naechstes Mal mehr.
Viele liebe Gruesse aus inzwischen Quito, Ecuador.
Kerstin & Arne
For our english speaking friends:
It's been a long time because we did a lot of couchsurfing in California we couldn't find much time to write our blog. But finally here's our post about Japan, where we had a really good time. We started in Tokyo where we couchsurfed at a place of a japanese guy called Yuji. He's well travelled and he likes to have foreigners around him. That's probably the reason why he's hosting travellers everyday. He actually hosted around 1500 people in 2 years. Sounds like a strange idea and it definitely is. We slept in the kitchen on some blankets because we were 8 people plus Yuji in a 60 squaremeter flat. It wasn't the most comfortable accomodation we had so far but we had good fun because Yuji is a very kind person and we met many nice people. We spent the most time with Andres from Spain and Dave from the Isle of Man in UK. It was a weird experience which made Tokio even weirder than it is already. Tokyo is an amazing place with it's 18 Million people living there. On the first day saw the Imperial Palace and some nice japanese gardens as well as a traditional Matsuri - a japanese celebration where we saw some geisha performances. In the evening we celebrated Alisha's birthday, who was also staying at Yuji's place with some nice food. The next day we explored the marvelous quarter Harajuku which is a shopping paradise for every wallet. There are some trendy but affordable boutiques as well as very impressive flagship stores of Louis Vuitton and Armani. Later on we met Andres to spend a night in the party district Shibuya. Early in the morning we headed to the busy fish market to get the probably best Sushi you can find in the entire world. That night was great. The next evening we went to some arcades, which you can find on almost every corner in Tokyo and played some games before we decided to do some spontaneous Karaoke after a couple of beers :) So we booked a Karaoke box and did the probably worst performances mankind has ever seen. The next day was a sunday and like every sunday people are going crazy in the Yoyogi Park in Harajuku. We've seen Japanese people perfoming Elvis and other people doing weird dancing to entertain all the visitors. Afterwards we headed to Korea Town which is supposed to be the next trendy part of Tokio but actually more famous for it's redlight district. The strange thing is, that male prostitution is more common than female. Because japanese men are working very long hours, the wifes visiting these clubs to speak to other men which cost at least 50 Euros. You can chose the guys from a large billboard in front of the buildings. A very weird thing. Anyway Tokio was a great experience and defintely worth to stay longer. But we wanted to see the real Japan after 5 days in Tokio. So we headed to Kawaguchiko, a small town close to the Mt. Fuji where we did a biking tour and relaxed a bit. After two nights of quietness, good japanese food and some real matresses :) we made our way to Kyoto. Kyoto is totally different to Tokio although there are also 1,5 million people living. Kyoto is the cultural capital of Japan and you can visit a lot of temples and traditional places as well as very neat small streets where you can have tea ceremonies. Overall Kyoto is a very nice place to live we think and very worth to visit. We also went to the Nishiki market where they sell loads of very good fish but also some weird food most people probably wouldn't try. After 4 nights we left Kyoto for Yudanaka, a tiny sleepy village close to Nagano where we actually went to experience two nights in a traditional Ryokan. At these places you sleep on a Tatami floor, have green tea in your room allday and you can take a bath in the evening in an onsen, which is a bath of hot spring water of 50 degrees celsius. For that reason you get Yukata, which is similar to a Kimono. It was very nice to stay there and we also visited a monkey hill and and outside Onsen where we could see the sunset. After that we went back to Tokyo to stay one night in Asakusa before we had this strange flight to L.A.. We started at 4pm in Tokyo and landed at 10am in L.A. the same day. Probably the longest day we've ever had because the 29th of July had 40 hours for us. Overall Japan is a great country and not as expensive as most people probably think. It's hard to get into the language but people are very nice and always try to help even if they've no idea what you want from them ;)
For all the native english speakers who read this blog, it's very worth to apply for english teaching in Japan. Private companies pay very good and during vacations you can travel the country. We met some in guys Kyoto doing that and it's a very efficient and economic way of travel, because you don't have to work too much and get enough time for travelling. Yes, think about Japan, if you like to travel through a terrific country and get clashed with a culture which is very interesting but sometimes very weird as well.
Best wishes.
Cheers.
Arne and Kerstin
Montag, 10. August 2009
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Wie immer SPANNEND und schön zu lesen. Habt ihr die "Höhenkrankheit" mittlerweile überwunden? Gerhard und ich freuen uns sehr, dass es euch überall so gut ergangen ist, und wünschen euch für eure nächsten Aufenthalte immer gute Erfahrungen mit lieben Menschen, die euch begegnen mögen. !!! Lasst es euch gut ergehen und passt aufeinander auf.
AntwortenLöschenliebe Grüße aus Black Forest
Mum