<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764</id><updated>2011-07-30T14:37:12.946-07:00</updated><title type='text'>... unterwegs in der Welt.</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-373659815340506871</id><published>2009-10-06T13:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-06T15:07:14.594-07:00</updated><title type='text'>Iguazu-Wasserfaelle.</title><content type='html'>Hallo zusammen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um unsere Reise zu beenden, haetten wir uns kaum einen schoeneren Fleck auf dieser Erde vorstellen koennen als die Iguazu-Wasserfaelle bei strahlend blauem Himmel und 30 Grad im Schatten. Ein absolutes Naturspektakel, das man kaum in Worte fassen kann und dem auch Bilder eigentlich nicht wirklich gerecht werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder und Videos (Videos laufen nur in Picasa. Dazu bitte Doppelklick auf die Galerie):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5389590982147725841%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ein schoener Ort laesst einen natuerlich sehr wehmuetig auf das Ende einer so wunderbaren Reise mit so vielen tollen Erfahrungen blicken. Nichtsdestotrotz freuen wir uns aber auch total, bald wieder zu Hause zu sein und nicht jeden dritten Tag wieder auf die Suche nach einem neuen Hostel, dem Supermarkt und gutem Essen gehen zu muessen... Und natuerlich freuen wir uns wahnsinnig, Euch alle wiederzusehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, bis ganz bald und ein letztes Mal liebe Gruesse aus der Ferne und zwar von der brasilianischen Seite der Wasserfaelle!&lt;br /&gt;Kerstin und Arne &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;English version:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys.&lt;br /&gt;We couldn't have thought of a better place to end our travel than the Iguazu Falls while the sun is shining and the temperature is up to 30 degrees. The falls are just spectacular and hard to describe in words, even pictures seem not to capture this wonder of nature...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Being in such an amazing surrounding we become melancholy realizing that our wonderful trip around the world with all the experiences we don't want to miss and all the nice people we met is coming to an end. Nevertheless we really look forward to go home and not to have to look for for hostels anymore or for the next supermarket or a good restaurant... And we hope that we might see some of the people we met on our trip at some point somewhere again! You are all very welcome to visit us back home!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Take care!&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-373659815340506871?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/373659815340506871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/10/iguazu-wasserfaelle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/373659815340506871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/373659815340506871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/10/iguazu-wasserfaelle.html' title='Iguazu-Wasserfaelle.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-2177195047539022437</id><published>2009-10-04T14:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-04T16:05:33.782-07:00</updated><title type='text'>Argentinien - Teil II.</title><content type='html'>Hallo zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Cordoba angkommen, haben wir eine kurze Besichtigung der Studentenstadt unternommen, bevor wir dann am fruehen Abend zu Ana und Fabio gefahren sind. Die beiden hatten uns versprochen uns einen wirklich guten Mate (Yerbatee) zuzubereiten, nachdem wir zugegeben hatten, dass unser erster Versuch gnadenlos gescheitert ist. Mate trinken hat in Argentinien Tradition und ist eine soziale Angelegenheit, kommt also quasi einem Ritual gleich. Man fuellt den Matebecher ¾ mit gesiebten (damit nicht so staubig) Yerbatee, gibt etwas Zucker hinzu oder auch nicht, steckt dann den ‘Bombilla’ genannten metallenen Strohhalm ganz unten rein und darf dann das exakt temperierte Wasser nur am Strohhalm zugiessen, damit der Tee nicht verbrennt... Nicht ganz einfach. Und dann schmecken die ersten drei Runden (man gibt den Becher immer weiter und es wird immer Wasser nachgegossen) auch noch fuerchterlich stark nach Tabak. Erst dannn wird’s irgendwann lecker. Dazu gibt’s dann jede Menge Kraecker, kleine Broetchen und nicht zu vergessen Dulce de Leche, eine sehr suesse Karamellcreme, die Argentinier zu jeder Gelegenheit konsumieren. Unsere Gastgeber beherrschten die Kunst des Matebrauens - und diesmal war der Tee dann auch wirklich lecker. Kurz danach kamen Ernesto und Maria vorbei, die tagsueber ein kleines Entenkuecken gefunden und mitgebracht hatten, das gefuettert werden und beaufsichtigt werden musste. Essen gab’s typisch argentinisch dann erst so gegen 22 Uhr. Ein sehr netter Abend. Da Ernesto und Maria uns fuer ein Tage spaeter zu einem Landausflug in das Haus von Ernestos Onkel an einem See gelegen eingeladen hatten, haben wir unsere Plaene ein bisschen umgeschmissen und sind noch laenger als geplant in Cordoba geblieben. Nach einem weiteren netten Abend mit Ana und Fabio (lecker Essengehen und typisch Cordoba Fernet Branca mit Cola) waeren wir eigentlich am naechsten Tag mit Maria und Ernesto aufgebrochen, waere Kerstin nict krank geworden. Und so haben wir dann noch zwei weitere sehr unspektakulaere Tage in Cordoba verbracht und mussten unseren Landausflug dann leider alleine unternehmen. &lt;br /&gt;Und zwar sind wir zwei Tage spaeter auf eine Estancia, eine Art Bauernhof, gefahren, um dort ein bisschen auszuspannen. Die Estancia  war eine Stunde holperiger Fahrt mit einem Fiat Uno (ein Jeep waere angebrachter gewesen) durch Baeche und ueber Fussballgrosse Steine im Nirgendwo gelegen. Ausser uns war nur noch ein oesterreichisches Paerchen (Alex und Sabine) da. Und ausser dem ein oder anderen Sapziergang zum Fluss, Lesen und Karten spielen, haben wir mal so gar nichts gemacht. Herrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von Cordoba und der Erstancia:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5388883483338367441%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als naechstes sind wir dann ueber Jujuy in den Nordwesten in die Auslauefer der Anden gefahren und haben uns in zwei Orten im zum Weltkulturerbe erklaerten Tal Quebrada de Humahuaca umgesehen - beruehmt fuer seine in allen Farben angrenzenden Berge. Ein Tagesausflug nach Purmamarca haben wir gemacht, wo die Berge besonders spektakulaer gefaerbt sind: 7 Farben lassen sich unterscheiden. In einem etwas groesseren Doerfchen mit 5.000 Enwohnern - Tilcara - sehr malerisch, haben wir per Mountainbike die Gegend und eine alte rekonstruierte Inkaanlage erkundet bevor wir sehr leckeres Lamafilet und -carpaccio gegessen haben. Mhhhm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus dem Quebrada de Humahuaca:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5388882697953956993%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zu den Iguazuwasserfaellen haben wir noch in Salta und Tucuman uebernachtet, bevor wir uns auf die 22 Stunden Busfahrt begeben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse, &lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;English version:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Having arrived in Cordoba we had a look around before we went in the evening to Ana’s and Fabio’s place. They had promised us to prepare some Mate for us. A very traditional tea, that almost all Argentinians consume - mostly while socialising with friends, family or colleagues. It’s quite complicated to prepare it. So the first time we tried it just tasted awful. But they were really good at it and so we had some tasty tea combined with crackers and bread and of course with Dulce de Leche - a very typical Argentinian sweet caramel paste. When Maria and Ernesto came over to join us, they had a tiny duckling with them they found on the streets earlier that day. Taking care of that little thing and trying to feed it we spent the time before we had dinner together typically late at 10 p.m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Since Ernesto and Maria had invited us to spend a few days of the weekend at Ernesto’s uncles house in the countryside we decided to stay a little longer in Cordoba. And we went out againwith Ana and Fabio to a very nice restaurant and they introduuced us to Fernet Branca with coke - a typical Cordoba drink. Unfortunately Kerstin became ill so we couldn’t go join Ernesto and Maria on their trip but had to stay for two more days in Cordoba. But we still wanted to get out of the city so went to an Estancia - like a little ranch - in the middle of nowhere. For getting there we had to drive an hour surrounded by sierra and through little rivers - quite an adventure. When we arrived there was only another couple from Austria: Alex and Sabine. Besides short walks to the nearby river with the dog Inda, we did nothing but reading and playing cards. We had a very relaxed time.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;From there we continued our travel via Jujuy to the Quebrada de Humahuaca (World Heritage)- a valley which displays in almost every mountain different colours - pretty amazing. We went to see a spectaculary coloured mountain in Purmamarca before we headed further north to a beautiful little adobe village called Tilcara. Where we went on mountainbikes to see old restaurated Inca ruins and had lama filet and carpaccio for diner - delicious.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On our way to the Iguazu waterfalls we stayed also a night in Salta and Tucuman before undertaking that 22h bus ride.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers,&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-2177195047539022437?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/2177195047539022437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/10/argentinien-teil-ii.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/2177195047539022437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/2177195047539022437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/10/argentinien-teil-ii.html' title='Argentinien - Teil II.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-4839928936101772796</id><published>2009-09-25T17:23:00.000-07:00</published><updated>2009-10-04T07:33:57.140-07:00</updated><title type='text'>Argentinien.</title><content type='html'>Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits im letzten Bericht angekuendigt, hat es uns nach einem Monat in Equador nach Argentinien gefuehrt - dem letzten Land auf unserer Reise, in dem wir nochmals einen ganzen Monat zur Verfuegung haben. Klingt viel, ist fuer ein solch riesiges Land aber nichts, weshalb wir unsere Reiseroute nur in den Norden gelegt und beschlossen haben, uns den Sueden des Landes fuer’s naechste Mal aufzusparen J&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Flug ging von Quito nach Buenos Aires, wo wir in Palermo in einem sehr netten Hostel abgestiegen sind, dem Palermo House. Ein guter Platz, um viele Leute kennen zu lernen, was in einer Stadt wie Buenos Aires mit sehr ausgepraegter Ausgehkultur und einem aufregendem Nachtleben natuerlich sehr nett ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir uns aber dem naechtlichen Buenos Aires und dem szenigen Palermo gewidmet haben, wollten wir uns erstmal ein Bild von der Stadt machen. In Buenos Aires gibt es die bafreetours, eine Firma die Stadttouren anbietet, die von Studenten gegen Trinkgeld durchgefuehrt werden. Eine super Sache. In drei Stunden haben wir vieles gesehen, etwas ueber die Geschichte Argentiniens gelernt ohne das Langeweile oder Ermuedung aufkam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Innenstadt von Buenos Aires ist sehr beeindruckend mit vielen tollen Gebaueden und vielen Hinweisen auf die noch junge Geschichte dieses Landes. Buenos Aires ist anders als die Staedte Equadors: sehr europaeisch und man hat nicht wirklich das Gefuehl in Suedamerika zu sein. Nur eines ist typsich suedamerikanisch: sie ist riesengross. 13 Millionen Menschen leben hier, was einem Drittel der Gesamtbevoelkerung von Argentinien entspricht. D.h. dass der Rest dieses riesigen Landes eher weniger dicht bevoelkert ist. Dies hat zur Folge, dass Buenos Aires nicht wirklich als Argentinien verstanden wird und die Leute hier (Portenos) fuer arrogant und versnobt gehalten werden. In Buenos Aires fuehlt man sich an Suedeuropa erinnert - kein Wunder, stammt ein Grossteil des Volkes doch gebuertig aus Italien und Spanien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt ist wirklich schoen, hat aber auch einige - sagen wir mal so - architektonische Merkwuerdigkeiten zu bieten. Zum einen den Obelisken, eine unfassbar haessliche Saeule in der Mitte eine unglaublich lauten und riesigen Strasse. Fuer viele Bewohner des laendlichen Argentiniens ist diese Saeulen allerdings ein Objekt, das man unbedingt sehen muss, bevor man die Augen zu macht. Die meisten koennen es sich allerdings nicht leisten nach Buenos Aires zu reisen, weshalb ihnen dieser Traum verwehrt bleibt. Auch fuer die Menschen aus Buenos Aires ist der Obelisk eine Art Pilgerstaedte - allerdings eher nach Fussballspielen der Boca Juniors, wo hier ausgelassen gefeiert wird und die Fans auch mal gerne alle Klamotten von sich werfen. Eine durchaus unterschiedliche Ehrwuerdigung dieser merkwuerdigen Saeule. Merkwuerdigkeit numero zwo ist nur zu entdecken, wenn man darauf hingewiesen wird: Ein kleines Wohnhaus auf dem Dach eines Hochhauses. Hintergrund ist ein ehemaliger Unternehmer, der seine Firma mitten in der Stadt in diesem Hochhaus hatte und in der Mittagspause gerne nach Hause gefahren ist, um ein Nickerchen zu halten. Als die Stadt Buenos Aires aber die riesige 12spurige Strasse des 9. Juli gebaut hat, konnte er es aufgrund des Verkehrs nicht mehr nach Hause schaffen und hat sein Haus kurzerhand auf das Dach seines Unternehmensgebaeudes verlegt. Ganz schoen dekadent, aber laut seiner Aussage hatte er den besten Schlaf eben in seinem eigenen Haus...  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag nach der Stadtfuehrung waren wir - oder besser gesagt Kerstin - in Palermo shoppen. Palermo erinnert extrem an den Prenzlberg in Berlin. Viele kleine Boutiquen und Galerien, tendenziell sehr stylisch und etwas oeko, irgendwie chic aber immer noch schaebig genug, um unabsichtlichtliche Laessigkeit vorzutaeuschen. Abends haben wir uns im Hostel dann mit einem alten Bekannten aus Tokio verabredet: Andres aus Spanien ist einen Tag nach uns in Buenos Aires gelandet und wir haben uns getroffen, um Reisegeschichten auszutauschen. Sehr nett. Spaeter sind wir dann noch in eine typische Parrilla gegangen, um das bisher beste Steak unseres Lebens zu essen. Nach der bereits erwaehnten kulinarischen Enttaeuschung in Equador haben wir uns natuerlich besonders auf Argentinien gefreut und sind diesmal nicht enttaeuscht worden. Die Argentinier koennen definitiv zurecht stolz auf ihr Rindfleisch sein und verstehen es sehr gut, ein Steak zu einem Erlebnis werden zu lassen. Ein Steak kommt in der Regel mit diversen Sossen, unter anderem Chimichurri, und mehreren Dips fuer das Fleisch. So kann man quasi jeden Bissen mit einem anderem Dip kombinieren: Apfelkompott, Kuerbiskompott, Olivenpaste, Birne in Rotweinsosse und und und. Muy bien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag waren wir dann beim Fussballspiel Velez gegen San Lorenzo, einem Stadtderby - wobei eigentlich fast jedes Spiel ein Derby ist, denn fast alle Teams in der argentinischen Liga sind aus Buenos Aires. Soviel zur Zweiteilung dieses Landes in Buenos Aires und ‘Nicht-Buenos Aires‘. Leider war das Spiel ein ziemlicher Reinfall, aber die Boca Juniors, die wir eigentlich sehen wollten und die deren Spiele eine atemberaubende Atmosphaere garantieren, haben leider auswaerts gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Fussballspiel und einem weiteren Besuch in der gleichen Parrilla vom Vorabend (La Cabrera in Palermo) - ja, die ist einfach unfassbar gut - haben wir dann die Nacht zum Tag werden lassen und sind mit einigen Leuten aus unserem Hostel von 5 Uhr bis 8 Uhr noch in einen Club gegangen. Ja, 5 Uhr. Die Leute in Buenos Aires gehen gerne spaet aus. Essen waren wir nach Mitternacht und mussten fast eine Stunde auf den Tisch warten und gefeiert wird dann definitiv erst nach 3 Uhr morgens. Schon ziemlich irre. Gut, irgendwie haben wir an dem Tag aber genug Power gehabt und sind nach dem Clubbing sogar noch nach San Telmo gefahren, um uns das allsonntaegliche Treiben auf den Strassen und die dortigen Maerkte anzusachauen. Eine tolle Nacht. Ich glaube wir sind dann irgendwann zwischen 14 und 15 Uhr ins Bett gefallen. Am Montag waren wir dann noch in La Boca, dem alten Arbeiterviertel von Buenos Aires, das fuer seinen bunten Haeuser bekannt ist. Eine sehr touristische Ecke, die man sich aber einfach ansehen muss, wenn man in Buenos Aires ist. Alles in allem ist Buenos Aires eine tolle Stadt, in der man - anders als in Quito - durchaus leben kann und die uns ausserordentlich gut gefallen hat. Insgesamt waren wir fast eine Woche hier, waeren aber noch gerne laenger geblieben und haben noch lange nicht alles dieser Stadt gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Buenos Aires:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5385202946956041057%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Buenos Aires ging es dann weiter nach Mendoza. Natuerlich mit dem Bus, denn selbst in Argentinien gibt es keine Zuege. Dafuer sind die Busfahrten aber ein echtes Erlebnis. Man kann zwischen drei Kategorien waehlen: Semi-Cama (so gut wie ein guter Reisebus in Deutschland), Cama (riesige Ledersessel, die sich fast waagerecht stellen lassen, Kopfhoerer, Filmvorfuehrung, Bingo, Abendessen und Wein) und Super-Cama (ein Bett, Wein und Champus bis zum Abwinken und Gourmetessen). Wir haben uns fuer den Cama entschieden und waren erstaunt, dass man mit Bussen doch komfortabel reisen kann. Den Glauben daran haben wir in den letzten 4 Monaten schon verloren gehabt J&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Relativ entspannt sind wir also in Mendoza angekommen, um dort nur eine einzige Sache zu machen: Wein zu trinken. Die meisten Touristen kommen deshalb hieher, denn der Wein ist nicht nur ausgesprochen gut sondern auch relativ guenstig. Am ersten Abend waren wir in einer Weinbar und haben 5 Rotweine testen duerfen. Umgerechnet kostet daas etwa 10 Euro, das zahlt man in guten Restaurants in Deutschland ja gerne auch schon fast fuer ein Glas. Wir hatten zudem jemanden zur Seite, der uns erklaert hat, was mit den Weine gemacht wird und warum welche Weine wie schmecken. Die Weine waren unfassbar geschmackvoll und tatsaechlich waren die teuersten auch die besten. Der fuer 50 USDollar pro Flasche war unglaublich. Wir haetten gerne einen ganzen Kasten davon mitgenommen, doch leider kostete er 50 Dollar und nicht 50 Pesos. Schade eigentlich ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir dann eine Fahrradtour entlang der Weingueter gemacht und an einigen Halt gemacht, um uns die Rauemlichkeiten zeigen zu lassen und Wein zu testen. Die meisten Weine waren wirklich grossartig und auf dieser Tour zahlt man fuer Besichtigung und Degustieren jeweils nur etwa 2 EUR pro Person. Wir hatten einen schoenen Tag und wussten am Ende des Tages definitiv mehr ueber Wein als vorher. Sehr praktisch, denn die Auswahl an Weinen in Argentiniens Supermaerkten ist riesig und jetzt wissen wir zumindest, welche Weine uns hoechstwahrscheinlich schmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Mendoza: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5385210303686291601%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Mendoza aus ging unsere Reise weiter in die Region San Juan, wo wir den Nationalpark Ischigualasto besichtigen wollten. Angekommen in San Augustin, dem naechstgelegenen Ort sind wir ersteinmal in einem unglaublich gemuetlichen Hostel sehr nett begruesst worden. Haben wir nicht so oft gehabt. Die Jungs, die im Hostel arbeiten, haben uns wie Freunde begruesst und auch die anderen Leute, die dort uebernachteten, hatten wir innerhalb von einer halben Stunden kennen gelernt. Eine sehr nette Begruessung. Spaeter am Abend haben wir dann alle gemeinsam Asado (argentinisches Barbeque) gehabt und eine tollen Abend mit all den netten Leuten im Hostel. Neben einer anderen Deutschen waren dort Guillermo aus Kolumbien, Ana und Fabio (eigentlich aus Paraguay) aus Cordoba und Maria (Schwedin, die in London lebt) und Ernesto aus Cordoba, die kurz vor ihrem Umzug von Cordoba nach London stehen. Wieder einer dieser Multikulti-Abende, die uns sicher in Deutschland fehlen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag sind wir dann alle in den Nationalpark gefahren, wo wir noch Melanie und Stefan aus der Naehe von Wien getroffen haben. Die Tour durch den  Park dauerte etwa 3 Stunden und es war super, dass wir einige dabei hatten, die sowohl englisch als auch spanisch sprechen konnten, denn unser Guide hat nur Spanisch gesprochen. Der Park ist wirklich beeindruckend und mit ungewoehnlichen Steinformationen gespickt , in denen sich Hinweise auf die Entstehung von Kontinenten finden lassen, weshalb viele Forscher hier unterwegs sind. Zudem wurde hier das bisher aelteste Skelett eines Dinosauriers gefunden. Und viele weitere werden quasi durch die Winderosion (2cm jaehrlich) an die Oberflaeche ‘gespuelt’  - ein wahres Archaeologenparadies, diese sehr unwirklich erscheinende Landschaft, die immer noch viele Raetsel aufgibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Besuch des Parks waren wir dann noch alle gemeinsam essen, bevor wir uns auf den Weg nach Cordoba gemacht haben. Da Ana und Fabio sowie Ernesto und Maria in Cordoba leben, haben wir uns mit ihnen in Cordoba verabredet, bevor wir in den Bus nach San Juan zu gestiegen sind, um von dort aus nach Cordoba weiterzufahren, wo wir mittlerweile angekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Valle de Luna bzw. dem Nationalpark Ischigualasto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5385215614161082129%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Wochen Argentinien sowie auch nur noch zwei Wochen Reise liegen jetzt noch vor uns. Fuehlt sich irgendwie komisch an, aber irgenwie auch gut, denn wir freuen uns auf zuhause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;English version:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys!&lt;br /&gt;After one month in Ecuador the last destination of our world trip is Argentina, starting in Buenos Aires. We had a nice week in this amazing city and stayed in the Palermo House in beautiful Palermo, which is a very good place to meet many people. A good thing in Buenos Aires, because one of the must dos in BA is enjoying the terrific nightlife. But before we got ready to party through the night, we wanted to get to know the city, which is just huge. bafreetours.com offers free city tours (based on tips) so we joined in to explore the city center and learnd some facts about the history of Argentina and the city of Bueno Aires. The center is very impressive with its many beautiful buildings and plenty of hints to the young history of this country. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Different to the Ecuadorian cities we‘ve seen, BA looks and feels very European. Especially Palermo often reminded us of Berlin. Just one thing is really South American: 13 million people - one third of the country’s population - are living in Buenos Aires. The rest of the country is less populated. Because of that, BA is generally not understood as real Argentinia and the inhabitants of BA (Portenos) are recognized as arrogant and snobby by the rest of Argentina. Actually BA got a lot of southern European influence because of the many Italian and Spanish people, which came to Argentina 200 years ago. We didn’t realize arrogance or snobbyness, but the people in the countryside are definitely totally different.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The City is beautiful but there are some strange architectural oddities. First of all the Obelisk, an unbelievebly ugly column in middle of an insanely broad and noisy road. A must see before dying but mostly unaffordable for many Argentians in the countryside, people in BA use the Obelisk more like a place to celebrate after matches of Boca Juniors. Then every once in a while people get very drunk and sometimes even naked. Quite different ways of worshipping this odd column. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The other strange thing is a small house on top of a skyscraper, which is hard to recognize. It was built by the owner of the skyscraper, who used to go home every midday to take a nap. When the huge avenue of the 9th july with twelve lanes was built, it wasn’t anymore possible for him to go home because of the traffic. So he just decided to built a new house on the roof of his company. A crazy idea, but because he had the best sleep in his own house this was the logical consequence... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of course we had steak in a real Parilla in Palermo. Actually twice in two days, because we got a very good advice from our tourguides. The first day we went with Andres - our spanish friend we couchsurfed with in Tokio and met in BA again - and his friend Adriana, who’s living in BA. It was by far the best piece of meet we ever had. Argentinians definitely have the right to be as proud as they are of their steaks. The best thing - besides the size of the staeks - is the fact that every steak comes with many different kinds of dips to enjoy every bit with a different taste. Apple compott, mashed pumpkins, olive paste, pear in red wine and more. Muy bien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On Saturday we to the soccer match Velez vs. San Lorenzo - a city derby. But to be honest almost every game in the Argentinian league is a derby because 12 out of 16 teams are from Buenos Aires. Another evidence for the separation of Argentina in Buenos Aires and ‘Not Buenos Aires’. Unfortunately the game was quite a disappointment, but the Boca Juniors who guarentee always an outstanding atmosphere didn’t play when we were in BA. Later on we went to the Parilla again (at midnight, which is a normal time to eat on  weekends in BA) with some people we met in the hostel and made it through the night in a night club in Palermo Hollywood. We entered the club at 5 am and left at 8 am. Not unusual as well. But we had somehow enough power to stay awake and went straight to San Telmo to see the market. An awesome night. I guess we finally went to bed between 2 and 3 pm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When we recovered from this weekend we went to La Boca on Monday. La Boca is the old workers district and famous for it’s colourful houses. Quite touristy, but a thing one has to see in BA. At night we went to La Bomba de Tiempo, an amazing weekly percussion concert with special guests. It’s incredible hoow these guys make the crowd go crazy. Check out the video in the gallery. Overall we had a great time in Buenos Aires, which is lovely and has much more life quality as Quito for example. We could have stayed longer, because this city offers so much to see and plenty of things to do.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;From Buenos Aires we headed to Mendoza, of course by bus because even in Argentina there are no trains. But the buses in Argentina are very comfortable, so we arrived quite relaxed in Mendoza. We can’t remember that we’ve been as relaxed after any busride on our travel. We had huge leather seats, played Bingo and got a warm meal with red wine while we watched a movie. In Mendoza we did exactly one thing: wine testing. There’s actually not much to do except this but definitely worth it. So we went to a wine testing bar and did a bike tour to visit different wineries (comparable to Napa Valley). We tried some excellent wines, visited the vineyards and learnt a lot about wines and what makes a good one.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our next destination was San Augustin, which is close to a national park called Ischigualasto (which means Valle de la Luna, moon valley). Arrived at the neat and cosy small hostel, we were welcomed as friends by the staff. Half an hour later we sat together at a big table with the other guests and had asado (Argentinian BBQ).We met Brigitte from Germany, Guillermo from Colombia, Ana and Fabio from Cordoba and Maria from Sweden, who is moving back to London with her husband Ernesto, who’s also from Cordoba. One of these multicultural evenings, we’ll definitely miss back in Germany. The next day we visited the national park, where we also met a couple from Austria - Melanie and Stefan - with whom we did the tour together. The park is very impressive and full of unusual stone formations, which are hints for the creation of the continents million years ago. Aditionally some researchers found the oldest skeleton of a dinosaur so far. And many others appear regularly because of the wind erosion of 2 cm per year. A very surreal landscape which is still putting questions on researchers all over the world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Afterwards we all went for lunch together, before we made our way to Cordoba where we arranged to meet up with Ana, Fabio, Maria and Ernesto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meanwhile it’s just less than one week to go for us. Feels good and bad, although we’re looking forward to Hanover, our friends and our family.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers.&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-4839928936101772796?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/4839928936101772796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/argentinien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4839928936101772796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4839928936101772796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/argentinien.html' title='Argentinien.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-4669292153407421</id><published>2009-09-21T08:53:00.000-07:00</published><updated>2009-09-21T13:48:10.782-07:00</updated><title type='text'>Equador - Teil 2</title><content type='html'>Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen die ersten zwei Wochen in Ecuador waren die beiden folgenden eher unspektakulaer. An der Kueste haben wir ein bisschen Urlaub vom Urlaub gemacht und eine Woche die Seele baumeln lassen, was aber auch mal wieder gut getan hat. Von Quito aus sind wir nach Canoa gefahren, einem kleinen Surferdoerfchen. Unser Hotel lag direkt am Strand und war ueberwiegend aus Bambus und Holz. Letzteres wurde uns - so schoen es auch war - leider zum Verhaengnis. Denn kurz vor der Abreise mussten wir feststellen, dass sich rund um und in Kerstins Rucksack eine Termitenkolonie offenbar ein neues Zuhause gesucht hatte. Wir dachten, wir waeren nach einer kurzen Saeuberung alle losgeworden, aber als wir in Puerto Lopez - dem naechsten Kuestenort - angekommen waren, mussten wir mit Erschrecken feststellen, dass dem nicht so war. Im Gegenteil: beide Rucksaecke waren voll mit den Viechern. Ungelogen Tausende von Terminten ueberall in unseren Klamotten und in den hintersten Ecken der Rucksaecke. Zum Glueck sind wir alle losgeworden, nachdem wir etwa 3 Stunden alles penibel durchsucht, mit Deo ausgesprueht und fast alle unseren Klamotten gewaschen haben. Ja, das war ein Spass...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurueck zu den schoenen Dingen. In Puerto Lopez haben wir Lisa und Jon aus New York City kennen gelernt, die 6 Monate durch Suedamerika reisen. Mit ihnen haben wir einen Ausflug auf die Isla de la Plata gemacht. Auf dem Weg dahin haben wir Buckelwale sehen koennen - u.a. auch Ziel dieses Ausflugs - und auf der Insel die Landschaft erkundet. Beeindruckend sind die viele Voegel, an die man sehr nah herangehen konnte ohne dass sie Reissaus genommen haben. Unter anderem konnte man dort die bekannten Blaufusstoelpel sehen, die man auch auf den Galapagosinseln finden. Aus diesen Grund und der aehnlichen Landschaft wird die Isla de la Plata auch Backpacker-Galapagos genannt - also quasi Galapagos fuer Leute ohne das noetige Kleingeld ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag darauf haben wir mit Lisa und Jon dann noch andere Straende des Nationalparks erkundet, die wirklich sehr nett und teilweise sehr einsam waren. Wir hatten eine nette Zeit mit den beiden und sind noch gemeinsam zu einem weiteren Ort namens Montanita gefahren. Ein weiterer kleiner Ort direkt am Strand, in dem im Gegensatz zu Canoa und Puerto Lopez allerdings ordentlich gefeiert wird. Cocktailbars an jeder Ecke, Clubs und Livemusik. Also haben wir das gemacht, was alle in Montanita machen und mal wieder ordentlich durch die Nacht gefeiert und zu Livemusik getanzt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von der Kueste Equadors:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5381116502061085633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waerend sich Lisa und Jon nach Chile aufgemacht haben, fuehrte unser Weg nach Cuenca, einer sehr netten Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern im Sueden Equadors. Da uns hier wiedereinmal die Hoehenkrankheit erwischt hat (wir sind halt Norddeutsche und Berge scheinen nichts fuer uns zu sein...), haben wir die ersten Tage in Cuenca mehr oder weniger abgehangen. Als es uns wieder besser ging, haben wir ein wenig die Stadt erkundet, die mit ihren kleinen Strassen und vielen tollen Gebaueden sehr viel angenehmer ist als die Hauptstadt Quito - auch weil man sich in Cuenca auch nach Einbruch der Dunkelheit einigermassen sicher fuehlen kann. Ach ja, nach 3 Monaten haben wir uns dann mal dazu entschieden, uns doch die Haare schneiden zu lassen. Ich weiss nicht, warum gerade in Equador, aber es war definitiv eine Erfahrung. Mit unseren rudimentaeren Spanischkenntnissen war es nicht so einfach zu erklaeren, was wir genau moechte, also haben wir die Friseurinnen mehr oder weniger ‘mal einfach machen lassen’. Das Ergebnis war...naja. Kerstin ist noch ganz gut weggekommen, aber Arnes Friseurin hat ihm quasi willkuerlich die Haare mit einem stumpfen Rasiermesser ‘gekuerzt’ (das waren echte Schmerzen!).Nach dieser Tortur hat sie die Haare dann klitschnass gemacht und an den Kopf ‘geklatscht’. ‘Listo!’ - was soviel heisst wie Fertig! Sie war der Meinung das saehe gut aus, Arne war dann aber doch eher der Meinung, das trockene Haare besser sind. Naja, Geschmaecker sind halt unterschiedlich. Vielleicht liegen wir einfach nicht im Trend, denn die equadorianischen Maenner laufen gerne mit klitschnassen und schmierig aussehenden Haaren rum und machen diese im Bad auch immer wieder nass - weiss der Teufel warum. Naja, im Enteffekt war es dann aber doch ganz okay und wir sahen besser aus als vorher, was nach 3 Monaten Abstinenz vom Haareschneiden aber auch keine Kunst ist. Der Besuch beim equadorianischen Friseur war definitiv nicht mehr wert als die 3 USDollar pro Person :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Cuenca:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5381119764484220897%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere letzte Station in Equador vor der Weiterreise nach Argentinien war Banos, ein kleines Tal in den Bergen ueber dem der aktive Vulkan Tungurahua thront. Ab und zu kann man ihn etwas rauchen oder gluehen sehen, das Tal ist aber eigentlich sicher, da der Vulkan permanent beobachtet wird. Banos ist netter kleiner Ort, um zu entspannen und alle moeglichen Abenteuer zu wagen. Rafting, Abseilen von Bruecken oder Wasserfaellen, Paragliding etc. Wir haben uns fuers Entspannen entschieden und die Abenteuer dann doch lieber den verrueckten Australiern ueberlassen, die bekanntermassen ziemlich auf Nervenkitzel stehen. Wir haben es uns in den Thermen mit dem fast 50 Grad heissem Wasser aus dem Vulkan gemuetlich gemacht, sind zu einem Aussichtpunkten gewandert, um ueber das Tal zu schauen und haben mit eqadorianischen und anderen Touristen das WM-Qualifikationsspiel Equador gegen Kolumbien gesehen. Kolumbien hat zwar leider 2:0 gewonnen, nett war es aber trotzdem. Von Banos aus haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Quito gemacht, von wo wir am 9.September nach Buenos Aires geflogen sind.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Banos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5381120378724161105%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Equador ist ein tolles Land. So viele verschiedene tolle Landschaften in einem so kleinem Land sind schon sehr beeindruckend. Dennoch waren - wie am Anfang bereits angedeutet - die ersten beiden Wochen viel besser als die letzten beiden. Soll heissen, dass man wegen der Straende und Staedte eher nicht nach Equador kommen sollte, die Vulkanlandschaften und der Dschungel aber definitiv eine Reise wert sind. Eine absolute Katastrophe ist zudem das Essen in Equador. Die equadorianische Kueche besteht naemlich aus Reis (meistens ohne Sossen oder Gemuese), ungewuerztem Fisch, Fleisch oder Huehnchen, Banenen in allen Variationen (mehr als 30 verschiedene Sorten), gebackenen Bohnen und Spiegeleiern. Ausgewogen kann man das nicht gerade nennen. Kein Wunder dass die meisten Equadorianer ziemlich rundlich gebaut sind, denn sie essen 3 Mal am Tag so. An der Kueste wird das Repertoire zwar um Seafood erweitert, dann ist aber auch Schluss. Wir haben der Kueche eine Chance gegeben, Kerstin hat sich sogar an den bei Einheimischen sehr beliebten Innereien versucht ;), aber zum Ende unserer Zeit in Equador haben wir dann doch oft in den Touristenrestaurants gegessen, weil wir Reis, Bananen und ungewuerztes Huenchen nicht mehr sehen konnten...:)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Umso besser, dass unsere naechste Station Argentinien war, das ja fuer seine gute Kueche, die besten Steaks der Welt und die exzellenten Weine bekannt ist. Mehr darueber gibt es dann im naechsten Bericht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Liebe Gruesse,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;English version:&lt;br /&gt;After the first two weeks being very spectacular the country couldn’t quite keep up the pace. From Quito we went to discover Ecuadors beaches: from tranquil Canoa, via the touristy Puerto Lopez (whale watching and Isla de la plata - Galapagos Islands for the poor man) to the party hotspot Montanita. On that trip we invited thousands of termites to come along inside our backpacks for a few days - quite a few hours, laundry and a can of deodorant later we luckily got rid of them.&lt;br /&gt;But we met also some nice creatures: Lisa and Jon from the States, who had been with us on that whale watching trip. And so we decided to discover pretty lonely beaches in the National Park together before we partied all night long in Montanita. &lt;br /&gt;While Lisa and Jon headed to Chile, we went further to Cuenca - a pretty town high in the mountains. And again we were struck by altitude sickness. Living in one of the flattest parts of Germany ssems not to help to cope with that - we’re just not made for heights. But the town is nice and feels a lot safer to be out at night than in Quito. Our last stop before continuing our trip in Argentina was Banos, a little village in valley sitting right beneath a vulcano that is asleep now but has been quite active a few years ago. So we could again enjoy hot thermal pools heated by the vulcano. And we also climebd up a hill to get a glimpse of it - impressive. After watching a soccer qualifiing game for the world championship (Ecuador, Colombia: 0:2) with a disco full of disappointed Ecuadorians we went back to Quito to catch our flight.&lt;br /&gt;Although the landscape is beautiful Ecuador there’s one thing (besides the termites) we didn’t enjoy at all: the food. It’s mostly rice with some kind of untasty unseasoned meat, a few baked beans and fried plantain - three times a day. If you were lucky, there was fish instead of meat ;-) After two weeks enjoying the local food we couldn’t help to go to all different kinds of foreign restaurants - including an Argentian parilla. Which left us with hope for our ongoing travel to Argentina - supposedly the best place on earth for steak. But more of that with our next post.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Take care,&lt;br /&gt;Kerstin and Arne&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-4669292153407421?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/4669292153407421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/equador-teil-2.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4669292153407421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4669292153407421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/equador-teil-2.html' title='Equador - Teil 2'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-6013733794394149158</id><published>2009-09-05T09:31:00.000-07:00</published><updated>2009-09-24T20:40:26.305-07:00</updated><title type='text'>Equador - Teil 1</title><content type='html'>Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Landeanflug auf Quito war spektakulaer - auf 2.700m runter in eine von Bergen umgebene Stadt. Kaum waren wir in unserem Hostel angekommen, machte sich die Hoehe bei uns Flachlandtirolern, von der kalifornischen Kueste eingeflogen, extrem bemerkbar: Kopfschmerzen, totale Erschoepfung, Kurzatmigkeit - besser gesagt, uns hatte die Hoehenkrankheit voll im Griff. Geschlagene zwei Tage lang haben wir uns nur zur Nahrungsaufnahme aus den Betten gequaelt. Und waren, sage und schreibe, gerade mal 13 von 48 Stunden wach. Nicht gerade der gelungene Empfang - zudem waren wir zurest im weder schoenen, noch besonders sicheren Stadtteil Mariscal untergekommen - sobald es dunkel wird, fuehlt es sich wirklich merkwuerdig an, auf der Strasse zu sein. Naja, aber nach zwei Naechten, als uns wieder besser ging, sind wir dann in die wirklich viel schoenere, einigermassen sichere und nettere Altstadt in das tolle Hostel ‘Secret Garden’ umgezogen. Seht selbst... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder Quito:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5376936217950919489%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Neustadt haben wir dann noch eine Nacht bei einem Ecuadorianer auf dem Sofa verbracht. Wieder eine dieser sehr interessanten Erfahrungen ;) Der erste Eindruck war etwas suspekt. Ein 27jaehriger in einem von Securities bewachtem Haus, das eher wie ein Hotel wirkte: Rezeption, Lobby, Fahrstuhl mit Sicherheits-Code. Und die Wohnung war leer, alle Moebel scheinbar mitgemietet. Das einzige persoenliche im Raum war seine Kleidung und sein Computer. Nachdem wir ihn fragten, was er denn so machen wuerde, entgegnete er. Ja, also seit drei Jahren arbeite ich legal - als Software Entwickler fuer Banken. Vorher hab ich fuer ’the man’, meinen Vater gearbeitet... aha... Spaeter stellte sich dann noch heraus, dass sein Vater des Landes verwiesen wurde. Auf Arnes Frage, wo er denn jetzt sei, antwortete er nur: He is everywhere. Na denn. Genaueres zum Job seines Vaters beantworten wir gerne auf Nachfrage, sollte aber besser nicht hier veroeffentlicht werden... Nichtsdestotrotz hatten wir mit Carlos, seiner Freundin und noch nem anderen Couchsurferpaerchen einen netten Abend. Carlos ist ein netter Kerl. Merkwuerdig, aber nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir genug von der Stadt hatten, sind wir fuer zwei Tage in eine der krassesten Landschaften aufgebrochen, die wir bisher gesehen haben: die Hochebene rund um den Vulkan Cotopaxi.(5897m). Da unsere dortige urgemuetliche Herberge das neue Heim des Secret Garden Besitzers ist, und er gerade zufaellig dorthin unterwegs war, hat uns direkt mitgenommen. Fuer die letzte Stunde Fahrt haette es wohl besser ein vernuenftiger Jeep mit Vierradantrieb getan als sein klappriges Gefaehrt. Es ging ueber Strassen, die so aussahen als waere der Vulkan gerade erst gestern ausgebrochen - heisst handballgrosse Steine auf den Strassen. Aber die unglaublich tolle und surreal erscheinde Landschaft entschaedigte voll und ganz fuer die holprige Fahrt. Und nicht nur die Landschaft, sondern auch die Unterkunft mit kaminbeheizten kuscheligen Zimmern und das Gourmetessen bei Kerzenschein am grossen Esstisch mit allen zehn Gaesten. Traumhaft. Wir waren in einer echten Oeko-Lodge gelandet: es gab sogar ein Plumpsklo (mit dessen Ertrag, dann das organisch angebaute Gemuese geduengt werden konnte) inkl. Panoramafenster, um den Ausblick auf den Cotopaxi zu geniessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag haben wir uns dann auf’s Pferd geschwungen. Arne zum ersten mal und dann gleich fuenf  Stunden, inkl. rasendem Galopp - bergauf, bergab. In einer, wie gesagt, unglaublichen Landschaft bis auf 4.500m hoch, bei teilweise eisigem Wind und viel Sonne... Na, wer von Euch hatte auch schonmal Sonnenbrand auf dem Handruecken? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gegend hat uns auf jeden Fall schwer beeindruckt, nicht nur die Aussicht, sondern vor allem die Abgeschiedenheit und die tolle Unterkunft, in der wir uns sofort wie zu Hause gefuehlt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von Cotopaxi:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5376939119349301025%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueber Quito machten wir uns dann als naechstes auf den Weg in den Amazonas-Regenwald. Dem ausschlaggebenden Grund, warum wir ueberhaupt zu dieser kompletten Weltreise aufgebrochen sind. Denn Kerstin traeumt schon seit ihrer Kindheit davon, mal den Urwald erkunden zu duerfen - wahrscheinlich frueher zu oft Dschungelbuch gesehen...&lt;br /&gt;Nach einer strapazioesen Anreise: 8 Stunden Nachtbus, 4 Stunden morgens um 6 auf den naechsten Bus warten und nochmal zwei Stunden Fahrt konnten wir endlich zur letzten dreistuendigen Kanuetappe aufbrechen . Leider hat’s genau dann angefangen wie aus Eimern zu schuetten, REGENwald halt. Dank der deutschen - und vor allem beekmannschen - Sorgfalt (all unsere Sachen waren nochmal in Plastiktueten verpackt) haben unsere Klamotten die Fahrt aber trotzdem trocken ueberstanden. Ganz im Gegensatz zu denen unserer neuseelaendischen Mitreisenden.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zu unserer Urwald-Lodge konnten wir dann auch schon eine in der Astgabel liegende immer noch verdauende Boa Constrictor begutachten. Schon respekteinfloessend so eine freilebende Schlannge ueber dem Kopf schweben zu haben. Zum Glueck sind die ja nicht giftig, sondern wuergen nur... Und eine Familie rosa Flussdelphine haben wir immer wieder aus dem Cuyabeno-Fluss, auf dem wir unterwegs waren, auftauchen sehen. Toll.&lt;br /&gt;Nachdem wir unser recht einfaches, aber doch gemuetliches Quartier bezogen hatten, sind wir zur Nachtwanderung aufgebrochen. Zu sehen gab’s reichlich Getier, vor allem Spinnen - sogar eine Vogelspinne. Ganz schoen haarig und gross. In den folgenden vier Tagen sind wir dann immer wieder zu Fuss durch den Dschungel oder mit dem Kanu auf dem Fluss unterwegs gewesen und unser Guide hat die Tiere aufgespuert: zu sehen gab es noch Papageien, Kaimane (Suesswasseraligatoren, ein kleiner hatte sich sogar in den See bei unserer Lodge verirrt), Tukane, tausend andere Voegel und Schmetterlinge, Zwergaeffchen, Baummarder, Faultiere, noch mehr Affen, Schildkroeten, Blattschneiderameisen, Bullet-Ameisen (beruehrt man eine, fuehlt es sich quasi so an, als waere man von einer Kugel getroffen worden)...&lt;br /&gt;Ganz schoen viel haben wir gesehen, keine Jaguars oder Ameisenbaeren, dafuer muss man sich dann eher jahrlang auf die Lauer legen... oder in den Zoo gehen.&lt;br /&gt;Dafuer waren wir aber noch Piranhas angeln - uns war das Anglerglueck eher nicht hold. Aber unsere Gruppe hat sich nicht schlecht angestellt und so haben wir auch wirklich grosse Exemplare zu Gesicht bekommen - mit noch groesseren Zaehnen - schon ein bisschen unheimlich, wenn man vorher im gleichen Gewaesser baden war. Aber die Fische halten sich wohl eher nur in der Naehe der Boeschung auf. Uns hat auf jeden Fall keiner angeknabbert.&lt;br /&gt;Und zu guter letzt waren wir dann noch beim Sisquilli-Stamm, angefuehrt von einem Paerchen, das auf jeden Fall schon die 90 ueberschritten hat, ganz genau weiss das aber keiner. Auf jeden Fall noch ziemlich fit die Beiden und sehr niedlich. Sie haben uns gezeigt, wie man aus Yucca-Wurzeln recht schmackhaftes Brot herstellen kann. Insgesamt hatten wir echt eine sehr lustige, bunt durcheinander gewuerfelte Gruppe, da waren die beiden Muenchener Jungs mit ihrer 74-jaehrigen Oma, die drei aus Chicago (Nate, Lou &amp; Lala), wobei Nate Navy-Krankenschwester ist und der riesige Lou mit den Rastern nicht schwimmen kann und zudem eine extreme Spinnenphobie hat - extrem lustig anzusehen. Dabei waren auch noch Cathleen aus Kalifornien, die ruestige Rentnerin die untypisch fuer Amerikaner viel Spass am Fluchen hatte und Jude, die alleinstehende neuseelaendische Tourismuswissenschaftlerin, die schon in 92 Laendern war. Eine wirklich witzige Gruppe.&lt;br /&gt;Am letzten Tag haben wir dann noch mal das suesse Nichtstun bei jeder Menge Regen in den gemuetlichsten Haengematten der Welt mitten im Urwald genossen - herrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder von El Oriente:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5376940592335468241%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zack - und schon waren zwei Wochen Equador um - und wir auf dem Weg zur Kueste... davon aber naechstes Mal mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Landing in Quito is spectacular because the city is surrounded by huge mountains and is located on an altitude of 2700 meters. Apparently far to spectacular for us because we were suffering for 2 full days on the altitude sickness: dizzyness, exhaustion, shortness of breath. Overall we slept 35 hours in 2 days. In addition to that, Quito’s new town - where we stayed - is kind to dodgy when it’s getting dark, so we didn’t feel very safe. Everything else than a good start in Equador. After two days we moved to the old town, which is much niecer and safer, as well. Although Quitos amazing setting, we didn’t like the city to much. So we decided to leave Quito for Cotopaxi, an area around a volcano Cotopaxi, which is about 6000 meters high. This area is unbelievebly remote and one of the most marvelous areas we’ve been so far. We relaxed on an elevation of 4000 meters, did a horseback riding tour and just enjoyed the amazing view straight to the mighty volcano. After two very relaxing days we went back to Quito to head to the jungle via overnight bus. after a long journey with buses and canoe, we finally arrived in a jungle lodge, to stay there for 4 nights. These days were definitely one of the highlights of our trip so far and the actual reason why we started thinking about going traveling almost one year ago, because Kerstin was dreaming of exploring the jungle since her childhood. So her dream came true and we a really adventurous time seeing plenty of exotic animals and plants. The first two weeks in Equador were awesome and very spectacular. An amazing country. So small and so many things to see: Mountains, volcanos, jungle, the coast and not to forget the Galapagos Islands. All in one country. It’s definitely worth to visit and so far we liked it a lot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers, Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-6013733794394149158?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/6013733794394149158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/equador-teil-1.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/6013733794394149158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/6013733794394149158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/09/equador-teil-1.html' title='Equador - Teil 1'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-8209314067691847730</id><published>2009-08-16T16:55:00.000-07:00</published><updated>2009-09-02T12:31:04.463-07:00</updated><title type='text'>Kalifornien</title><content type='html'>Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits im letzten Bericht erwaehnt, war unser Flug von Japan nach Kalifornien eine Reise in die Vergangenheit. Um 11 Uhr morgens lokale Zeit sind wir dann in Los Angeles angekommen, fuehlten uns aber so, als haette man uns nachts um 2 aus dem Bett geschmissen - und eigentlich war das ja auch so. Aber das war noch nicht alles. Amerika hat uns mit einigen Unannehmlichkeiten empfangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verlaesst man das Flugzeug nach einem interkontinentalen Flug, muss man in der Regel durch die Immagration, wo man eigentlich nur seinen Pass vorzeigen muss und einen Stempel bekommt. Das war’s. Eine Sache von 20 bis 30 Sekunden. Der amerikanische Zollbeamte, der Arnes Pass kontrolliert hat, hat anscheinend entweder was gegen Deutsche gehabt oder einfach nur Langeweile. Zumindest hat er Arne circa 5 Minuten verhoert und ihn mit Fragen bombadiert. Und das ging ungefaehr so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Wie lauefst?”&lt;br /&gt;Arne: “Gut, Sir. Danke.”&lt;br /&gt;Zollbeamter (unfreundlich): “Sie kommen also aus Deutschland. Warum reisen Sie in die Vereinigten Staaten?”&lt;br /&gt;Arne: Ich bin Tourist, ich mache Urlaub.&lt;br /&gt;Zollbeamter: Reisen Sie allein?&lt;br /&gt;Arne: Ja. (Hatte ihn so verstanden, als wolle er wissen ob ich mit einer Reisegruppe reise - war ja mitten in der Nacht.)&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Wo waren Sie den zuvor?”&lt;br /&gt;Arne: “In Japan.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Nur in Japan? Oder noch woanders?”&lt;br /&gt;Arne: “Ich war auch noch Suedostasien.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Warum haben Sie das nicht angegeben? (Hatte ich nicht fuer noetig gehalten.) Schreiben Sie hier alle Laender auf!”&lt;br /&gt;Arne: “Jawohl.”&lt;br /&gt;Zollbeamter (waehrend Arne schreibt): “Kennen Sie jemanden in Val Verde?” (Wir mussten eine Adresse inkl. Namen in den USA angeben. In Val Verde wohnt die Couchsurferin, zu der wir wollten.)&lt;br /&gt;Arne: “Ja, ich kenne jemanden aus Val Verde.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Name!”&lt;br /&gt;Arne: “Lenni. Den Nachnamen weiss ich nicht, ist eine Freundin meiner Freundin.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Ich dachte, Sie reisen allein! Warum sagen Sie nicht die Wahrheit?”&lt;br /&gt;Arne: “Entschuldigung, ich habe gedacht, Sie meinen ob ich mit einer Gruppe reise oder selbststaendig. Entschuldigen Sie vielmals. Ja, ich reise mit meiner Freundin.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Ah, da waren Sie also ueberall. Wie lange sind Sie schon von zuhause weg?” &lt;br /&gt;Arne (denkt sich, was geht den das eigentlich an, antwortet aber trotzdem): “Gut zwei Monate.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Was machen Sie zuhause in Deutschland?”&lt;br /&gt;Arne: “Ich bin Student.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Sie sind Student. Wie koennen Sie es sich leisten, so lange zu reisen?”&lt;br /&gt;Arne: “Bitte?”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Ich habe Sie gefragt, wie Sie sich das als Student leisten koennen so lange zu reisen. Beantworten Sie meine Frage!&lt;br /&gt;Arne (ueberlegt kurz, ob er sagt: ‘Ich hab den Koffer voller Drogen, was denken Sie denn!’, bleibt dann aber doch sachlich: “Ich habe gespart, meine Eltern unterstuetzten mich waehrend des Studiums und ich arbeite.”&lt;br /&gt;Zollbeamter: “Was arbeiten Sie denn?”&lt;br /&gt;Arne: (kurz vorm Ausrasten, aber auch mit ner gehoerigen Portion Respekt): In einer Kommunikationsagentur.&lt;br /&gt;Zollbeamter (denkt sich wahrscheinlich: Ach, so‘n Werbefuzzi, spart sich das obligatorische ‘Schoenen Aufenthalt in unserem Land.’ und guckt mir stattdessen kritisch ins Gesicht): “Sie koennen durchgehen.”&lt;br /&gt;Arne (denkt sich: was fuer ein Arschloch, bleibt aber hoeflich). Vielen Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlich Willkommen in Amerika. Ein netter Empfang!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem ersten kleinen Schock kam aber gleich der naechste. Nachdem wir unser Auto nach etwa 2 Stunden Wartezeit endlich abgeholt hatten, haben wir Lenni angerufen. Die ging voellig durcheinander ans Telefon und erzaehlte - nachdem sie gecheckt hatte wer dran ist - dass sie einen Verkehrsunfall hatte, zwar okay ist aber immer noch etwas geschockt. Sie habe sich deswegen nicht bei uns melden koennen, muesse uns aber leider sagen, dass wir nicht bei ihr bleiben koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheisse. Tat uns natuerlich leid und wir waren froh, dass ihr nichts schlimmeres passiert ist, aber wir standen auf irgendeiner Tankstelle und wussten nicht wohin. Hostels sollte man in L.A. besser vorher buchen und Hotels koennen wir uns nicht leisten. Was tun? Erstmal Internet finden und versuchen ein Hostel oder einen anderen Cochsurfer zu finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glueck stieg ein netter Ami aus seinem Truck und kam zu uns: “Do you guys have any problems?” Wir: “Yes. We’ve no place to sleep anymore, because our friend had an traffic accident and we need to find a place where they’ve Wi-Fi”. Er: “Are you German?” Arne denkt sich: Nein, nicht schon wieder! Yes, we‘re from Germany. Er: Ick bin in Deutzland geborren. Down the south in Kaiserslautern.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kleinen Unterhaltung, hat er uns dann den Weg zum naechten Starbucks erklaert, drueckte uns seine Karte in die Hand und meinte noch, wenn wir irgendwelche Schwierigkeiten haben sollten, koennen wir uns jederzeit bei ihm melden und auch bei ihm uebernachten. Seine Eltern wuerden sich sicher freuen und er wuerde in einer deutschen Nachbarschaft wohnen mit deutschen Lokalen und so. Superfreundlich, allerdings wohnte er weit draussen und eine deutsche Nachbarschaft in den USA mussten wir nun auch nicht unbedingt haben. Aber zumindest hatten wir jetzt einen Notfallplan und fuehlten uns besser. Nachdem wir irgendwann endlich Internet hatten - man ist kompliziert in den USA! - haben wir dann noch einen Couchsurfer angerufen, der eigentlich schon jemanden bei sich zu Gast hatte. Dieser hatte aber gluecklicherweise abgesagt und so konnten wir bei ihm uebernachten. Immernoch ziemlich muede machten wir uns dann auf den Weg zu Kahle nach Burbank, in der Naehe von Hollywood. Alles in allem hat sich dann doch alles zum Guten gewendet, aber es war alles etwas nervenaufreibend: Der Flug, der Zollbeamter, Lennis Unfall, Probleme ins Internet zu kommen, amerikanische Verkehrsregeln und unfaehige amerikanische Autofahrer sowie der Verkehr in L.A. Abends haben wir uns dann mit Kahle sogar noch den Sunset Strip und den Hollywood Boulevard angesehen, weil wir irgendwann die Muedigkeit ueberwunden hatten und nicht schlafen konnten. Nach 30 Stunden sind wir dann endlich schlafen gegangen. Meine Herren, was fuer ein Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kahle ist ein netter Typ, der verschiedene Jobs in der Filmindustrie macht und sich als Stand-up-Comedian auf kleinen Buehnen versucht. Am naechten Tag haben wir uns dann Venice Beach angesehen, den beruehmten Strand mit lauter Freaks, Sportlern und Moechtergern-Hollywoodstars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An unserem zweiten Tag in L.A. waren wir in den Universal Studios und im Moviepark, wo Kahles Mitbewohner Jamie arbeitet und uns netterweise Freikarten besorgt hat. Sehr cool. Sogar ein Navi haben sie uns gegeben, damit wir uns L.A. zurechtfinden. Die Universal Studios waren sehr cool, auch weil wir diese Art der Unterhaltung auf unserer Reise noch gar nicht hatten. Viele witzige amerikanische Familien, Fast Food Paradiese, Filmkulissen, Special Effects und die Waterworld Show.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends sind wir dann nochmal auf den Hollywood Boulevard gefahren, um uns die Show von Kahle in einem kleinen Improvisationstheater anzuschauen. Kahle steht als Zombie verkleidet auf der Buehne, gibt sich als Pressesprecher der Zombiegesellschaft aus und singt Lieder ueber die Probleme des Zusammenlebens von Menschen und Zombies. Er hat dabei einen herrlich trockenen Humor und ist echt witzig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von Los Angeles (auch diesmal sind wieder Videos in den Galerien, also am Besten doppelklicken und auf Picasa anschauen. Im Blog funktionieren sie nicht):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5370703205207621489%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging es dann weiter Richtung Yosemite National Park. Da die Amerikaner total verrueckt nach Urlaub in diesem Park sind (man kann ein ganzes Jahr vorher die Huetten und Hotels mieten und das machen die verrueckten Amis anscheinend auch), konnten wir leider keine Unterkunft mehr bekommen und haben uns dazu entschieden, in einem kleinen Ort namens Bishop vorm Park zu uebernachten und mit dem Auto durch den Park zu fahren, was auch sehr nett war. Die Strecke dorthin fuehrte durch die Sierra Nevada und in Bishop haben wir uns in einem typisch amerikanischem Motel eingemietet, bei dem man mit dem Auto bis vor die Tuer fahren kann. Ganz wichtig fuer Amerikaner. Wir glauben, die wuerden auch mit dem Auto ins Zimmer fahren, wenn das moeglich waere. Man sieht in L.A. und auch in den kleinen Orten echt kaum Menschen auf den Strassen laufen, geschweige denn Fahrrad fahren. Ueberall nur Autos und Parkplaetze. Diese Amerikaner sind teilweise schon sehr merkwuerdig ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging es also weiter zum National Park, der echt beeindruckend ist und krasse Landschaften hat. Am besten ihr schaut euch einfach die Bilder an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder vom Yosemite National Park:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5370710748033164689%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am gleichen Abend sind wir dann noch nach Mountain View in der San Francisco Bay Area - besser bekannt als Silicon Valley, der Heimat von Apple, Google und vielen anderen Technologieunternehmen - gefahren, das etwa 40 Meilen suedlich von San Francisco liegt. Hier haben wir bei Fung uebernachtet, einem Couchsurfer, der gebuertig aus Taiwan stammt, sein letztes Semester in Karlsruhe studiert hat und jetzt bei Hewlett Packard arbeitet. Er hatte gerade seine Freundin Maggie, gebuertige Chinesin aus New York City zu Besuch, weshalb wir von Anfang an viel Gespraechsstoff hatten. Abends waren wir koreanisches Barbeque (zum selber grillen am Tisch) essen und hatten eine nette Zeit. Am naechsten Tag haben wir dann die Stanford Universitaet in Palo Alto besucht und waren sehr beeindruckt, denn diese Uni gleicht eher einer Kleinstadt, ist aber wesentlich sehenswerter als normale amerikanische Kleinstaedte. Anschliessend haben wir uns in der naheliegenden Shopping-Mall an den guenstigen amerikanischen Klamottenpreisen erfreut, die durch den derzeitige Dollarkurs sogar noch guenstiger sind. 2 Levi’s 501 kosten z.B. 76 Dollar, also 53 Eur. Da kann man nicht meckern :) Mit viel zu vielen Tueten voller Klamotten sind wir dann abends wieder zu Fung und Maggie gefahren und haben ihnen als Dankeschoen das thailaendische Massaman-Curry gekocht, das wir in Bangkok in der Kochschule gelernt haben. Ein netter Abend mit leckerem Essen und kalifornischem Bier. Gar nicht schlecht, Bei 6 bis 8 Prozent Alkohol sollte man seine gewoehnliche Trinkgeschwindigkeit allerdings besser anpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag ging es nach Downtown San Francisco, wo uns Couchsurfer Mikal in Empfang genommen hat. Zu unserem Erstaunen hat er uns allerdings nicht bei sich einquartiert, sondern in einem alten viktorianischem Haus, etwa 20 Gehminuten vom Union Square. Wie sich herausstellte, hat er das Haus gemietet und vermietet es weiter - unter anderem an seine Freundin, die er ueber Couchsurfing kennen gelernt hat. Das gleiche Zimmer hat sich uebrigens unsere Kommilitonin Andrea Chilf angesehen, als sie San Francisco studiert hat - die Welt ist klein. Mikal arbeitet in einem Hostel downtown und hatte nicht viel Zeit, aber wir haben ihn abends im Hostel besucht und waren einmal zusammen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir eingezogen waren, haben wir uns auf den Weg zum Fisherman’s Wharf gemacht und natuerlich die obligatorische Cable Car Fahrt gemacht. Fisherman’s Wharf ist sehr touristisch aber echt nett und fuer zwei Wasser- und Hafenfans wie uns war das natuerlich klasse. Abends sind wir dann bei Mel’s, einem der aeltesten Burger-Restaurants Essen gewesen und haben wiedereinmal unfassbar grosse Portionen bekommen. Lecker war’s aber auf jeden Fall. Am naechsten Tag haben wir dann den alten Hippie-Stadtteil Haight erkundet und waren sehr begeistert von all den netten Haeusern und der interessanten Geschichte dieses Viertels. Am Ende waren wir noch in einem super Second Hand Shop und haben - weil wir in San  Francisco offensichtrlich noch nicht genug shoppen waren - nocheinmal ein paar nette Sache eingekauft. Diesmal noch guenstiger ;-) Abends sind wir dann mit Mikal und einigen anderen Leuten, die im Hostel arbeiten, ausgegangen und haben diesen erst in einer Reggaebar und danach noch kurz auf einer Hausparty verbracht, auf die wir irgendwie gelangt sind, weil Mikal jemanden auf der Strasse getroffen hat. War ein echt witzig Abend und Mikal hat sich als noch verrueckter herausgestellt, als wir schon vermutet hatten. Ein echt netter Kerl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unseren letzten Tag in San Francisco haben wir dann in den Stadtteilen The Mission und The Castro verbracht. The Mission ist mittel- und suedamerikanisch gepraegt und voll mit bemalten Haeusern und Waenden. Die Bilder haben meistens eine Aussage, oftmals geht dabei um Emanzipation oder die Einwanderungspolitik der USA. Eine interessante Ecke nach der anderen und viele interessante Menschen auf den Strassen. Aehnlich wie in The Castro, dem Schwulenviertel von San Francisco, in dem der Film Milk gedreht wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;San Francisco ist eine irre Stadt, die uns sehr lebenswert erscheint. Alles hier ist irgendwie anders, so gar nicht amerikanisch, kreativ und alternativ. Echt nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von San Francisco:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5370712913914748449%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Abend gab es in San Francisco noch ein von Mikal’s Hostel organisiertes Kneipenhopping, bei dem wir viele nette Leute und unter anderem Timothy aus Singapur und Thomas aus Hamburg kennen gelernt haben. Es hat sich im Laufe des Abends herausgestellt, dass Thomas nach L.A. zum Flughafen musste und Timothy genauso wie wir die Kuestestrasse Richtung Sueden fahren wollte. Also haben wir uns kurzerhand fuer den naechsten Morgen verabredet und sind zusammen die Strecke Richtung Sueden gefahren und da die beiden, weils so spontan war, natuerlich keine Unterkunft hatten, haben wir unsere Motelzimmer mit ihnen geteilt und einfach zu viert dort geschlafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein netter Road Trip. Zuerst sind wir noch gemeinsam ueber die Golden Gate Bridge gefahren, sind dann die erste Strecke Richtung Sueden gefahren und haben dann in Santa Cruz Stopp gemacht und ein wenig am Strand relaxt. Danach ging es weiter Richtung Monterey, wo wir uebernachtet haben. Vorher haben wir aber noch den 17-Miles-Drive mitgenommen. Der wohl schoenste Abschnitt der Kuestenstrasse bietet wahnsinnig schoene Ausblicke und eine atemberaubend beeindruckende Landschaft. Kein Wunder, dass sich hier - zumindest den Autos und Haeusern nach zu urteilen - anscheinend die Superreichen nierdergelassen haben. Es gibt dort einen sehr exklusiven Golfclub und man kann quasi von der Pazifikkueste abschlagen. Na gut, wer’s braucht. Wir fanden's auch ohne Golfen nett und haben einen tollen Sonnenuntergang gesehen, bevor wir uns auf nach Monterey gemacht haben. Dort haben wir am naechsten Morgen Timothy zu seinem Hostel gebracht und uns mit Thomas in Richtung L.A. aufgemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir die Big Sur entlang gefahren, eine etwa 200 km lange Kuestenstrasse, fuer die man ewig braucht - nicht nur weil langsam fahren angesagt ist, sondern vor allem weil man permanent anhaelt, um sich die Landschaft anzusehen. Abends haben wir noch im exklusiven Santa Barbara Halt gemacht und uns den Hafen und den Strand angesehen, bevor wir dann direkt nach L.A. gefahren sind. Die Strecke San Francisco nach L.A. ist locker in einem Tag zu schaffen, aber es war es definitiv wert, die langsamen Strassen an der Kueste entlangzufahren. Kalifornien ist unglaublich vielseitig und wir haetten hier gerne noch laenger bleiben koennen. Tolle Staedte, Wueste, Steppe, National Parks ohne Ende, eine irre Kueste und irgendwie ist die Stimmung in Kalifornien schon ganz ausgelassen und nett. Kein Wunden, wenn man nie schlechtes Wetter hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder von unserem Roadtrip entlang der Pazifikkueste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5370740294705801361%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachts um 2 haben wir dann wieder im Flugzeug gesessen und uns auf den Weg nach Equador gemacht, aber wir denken zumindest San Francisco werden wir sicher noch einmal einen Besuch abstatten. Diese Stadt ist einfach unglaublich nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As we already mentioned in the last post, we traveled back in time when we flew from Japan to California. We left Japan at 4 pm and arrived at 11 am  the same day and felt like somebody kicked us out of the bed because it was 2 o’clock in the night. But that wasn’t all. Our arrival in the USA was very strange and annoying. If you go through the immigration at the airport after an intercontinental flight it normally takes 20 or 30 seconds but the American Immigration Officer who controlled Arne’s passport didn’t either like Germans or was just bored. He interrogated Arne for at least 5 minutes and wasn’t really friendly.  And this happened like this:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Officer: How’s it goin’?&lt;br /&gt;Arne: Fine, thanks.&lt;br /&gt;Officer (very unfriendly): So, you’re from Germany. Why are you traveling to the U.S.?&lt;br /&gt;Arne: I’m tourist, I’m on vacation.&lt;br /&gt;Officer: Are you traveling on your own?&lt;br /&gt;Arne: Yes, I do. (I understood, that he wanted to know if I’m traveling individually or with a group - It was in the middle of the night :)&lt;br /&gt;Officer: Where’ve you been before?&lt;br /&gt;Arne: In Japan.&lt;br /&gt;Officer: Just Japan? Or somewhere else?&lt;br /&gt;Arne: I’ve been to Southeast Asia as well.&lt;br /&gt;Officer: Why didn’t you write that down (I didn‘t think it was important). Write down all countries here!&lt;br /&gt;Arne: Yes, Sir!&lt;br /&gt;Officer (while Arne‘s writing): Do you know somebody in Val Verde? (We’d to write down an address where we stay in the States for the immigration. In Val Verde lives a couchsurfer, where wanted to stay over.)&lt;br /&gt;Arne: Yes, I do know somebody in Val Verde.&lt;br /&gt;Officer: Name!&lt;br /&gt;Arne: Lenni. I don’t know her last name, she’s a friend of my girlfriend. She knows her last name.&lt;br /&gt;Officer: You told me you’re traveling alone. Why don’t you tell me the truth?&lt;br /&gt;Arne: Excuse me. I thought you meant if I’m traveling with a group or not. I’m sorry. Yes, I’m traveling with my girlfriend.&lt;br /&gt;Officer: Ah. You were to many places. For how long are you away from home already?   &lt;br /&gt;Arne (thinks: That‘s none of your business - but is answering anyway): Around two month.&lt;br /&gt;Officer: What are you doin’ back home.&lt;br /&gt;Arne: I’m a student.&lt;br /&gt;Officer: You’re student. How can you afford to travel so long?&lt;br /&gt;Arne: Excuse me?&lt;br /&gt;Officer: I asked, how you’re able to afford such a long travel! Answer my question!&lt;br /&gt;Arne (considers answering: ‘My backpack is full of drugs, did you expect something else?, but keeps formal): I saved some money, my parents are supporting my studies and I work.&lt;br /&gt;Officer: What are working?&lt;br /&gt;Arne (almost freaked out, but had respect as well): For a communication agency.&lt;br /&gt;Officer (probably guesses: ‘Ah, such an advertising bod‘, doesn’t wish the obligatory ‘Have a nice stay in our country‘ but looks in my face very critically): You can pass.&lt;br /&gt;Arne: (thinks by hisself: What an asshole, but keeps it polite): Thank you very much.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcome to America. Very nice.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After this first little shock the next one came right away. We called Lenni and she told us, that she’ve had a traffic accident. She were OK but still kind of shocked, so she can’t host us. Of course we’re happy that she was ok but we were somewhere in L.A., totally tired and without a place where we could go. Normally it’s better to reserve a hostel in L.A. and a hotel is too expensive for us. What to do? OK, first we need Internet and then everythings will be all right if we find another couchsurfer or a hostel. But we were in L.A. somewhere at a gas station and no idea in which way we should go. But we were lucky because a nice guy  approched us after climbing out of his huge truck. “Do you guys have any problems?” We: “Yes. We’ve no place to sleep anymore, because our friend had an traffic accident and we need to find a place where they’ve Wi-Fi”. He: “Are you German?” Arne thinks by hisself: No, not again!: Yes, we‘re from Germany. He: Ick bin in Deutzland geborren. Down the south in Kaiserslautern.” After a small chat he showed us the way to the next Starbucks, gave us his card and offered us to call him or even stay over at his place, if we run into any problems. After this nice offer we were a bit less concerned: ‘If everything goes wrong we can still visit the nice truck driver and his German family.’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When we finally connected to the internet we were very lucky because Kahle, a couchsurfer we contacted some weeks ago left a number in one of his messages. So we gave him a call and he spontaneously gave us his address and invited us to stay over for the next days. Still very tired we made our way to Burbank, close to Hollywood, where Kahle lives. Finally everything turned out to be fine but overall our arrival in California was everything else than relaxed. In the evening we even went out with Kahle to see Sunset Strip and Hollywood Boulevard, because at some point we overcame our tireness. After 30 hours we finally went to bed. What a horrable day. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After sleeping in the next day we went to Venice Beach, the famous beach with many freaks, people practising any kind of sports and Wannabe-Hollywood stars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our second day in L.A. we spent in the Universal Studios and the Moviepark, because Kahle’s flatmate Jamie works for the Studios and offered us free tickets. Jamie and Kahle were so nice to us, they even gave us a GPS to find the way to the studios and back home. The Universal Studios are very amazing: Special effects, Fast Food Paradises and the Waterworld Show. Later on we went to the Hollywood Boulevard again to see Kahles comedy show, in which he’s pretending to be the spokesman of the national zombi union. He sings song about the everyday problems in living together with human beings. A very funny show.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The day after we headed to the Yosemite National Park. Apparently Americans are crazy for this Park, so we couldn’t book any hut or affordable Hotel in the park (It‘s possible to book one year in advance and people obviously do that). Because of that we decided to stay in the small village Bishop to drive through the park the next day. The park is very impressive and the landscape very versatile, but just have a look at the pictures above in the German Text. That’s better than words.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The same day we alo made our way to Mountain View in the San Francisco Bay Area - better know as Silicon Valley. Home of Apple, Google and many other technology companies. In th Bay Area we visit the famous Stanford University. It’s really impressive and actually closer to a small city than a university J In Mountain View we couchsurfered with Fung, who’s originally from Taiwan, studied in Karlsruhe, Germany and moved to this area to work for Hewlet Packard. His gilrfriend Maggie, whos’ originally from China and lives in NYC now was just visiting him. We had a lot to chat about and a great time with them going out for Korean Barbeque, cooking Thai Food and trying different Beers from Microbreweries in California. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leaving Mountain View after two days we headed to San Francisco, where we couchsurfed with Mikal in an old victorian house, approx. 20 minutes walking from the Union Square. The funny thing was that our studymate Andrea Chilf thought about renting the same room we stayed in a couple of months before. The world is too small J In San Francisco we visited the Fisherman’s Wharf, did the obligatory Cable Car Ride, of course, and went to the ‘really american’ Mel’s Diner and had incredible huge portions. We also went to the old Hippie district Haight and were impressed by all the very nice houses, the beauty and the history of this quarter. Freaky shops, nice second hand cloths and hippie vipe all over. At night we went out to a Reggae Bar with Mikal and some of his collegues and finally ended up at a house party. We had very funny night with the crazy Mikal. The last day we spent in the districts The Mission and The Castro. The Mission looks more than South America and is a walk through streets which are full of amazing street art about emancipation and the immigration politics of the U.S. The Castro is the gay district in S.F., where the movie Milk was produced last year. Very colourful and very interesting. Overall S.F. is an awesome city with an amazing life quality. Everything is creative, alternative and just somehow different. After exploring these districts we joined the Pub Crwal, which was organized by the hostel, Mikal is working for. We met a lot of nice people and it turned out that Timothy from Singapore and Thomas from Hamburg had the same plan for the next day like we had. So we just made an appointment for the next morning and went together down the coast on the Highway No.1. We shared the ride and the Motel in Monterey, we already booked and had a nice road trip along the amazing coast via Santa Cruz, driving the 17-Miles-Drive and Big Sur down to L.A. via Santa Monica. California is incredibly versitile and we would have liked to stay longer. Awesome cities, desert, National Parks, an amazing coast, always convinient temperatures and just a very relaxed atmosphere. I think we gonna come back ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greetings and best wishes (already from Ecuador).&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-8209314067691847730?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/8209314067691847730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/08/kalifornien.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/8209314067691847730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/8209314067691847730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/08/kalifornien.html' title='Kalifornien'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-7660246723562237634</id><published>2009-08-10T20:13:00.000-07:00</published><updated>2009-08-11T20:13:40.223-07:00</updated><title type='text'>Japan.</title><content type='html'>Oh Mann, die Zeit rennt! Vor allem, wenn man so viele nette Menschen kennenlernt. Denn ebenso wie in den USA sind gerade auch in Japan die Uebernachtungen der groesste Kostenfaktor, d. h. Schlafsaal und Couchsurfen war angesagt. Wie schon angedeutet, hatten wir unsere erste sehr ungewoehnliche Erfahrung dieser Arrt in Tokyo. Wir sind bei Yuji, einem viel gereisten Japaner untergekommen. Neben sechs anderen an diesem Abend in einer doch recht kleinen Wohnung. Es scheint fast so als wolle Yuji einen Rekord brechen, in den letzten zwei Jahren hatte er ueber 1500 Couchsurfer zu Gast. Unglaublich. Wir haben's uns dann abends auf einem Deckenfuton in der Kueche wie die folgenden vier Naechte auch, gemuetlich gemacht und eigentlich recht gut geschlafen. Das nette daran ist ja, das man so viele Leute kennenlernt - in der kurzen Zeit haben wir einen Polen, zwei Australierinnen, drei Franzosen, zwei Kanadier, einen Spanier, einen von der Isle of Man (UK - sehr interessantes Fleckchen) kennengelernt. Vor allem mit dem spanischen Koch Andres und dem Aikido praktizierendem Dave (Isle of Man) haben wir uns gut verstanden und die Monster-Metropole Tokyo (18 Mio. Einwohner) erkundet. Am ersten Tag ging's bei gut dreissig Grad zum weniger spektakulaeren kaiserlichen Palast, gefolgt von einem netten japanischen Garten. Generell waren wir schonmal beeindrucht von der japanischen Aesthetik, die mit der skandinavischen echt mithalten kann. Vieles sieht einfach nur schoen aus. Da uns die nette Franzoesin noch verraten hatte, dass gerade ein grosses Matsuri (jap. Fest) im Gange sei, haben wir's uns natuerlich nicht nehmen lassen, dort vorbeizuschauen. Mittelpunkt war ein Schrein, umgeben von einer Buehne auf der Geishas ihre Kuenste vorfuehrten, Reihen von gelben Glueckslaternen und Essensstaenden. Abends haben wir dann noch den Geburtstag von Alisha (eine der Australierinnen) mit spanischer Tortilla, japanischem Gruenteeeis und von Yuji gemixten Cocktails gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag haben wir uns dann alleine aufgemacht, um den Stadtteil Harajuku zu erkunden. Der Bezirk, wo die Jugend shoppen geht (Kerstin natuerlich auch :-), in den Hintergassen die abgefahrenste Gebaeude der kleineren Labels stehen und an der Hauptstrasse Omatsemoto die wahren Giganten in architektonisch beeindruckenden Flagshipstores ihre Waren anpreisen. Spaeter haben wir uns dann in Shibuya mit Andres verabredet, um die Nacht in diesem Kneipenviertel zu verbringen, um am naechsten Morgen als erster auf dem weltgroessten Fischmarkt Tsujiki zu sein. Dort haben wir dann das wohl beste Sushi ever gegessen - danke fuer den Tipp Luk - und auch wir haben dafuer gut 30 Euro auf den Tisch gelegt. Aber frischer geht's einfach nicht. Auf dem Rueckweg um 7 Uhr morgens haben wir's dann den Japaner gleich getan und ein kleines Nickerchen in der Bahn gehalten. Echt krass, die koennen einfach immer und ueberall schlafen. Wenn die Haelfte der Leute, die in der Bahn sitzt, schlaeft, ist das absolut nichts ungewoehnliches sondern eher die Normalitaet. Am folgenden Abend konnten wir uns nach der durchzechten Nacht nicht aufraffen nochmal in die Innenstadt zu fahren, also haben wir mit Dave und Andres einen absolut typischen Japanischen Abend verbracht. Zuerst haben wir uns in verschiedenen Spielhallen ausgetobt, bevor wir uns ein privates Karaokezimmer gemietet haben und aus voller Kehle gesungen haben. Und wer Kerstins Sangeskuenste kennt, weiss, das es gut war unter sich zu sein ;-). Zum Abschied von Tokio haben wir uns noch einen entspannten Sonntagnachmitag im Yoyogi-Park gegoennt, in dem man allerhand kuriose Gestalten beobachten kann (leider hat uns an diesem Tag der Akku userer Kamera im Stich gelassen, was wirklich sehr schade war): ein Dutzend asiatischer Elvise tanzte, rosa Menschen-Kanninchen huepften, andere sahen aus wie Puppen. Sehr aufschlussreich. Abends haben wir uns dann noch nach Little Korea aufgemacht, ein Stadtteil, dem neues Kultpotenzial nachgesagt wird. Momentan wimmelt es dort nur so von Lovehotels und Etablissements, wo es allein schon 50 Euro kostet sich ein Stuendchen mit jemandem zu unterhalten. Und man kann an der Tuer quasi von einem Menue waehlen, wer's denn sein soll. Uebrigens ist hier die maennliche Prostitution weitaus bedeutender als die der Frauen. Denn die Japaner sind ja dafuer bekannt unglaublich viel zu arbeiten, deshalb bekommen die Frauen, die oft als Hausfrau daheim bleiben ihre Gatten selten zu Gesicht und gehen sich deshalb andersweitig vergnuegen. In Japan ist das Ganze auch ueberhaupt nicht anruechig, sondern eher normal. Und voll ist es in dieser Stadt und das nicht nur zur Rush Hour oder an der beruehmten Shibuya-Kreuzung, sondern auch in schmalen Gassen und einfach ueberall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Fotos aus Tokio &lt;br /&gt;in einigen der Fotogalerien sind auch Videos, also die Fotos am besten per Doppelklick auf picasa ansehen, dort sind dann auch die Videos zu sehen):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5368547067164382785%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tokio war wirklich irre und wie ein einziger Rausch von Dingen, die man noch nie gesehen hat. Die Groesse dieser Stadt ist einfach unfassbar und wuerde uns auf Dauer hoechstwahrscheinlich wahnsinnig machen. Am Montag haben wir deshalb nach Kawaguchiko aufgemacht, das in der Naehe des Mount Fuji liegt und um einiges ruhiger &lt;br /&gt;ist. Den Fuji bekamen wir leider nur zum Teil zu Gesicht, aber Kawaguchiko war die ideale Entspannung nach dem stressigen Tokio. Nachdem wir am ersten Abend ein wenig durch den Ort gelaufen sind und ein leckeres Hoto (Kuerbissuppe mit Nudeln, Gemuese und Tofu) hatten, haben wir am Abend das Onsen - heisses japanisches Bad (etwa 50 Grad), das eine aehnlich entspannende Wirkung hat wie eine Sauna - genossen, dass in unserem Hotel war. Sehr entspannend und nach den kurzen Naechten in Tokio haben wir geschlafen wie Babies. Am zweiten Tag in Kawaguchiko haben wir eine Fahrradtour durch die Landschaft gemacht und uns die vielen Berge und Seen angeschaut. Ein netter Ausflug, denn in Kawaguchiko war es nur 20 Grad und angenehm kuehl nach dem schwuelen Tokio. Witzig ist, dass Japan ausserhalb von Tokio starke Ahnlichkeit mit Sueddeutschland hat. Seen und Berge, gepflegte Gaerten, saubere Strassen und sogar einige Haeuser und Hotels sahen aus wie im Schwarzwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Fotos aus Kawaguchiko:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5368544595358014865%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Tagen 'auf dem Land' hatten wir genug Ruhe und machten uns auf den Weg nach Kyoto - der kulturellen Hauptstadt Japans. Da wir fuer unsere Reise durch Japan ein Schnaeppchen-Ticket gebucht haben, durften wir allerdings keine schnellen Zuege nehmen, weshalb wir mit lokalen Bummelzuegen nach Kyoto gefahren sind, was etwa 10 Stunden gedauert hat. Endlich angekommen wurden wir aber von einer extrem netten Stadt begruesst, die zwar auch anderthalb Millionen Leute beherbergt, aber gegen Tokio wie eine Kleinstadt wirkt. In der Tat kann man hier das echte Japan sehen, dass zwar weniger aufregend ist, aber auch seinen Reiz hat. Sehr entspannt, nette kleine Gassen mit schoenen japanischen Lokalen und Pubs und vor allem Tempeln ohne Ende. Nicht, dass wir auf unserer Reise durch Asien bisher keine Tempel gesehen haetten, aber in Kyoto muss man sich diese einfach anschauen. Ausserdem liegen die meisten in einem Viertel, in dem einem auch mal eine Geisha ueber den Weg laeuft, man mit Rikschas fahren kann und es unfassbar nette kleine Gassen gibt, in man denen Teetrinken und traditionell japanisch essen kann. Zudem lernt man hier viel ueber die japanischen Kultur, Religion und Traditionen. Am ersten Abend haben wir eine Mutter mit ihren Soehnen aus L.A. im Hostel kennen gelernt, die zwar sehr nett aber auch sehr merkwuerdig waren. Ein Vorgeschmack auf Kalifornien: Sie waren super-oeko, sahen aus wie die Kelly Family und der juengste Sohn hiess Storm - alles klar, oder? Zum Glueck sind sie aber am naechsten Tag schon wieder verschwunden und wurden durch Dave, James und Linda aus England sowie Kirsten aus Washington D.C. ersetzt, die als Englischlehrer in Japan arbeiten und in den Schulferien das Land bereisen. Mit ihnen haben wir zwei nette Abende in Kyoto verbracht. An den folgenden Tagen haben wir weiter Kyoto erkundet, sind auf einem Huegel/Berg mit lauter frei lebenden Affen gewesen, haben den Goldenen Tempel besucht und sind auf dem Heimweg aus Versehen auf einem sehr netten Strassenfest gelandet, auf dem ausser uns kaum Touristen waren. Sehr nett. Ach ja, und dann war da noch der Nishiki-Markt, einem traditionellen Markt auf dem man ganz viel leckeren Fisch, aber auch viele merkwuerdige Speisen kaufen kann. Dort haben wir dann noch einen Festumzug gesehen. Auf den ersten Blick erschien dieser wie eine Horde von Karatekaempfern, die merkwuerdige Laute ausstossen. Doch es handelte sich dabei tatsaechlich um einen traditionellen Matsuri-Umzug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Fotos aus Kyoto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5368539421857057025%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Kyoto haben wir uns dann auf den Weg nach Yudanaka gemacht, was in der Naehe von Nagano liegt. Mit unserem irre guenstigen aber unfassbar langsamen Bahnticket haben wir wieder einen ganzen Tag verbracht, um dorthin zu gelangen und gefuehlte 50 mal umgestiegen ;) Aber auch diese lange Reise hat sich gelohnt, denn Yudanaka ist ein nettes kleines Dorf, in dem es zwar nicht viel zu sehen gibt, das aber dementsprechend entspannt ist. Das eigentlich Ziel unserer Reise war dabei die Unterkunft, denn wir wollten uns mal zwei Naechte in einem Ryokan - einem traditionellen japanischen Hotel - goennen. Die Zimmer waren mit Tatami-Matten ausgelegt, auf dem das Bett (zwei Matratzen auf dem Boden) hergerichtet wurde. Es gab einen kleinen Tisch, an dem man auf dem Boden sitzend Tee trinken konnte und fuer jeden von uns eine Yukata (aehnlich wie ein Kimono), die wir morgens zum Fruehstueck und abends nach dem Baden im Onsen anziehen konnten. Das Ehepaar, dass das Ryokan gefuehrt hat, war super nett, hat uns ueberall hingefahren und sich ruehrend um uns gesorgt. Von ihnen haben wir auch den Tipp bekommen, am Abend unserer Anreise zu einem Sommerfest zu gehen. Ein Fest, wie wir es von deutschen Doerfern kennen: Die Einwohner versammeln sich auf dem Marktplatz, essen, trinken und unterhalten sich. Der Unterschied zu deutschen Festen: Es wird Karaoke gesungen, die Leute sind am Ende nicht alle voll und um 21 Uhr ist Zapfenstreich ;) Ach ja, und es wird im tradionellen Tanz um die Tribuene getanzt, was wir auch gemacht haben und dafuer an der Tombola teilnehmen durften. Bei der Tombola haben wir leider nichts gewonnen, die nette Frau die englisch konnte und uns gesagt haette, wenn unsere Nummer gezogen worden waere, hat uns zum Trost aber ihren Preis ueberlassen : Eine Tuete mit kleinen Gurken :) Sehr niedlich. In Yudanaka sind wir ausserdem auch wieder auf einen Affenberg gestiegen und haben uns Affen angesehen, die in heissen Quellen baden und sich ueberhaupt nicht um Menschen scheren, weshalb man sehr nah an die Tiere herankommt. Am letzten Abend sind wir dann nochmal in ein draussen liegendes Onsen gefahren - Rotemburo genannt - dass auf einem Berg liegt und von dem aus man sich den Sonnenuntergang ansehen und ueber Nagano schauen kann. Schon sehr nett, draussen bei kuehlen 20 Grad im 50 Grad heissen Wasser zu baden. Anschliessend sind wir dann noch mit Matt aus Colorado, USA, der mit uns im Bad war, essen gewesen und hatten einen sehr netten Abend. Matt, der japanisch studiert hat uns die verschiedenen Alphabete (es gibt drei, eines mit mehr als 30.000 Zeichen) erklaert und wir haben uns ueber Japan ausgetauscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Fotos aus Yudanaka:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5368538749145954705%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japan war wirklich klasse. Tokio ist einfach nur verrueckt, Kyoto eine sehr lebenswerte Stadt, in der man viel der japanischen Kultur mitbekommt und in Yudanaka und Kawaguchiko haben wir Japan von seiner laendlichen Seite kennengelernt. Die Japaner sind supernett, haben aber auch kraeftig einen an der Klatsche ;) Es gebe noch so viel mehr an sich und vor allem noch so viel mehr merkwuerdiges ueber Japan zu berichten, aber das wuerde den Rahmen sprengen. Wir koennen nur sagen, Japan ist definitv eine Reise wert, ganz egal ob jung oder alt. Unseren letzten Abend haben wir dann nochmal in Tokio-Asakusa verbracht bevor wir uns am naechsten Tag nach L.A. aufgemacht haben. Ein sehr merkwuerdiger Flug, denn wir sind um 16 Uhr in Tokio losgeflogen und nach einer Flugzeit von 10 Stunden um 10 Uhr in L.A. angekommen - allerdings am selben Tag. Wir sind also quasi in die Vergangenheit geflogen und hatten mit 40 Stunden den wohl laengsten Tag unseres Lebens. Aber dazu naechstes Mal mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Gruesse aus inzwischen Quito, Ecuador.&lt;br /&gt;Kerstin &amp; Arne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's been a long time because we did a lot of couchsurfing in California we couldn't find much time to write our blog. But finally here's our post about Japan, where we had a really good time. We started in Tokyo where we couchsurfed at a place of a japanese guy called Yuji. He's well travelled and he likes to have foreigners around him. That's probably the reason why he's hosting travellers everyday. He actually hosted around 1500 people in 2 years. Sounds like a strange idea and it definitely is. We slept in the kitchen on some blankets because we were 8 people plus Yuji in a 60 squaremeter flat. It wasn't the most comfortable accomodation we had so far but we had good fun because Yuji is a very kind person and we met many nice people. We spent the most time with Andres from Spain and Dave from the Isle of Man in UK. It was a weird experience which made Tokio even weirder than it is already. Tokyo is an amazing place with it's 18 Million people living there. On the first day saw the Imperial Palace and some nice japanese gardens as well as a traditional Matsuri - a japanese celebration where we saw some geisha performances. In the evening we celebrated Alisha's birthday, who was also staying at Yuji's place with some nice food. The next day we explored the marvelous quarter Harajuku which is a shopping paradise for every wallet. There are some trendy but affordable boutiques as well as very impressive flagship stores of Louis Vuitton and Armani. Later on we met Andres to spend a night in the party district Shibuya. Early in the morning we headed to the busy fish market to get the probably best Sushi you can find in the entire world. That night was great. The next evening we went to some arcades, which you can find on almost every corner in Tokyo and played some games before we decided to do some spontaneous Karaoke after a couple of beers :) So we booked a Karaoke box and did the probably worst performances mankind has ever seen. The next day was a sunday and like every sunday people are going crazy in the Yoyogi Park in Harajuku. We've seen Japanese people perfoming Elvis and other people doing weird dancing to entertain all the visitors. Afterwards we headed to Korea Town which is supposed to be the next trendy part of Tokio but actually more famous for it's redlight district. The strange thing is, that male prostitution is more common than female. Because japanese men are working very long hours, the wifes visiting these clubs to speak to other men which cost at least 50 Euros. You can chose the guys from a large billboard in front of the buildings. A very weird thing. Anyway Tokio was a great experience and defintely worth to stay longer. But we wanted to see the real Japan after 5 days in Tokio. So we headed to Kawaguchiko, a small town close to the Mt. Fuji where we did a biking tour and relaxed a bit. After two nights of quietness, good japanese food and some real matresses :) we made our way to Kyoto. Kyoto is totally different to Tokio although there are also 1,5 million people living. Kyoto is the cultural capital of Japan and you can visit a lot of temples and traditional places as well as very neat small streets where you can have tea ceremonies. Overall Kyoto is a very nice place to live we think and very worth to visit. We also went to the Nishiki market where they sell loads of very good fish but also some weird food most people probably wouldn't try. After 4 nights we left Kyoto for Yudanaka, a tiny sleepy village close to Nagano where we actually went to experience two nights in a traditional Ryokan. At these places you sleep on a Tatami floor, have green tea in your room allday and you can take a bath in the evening in an onsen, which is a bath of hot spring water of 50 degrees celsius. For that reason you get Yukata, which is similar to a Kimono. It was very nice to stay there and we also visited a monkey hill and and outside Onsen where we could see the sunset. After that we went back to Tokyo to stay one night in Asakusa before we had this strange flight to L.A.. We started at 4pm in Tokyo and landed at 10am in L.A. the same day. Probably the longest day we've ever had because the 29th of July had 40 hours for us. Overall Japan is a great country and not as expensive as most people probably think. It's hard to get into the language but people are very nice and always try to help even if they've no idea what you want from them ;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For all the native english speakers who read this blog, it's very worth to apply for english teaching in Japan. Private companies pay very good and during vacations you can travel the country. We met some in guys Kyoto doing that and it's a very efficient and economic way of travel, because you don't have to work too much and get enough time for travelling. Yes, think about Japan, if you like to travel through a terrific country and get clashed with a culture which is very interesting but sometimes very weird as well.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best wishes.&lt;br /&gt;Cheers.&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-7660246723562237634?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/7660246723562237634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/08/japan.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7660246723562237634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7660246723562237634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/08/japan.html' title='Japan.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-4162000485168978929</id><published>2009-07-21T03:11:00.000-07:00</published><updated>2009-07-25T03:17:17.741-07:00</updated><title type='text'>Thailand</title><content type='html'>Hallo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr habt eine Weile nichts von uns gehoert, aber hier ist nun endlich der Bericht ueber Thailand.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Wie wir im letzten Eintrag schon geschrieben haben hat es uns wegen der einbrechenden Regenzeit und der Suche nach etwas Ruhe und Entspannung in den Sueden von Thailand verschlagen. Und das hat sich als super Plan erwiesen. Waehrend es im Norden nur so schuettete, haben wir im Sueden Thailands 30 Grad gehabt :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir die Grenze von Laos nach Thailand ueberquert haben, sind wir mit dem Nachtbus nach Bangkok gefahren. Die erste wirklich angenehme Busfahrt ueber Nacht, da merkt man sofort dass Thailand sehr viel weiter ist als die anderen Laender durch die wir in Suedostasien gereist sind. Die Strassen waren gut, der Bus war super und die Stewardess hat einem abends etwas zu essen und morgens ein feuchtes Tuch und einen Kaffee gebracht - fast wie im Flugzeug.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dementsprechend entspannt sind wir in Bangkok angekommen, von wo aus wir weiter nach Koh Tao wollten. Da wir aber keine Lust hatten, uns zu stressen und unseren Computer eh reparieren lassen mussten, sind wir zwei Naechte in Bangkok geblieben. Die erste Nacht haben wir in einem Hostel verbracht, das eher einem Gefaegnis glich, weshalb wir am zweiten Tag lieber schnell in ein sehr nettes Gasthaus umgezogen sind, in dem wir auch waehrend unseres zweiten Aufenthaltes in Bangkok abgestiegen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bangkok hat etwa 7 Mio. Einwohner und damit ein ziemliches Verkehrsproblem. Es gibt zwar seit einigen Jahren ein Metro-System, aber dieses erstreckt sich nur ueber einen bestimmten Teil der Stadt. Alle anderen Ecken kann man nur mit Bussen, Taxis oder Tuk Tuks erreichen. Dies hat zur Folge, dass man zwar mit dem Taxi in die City fahren kann, dafuer aber extrem lange braucht und in der Rushhour zwischen 16 Uhr und 18 Uhr dann auch nur ein "No, sir. Traffic jam." vom Taxifahrer zu hoeren bekommt und wieder aussteigen muss. Das haben wir so auch noch nicht erlebt. Naja, zum Glueck gibt es aber einen Fluss, auf dem Boote wie in Hamburg als oeffentliche Verkehrsmittel fahren. Eigentlich ganz nett, aber es hat immer zwischen 1 und 2 Std. gedauert aus der City nach Hause zu kommen, obwohl dies mit dem Taxi in 15 Minuten moeglich waere. Und dann noch die vielen Abgase, eine kurze Fahrt im Tuk Tuk mit vor dem Mund gehaltenem TShirt hat uns dann auch von der besonderen Luftqualitaet dieser Stadt ueberzeugt. Bah. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir wollen mal nicht so negativ sein. Bangkok hat auch nette Seiten und vor allem die vielen ueberdimensionalen Malls sind sehr beeindruckend. Man hat das Gefuehl, dass es nichts auf der Welt gibt was man in diesen Malls - die uebrigens alle in einem Viertel stehen - nicht kaufen kann. In einer Mall konnte man zum Beispiel Ferraris, Maseratis, Lamborghinis und Porsches shoppen. Schon merkwuerdig soetwas in einem 'Kaufhaus' zu entdecken. Ausserdem gibt es viele kleine Gassen, in denen Bangkok noch wirklich asiatisch wirkt und in den keine riesigen Gebaeude stehen. Man muss aber schon sagen, dass diese Stadt nicht besonders schoen ist. Unser Gasthaus liegt in der Naehe der Khao San Road, der wohl beruehmtesten Strasse Bangkoks, die voll mit Touristen ist und einer Partymeile gleicht. Nett zum Ausgehen, aber auch wieder einmal - wie oft in Suedostasien - etwas ‘too much’. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos aus Bangkok:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5358497888369532257%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Naechten haben wir uns dann nach Koh Tao aufgemacht. Mit Nachtbus und Faehre hat es etwa 16 Std. gedauert bis wir auf der Insel angekommen sind. Ein sehr nettes Fleckchen mit dem schoensten Strand, den wir bisher gesehen haben. Auf der Insel herrscht eine sehr entspannte Atmosphaere und man kann schon nachvollziehen, dass so viele Reisende hier ’haengenbleiben’. Kerstin war vor 3 Jahren schon einmal auf Koh Tao und war - auch wenn die Insel immer noch sehr nett ist - etwas geschockt, wie sie sich in der kurzen Zeit veraendert hat. Mittlerweile sind nicht mehr nur Rucksacktouristen und Lebenskuenstler auf Koh Tao, sondern auch viele Pauschaltouristen und Familien. Ausserdem gibt mittlerweile mehr Strassen, mehr Verkehr und viel westliches Essen... Spanisch, Italienisch, Amerikanisch. Was immer das Herz begehrt. Man kann nur hoffen, dass die Insel ihren Charm behaelt und sich nicht zu schnell weiterentwickelt. Es waere wirklich schade drum. Wir haben die Zeit auf Koh Tao sehr genossen, waren Schorcheln, Schwimmen und haben uns herrlich entspannen koennen. Das Schnorcheln in unfassbar klarem, tuerkisem Wasser, in dem man quasi mit den Fischen schwimmt war grossartig - und Kerstin hat sogar einen Hai gesehen, wenn auch nur einen kleinen Black Tip Shark ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder von Koh Tao:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5358495567665758145%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fuenf Naechten auf Koh Tao haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Bangkok gemacht, um einen Thai-Kochkurs zu besuchen und Thomas und Marita aus der Schweiz wieder zu treffen, die ihre Reise nach 9 Monaten in Bangkok beendet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Mittag wurden wir dann vom Shuttle-Service der Kochschule abgeholt und zum Kochkurs gefahren. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde der Multikulti-Touristengruppe haben wir dann ein Vier-Gaenge-Menue gezaubert. Zunaechst hat unsere Chefkoechin alles ueber die Zutaten erklaert und uns gezeigt wie man z.B. Massamanpaste fuer ein Massaman-Curry zubereitet und die Gerichte jeweils vorgekocht. Danach war Probieren und selber Nachkochen an der eigenen Kochstelle mit Gasherd und Wok angesagt. Nach vier Stunden wussten wir nicht nur mehr ueber thailaenische Zutaten und Gerichte, sondern sind auch sehr gesaettigt nach Hause gebracht worden. Die &lt;a href="http://www.baipai.com/"&gt;Kochschule&lt;/a&gt; kann man echt empfehlen, wir haben viel gelacht und viel gelernt. Abends haben wir uns dann mit Marita und Thomas getroffen und bis in die Nacht zuzusammen gesessen. Da die beiden fast die gleiche Route wie wir hatten, gab es wie immer viel zu erzaehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unseren letzten Tag in Bangkok haben wir ziemlich entspannt angehen lassen. Nachdem wir ‘bei Otto’ ein deutsches Fruehstueck genossen haben - musste mal wieder sein - haben wir ganz viele spezielle Zutaten und Gewuerze fuer thailaendisches Essen eingekauft. Sowohl um die Rezepte zuhause nachkochen zu koennen als auch unsere Gastgeber in Los Angeles und San Francisco, die wir ueber couchsurfing kennen gelernt haben, als Dankeschoen zu bekochen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 14. Juli haben wir nicht nur Bangkok und damit Thailand den Ruecken gekehrt, sondern mussten uns auch von Suedostasien verabschieden, was ganz schoen komisch war. Denn nach 2 Monaten in doch sehr aehnlichen Laendern in Suedostasien hatten wir uns bereits sehr eingewoehnt. Das Reisen in Suedostasien war super und wir haben viele tolle Erfahrungen gemacht. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns also nach Japan aufgemacht. Von Bangkok ging es mit dem Flieger nach Hong Kong, wo wir abends angekommen sind. Der Flug nach Tokio ging am naechsten Morgen, weshalb es sich nicht gelohnt hat eine Unterkunft zu buchen. Also sind wir am Flughafen geblieben. Nachdem wir zunaechst Hoffnung hatten in einer der Lounges am Flughafen unterzukommen, um zumindest ein wenig zu schlafen, mussten wir feststellen, dass wir uns 130 Eur fuer ein paar Stunden Schlaf wohl nicht leisten koennen. Also sind wir auf die Suche nach anderen Moeglichkeiten gegangen, wo wir die Zeit verbringen koennen. Der Flughafen in Hong Kong war nachts erstaunlich unbelebt, alles schloss gegen Mitternacht und wir dachten schon, wir muessten es uns auf den Wartebaenken ’bequem’ machen. Doch kurz vor unserem Gate haben wir eine riesige ueberdimensionierte Couch gefunden, auf der wir beide bequem schlafen konnte. Keine Ahnung warum die da stand, aber wir waren gluecklich und hatten eine relativ angenehme Nacht. Einige andere Leute haben uns fotografiert, denn es sah wohl schon sehr merkwuerdig aus: Beide auf einer Couch am pennen, das Handgepaeck wir ein Kuscheltier umklammert, Ohropax in den Ohren und Arne hatte sogar noch eine Schlafbrille auf, die wir auf einem vorherigen Flug bekommen haben. Die Leute schienen zumindest sehr amuesiert. Naja, wir waren froh und sind entspannt in Tokyo angekommen, wo wir bei einem Couchsurfer uebernachtet haben, was sehr nett aber auch sehr merkwuerdig war. Aber davon beim naechsten Mal mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hi guys!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's been a long time... but here is our post about Thailand. As we have already mentioned in the last post, we tried to escape from the starting raining season and headed straight south to Bangkok after we crossed the border with Laos. It turned out to be a very good idea because while it was raining in the north we had at least 30 degrees and sunshine the whole day :) The busride to Bangkok was great which was really nice after some weird and exhausting trips in Laos. Good streets, a nice bus and sort of a flight attendant, who brought food and drinks. So exceptionally we arrived very relaxed in Bangkok from where we headed to Koh Tao after two nights. We spent the first night at a very bad hostel which actually looked more like a jail but found a very nice place the other day.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bangkok has around 7 million inhabitants and big problems with the traffic. There's a metro running since a couple of years but not in the whole city. The city is packed with cars, motorbikes and tuk tuks but between 4pm and 6pm the traffic jam is incredible. At that point the taxis and tuk tuks don't drive anymore in every direction so it took us sometimes 1 to 2 hours to get home from the city center by feet and boat although it was not very far. Crazy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We didn't like Bangkok very much but there are also positiv things to tell :) The huge malls for instance are incredible. It seems like you can buy everything in these oversized buildings, for example Ferraris, Maseratis, Lamborghinis and Porsches. There are also some nice small streets where you can see the asian side of Bangkok. Close to our guesthouse was the probably most famous street in Bangkok - the Khao San Road which is packed with tourists and kind of a western party street. As often in Southeast Asia a bit too much. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After two nights we headed to Koh Tao, a small island in southern Thailand. Koh Tao is a really nice place with the most beautiful beach we’ve ever seen. It’s reasonable that some guys just get stuck there. Kerstin was already there three years ago and she was a bit shocked that Koh Tao changed so much. Three years ago it was a place for backpackers and divers and nowadays it starts to get more touristy and also families and all inclusive tourist go there. It’s still a very relaxing atmosphere on Koh Tao though, but we really hope that it will keep its special charm in the future. On Koh Tao we actually didn’t do anything but reading, relaxing, swimming and snorkeling. The snorkeling in the most turquoise water you can imagine was the highlight. We literally swam with the fishes and Kerstin could even see a small shark. After five night in Koh Tao we went back to Bangkok for participating in cooking class and meeting our friends from Switzerland who finished their travel in Bangkok. The cooking course was great. We got some interesting insights about the Thai cuisine and had a lot of fun. First the chef told us something about the ingredients and demonstrated how to cook the dish and we cooked it by ourselves. In the evening we met Marita and Thomas and had a very nice time exchanging our travel stories. The last day in Bangkok was very lazy. After a German breakfast at ’bei Otto’ - we were really glad to eat something like that again after two month - we bought some special ingredients and spices for cooking real Thai food also back home. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On the 14th of July we left Bangkok, Thailand and also Southeast Asia. After two month of travelling in quite similar countries there we got really used to this region and it was strange to leave it for heading to somewhere totally different. Anyway we flew from Bangkok to Hong Kong to fly further to Tokyo but we had to spend a night at the airport. After checking out the lounges we realized that we cannot afford 130 EUR for a couple of hours, we already got used to the idea of sleeping on some very uncomfortable chairs. But like a miracle an incredible huge couch appeared behind a corner . We don’t know we it was there, but we slept quite well. Some people definitely have taken some pictures of us - because we probably looked quite funny sleeping on this huge red couch with earplugs and Arne was wearing eye mask as well. Anyway we entered the plane quite relaxed and had a good flight to Tokyo, where we stayed over at a couch surfers place, which was very special. But that’s a different story…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best wishes,&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-4162000485168978929?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/4162000485168978929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/07/thailand.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4162000485168978929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/4162000485168978929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/07/thailand.html' title='Thailand'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-7580415125275252270</id><published>2009-06-30T22:07:00.000-07:00</published><updated>2009-07-25T03:18:38.411-07:00</updated><title type='text'>Laos.</title><content type='html'>Hallo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie euch sicher auffallen wird, benutzen wir ab jetzt keine Umlaute und keine sz mehr, was ziemlich nervig ist...:( Da nach und nach immer mehr Tasten unseres Computers nicht mehr funktionierten haben wir in Bangkok endlich eine neue Tastatur bekommen, die selbstverstaendliche auf englisch ist und weder Umlaute noch sz hat. Wir hoffen, ihr habt trotzdem Spass am lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der mehr als 24-Stunden-Anreise in Suedostasiens wohl entspannteste Hauptstadt Vientiane (400.000 Einwohner - wirkt aber eher wie 50.000) haben wir erstmal nichts gemacht ausser in wirklich netten Cafes abzuhaengen, Zeitung zu lesen und die laotische Kueche zu inspizieren. Am zweiten Abend konnten wir uns dann immerhin zu einem sehr netten Fahrradausflug am Mekong entlang aufraffen - ueber kleine matschige mit Schlagloechern uebersaete Wege vorbei an spielenden Kindern, Hochzeitsgesellschaften und der ein oder anderen sehr netten Bar. Da mal wieder aus heiterem Himmel ein nicht zu verachtender Regenschauer einsetzte (langsam haeufen sich diese ungewollten Abkuehlungen), mussten wir dann schnell in dem wohl nobelsten Restaurant in ganz Vientiane einkehren und uns einen sehr leckeren Fruchtshake goennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder Vientiane&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5353836742730099633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26authkey%3DGv1sRgCIPCt-HoteeiSw%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Naechte spaeter haben wir uns dann in das ominoese Backpackerparadies (was nicht nur positiv zu verstehen ist) Vang Vieng aufgemacht. 5 Stunden kurvenreiche Busfahrt spaeter kamen wir in dem landschaftlich wunderschoen gelegenen Doerfchen: eingebettet zwischen riesigen Karstfelsen und an einem kleinen Fluss gelegen - herrlich. Keine fuenf Minuten spaeter liefen uns aber auch schon die ersten Exemplare einer hauptsaechlich in Vang Vieng vorkommenden, relativ nervigen Spezies ueber den Weg: noch keine zwanzig, triefend nass, in Badeshorts oder knappem Bikini, volltrunken und zumeist mit britischer Staatsangehoerigkeit - ach und nicht zu vergessen: uebersaet mit vielen Edding-Kritzeleien, z.B. "27 days tubing". Denn Tubing ist wohl der Hauptgrund fuer die meisten einen Stopp in Vang Vieng einzulegen: vor gut 5 Jahren ist einer der Laoten - und immerhin werden alle im Dorf an den Einnahmen beteiligt - auf die sehr clevere Idee gekommen, den Backpackern einen Autoreifenschlauch in die Hand zu druecken, sie einige Kilometer flussaufwaerts zu bringen, auszusetzen und am Flussufer das ein oder andere gekuehlte Bier zu reichen. Inzwischen hat sich das natuerlich alles ein wenig weiter entwickelt - Vang Vieng ist heute eine einzige Party-Hochburg. Und angucken wollten wir uns das Tuben dann doch mal. Also Reifen geschnappt und mit dem Tuk Tuk losgefahren. Kaum angekommen wurden wir mit laotischem Whiskey - natuerlich umsonst - und schlechtem Techno in Empfang genommen. Dazu Horden der beschriebenen Spezies :-) Gluecklicherweise haben wir ein nettes, etwas aelteres Englaenderpaerchen getroffen - Gemma und Marc - die eine aehnliche Vorstellung wie wir vom Tuben hatten. Nachdem wir uns das Spektakel an der ersten Bar kurz angesehen hatten, sind wir ab auf den Fluss und haben uns zur naechsten Bar treiben lassen - bei jeder Bar bekommt man einen Reifen am Seil zugeworfen mit Hilfe dessen man dann herausgezogen wird, um einen kleinen Stopp fuer ein Bierchen oder natuerlich Whiskey umsonst einzulegen. An fast jeder Bar kann man sich zudem mit einer Seilbahn, die mindestens 3 bis ca. 6 Meter ueber dem Wasser endet, wieder in den Fluss befoerdern. Oder mit einer katapultartigen Rutsche. Oder man kann Tauziehen im Schlamm oder auch einfach nur Schlammcatchen betreiben. Wie es beliebt. Auf jeden Fall dann doch ein Riesenspass! Marc konnte an keiner Seilbahn vorbei, ohne Sie auszuprobieren - das eine Mal war das Wasser leider zu flach und er hat sich den Fuss verstaucht - unverantwortlich, wie wir finden. Arne war dann auch etwas mutiger - im Gegensatz zu Kerstin, die nur die ungefaehr 4 m hohe Rutsche ausprobiert. Die Arne widerum bei der Zweiten Rutschpartie bei einer leichten Linksdrehung zum Verhaengnis wurde: der monsterblaue Fleck am Oberschenkel ist immer noch nicht wieder weg. Alles in allem aber ein lohnenswertes feucht-froehliches Erlebnis.&lt;br /&gt;Die Gegend eignet sich zudem extrem gut fuer Ausfluege: es gibt zahlreiche Lagunen und Hoehlen zu entdecken. Also schnell ein Mountainbike ausgeliehen und aufgesattelt. Nach ner knappen Stunde schweisstreibender Fahrt durch eine traumhafte Gegend hatten wir unser Ziel erreicht: die Hoehle Tham Poukham vor der eine wunderschoene tuerkisblaue Lagune liegt. Nach einer ordentlichen Abkuehlung und ein bisschen Tarzan spielen, fuehlten wir uns fuer den Aufstieg zur Hoehle gewappnet. Es war auf jeden Fall eine recht rutschige, aber dennoch spassige Kletterpartie zu einer nicht sehr beeindruckenden Hoehle (naja, wir muessen zugeben, dass wir uns ohne Licht auch nicht bis in die letzte Ecke vorgewagt haben). Kaum aus der Hoehle raus, haben wir einige Meter ueber uns einen wilden Affen entdeckt, der uns erst recht skeptisch betrachtete um uns anschliessend mit einer Ladung Urin sehr deutlich machte, was er von uns in seinem Territorium haelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder Vang Vieng&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5353841072902192705%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26authkey%3DGv1sRgCMLXxdyq-8GuiQE%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir genug vom Backpackerparadies hatten, machten wir uns wieder auf zu einer unglaublich langen und vor allem langsamen Busfahrt (225km in 7 Stunden - wer moechte da mal eben die unglaubliche Durchschnittsgeschwindigkeit berechnen?). Ganz anders wurde uns jedes Mal, wenn der Fahrer versuchte einen Gang runter zu schalten, um mit dem untermotorisierten Reisebus doch noch dem Berg zu bezwingen, es nur knarzte und und das Getriebe aechzte und wir schon fast wieder rueckwaerts runterrollten... Aber auch diese anstrengende Fahrt haben wir ueberstanden und wurden mit dem wunderschoenen Luang Prabang, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaerten Tempelstadt belohnt.&lt;br /&gt;In Luang Prabang hatten wir dann auch wirklich Glueck und durften in wirklich vielfaeltiger Weise am Leben der Einheimischen und ihrer Gastfreundlichkeit teilhaben. Kaum hatten wir im Nittaya Guesthouse eingecheckt - ein wahrer Gluecksgriff, wie sich spaeter herausstellte - lud uns das laotische Paerchen Jo und Num (Num ist die Tochter der Besitzer und hochschwanger, beide Anfang 20) auf ein Beer Lao ein. Nachdem wir zuerst ein Alster getrunken hatten, wurden wir in die laotische Tradition des Biertrinkens eingefuehrt: Fuer die gesamte Runde gab es nur ein kleines Glas, 200 ml, gefuellt mit Eis und dann Bier drauf. Und wenn man dann an der Reihe ist, muss man das Bier auf Ex trinken - 'mud', wie die Laoten sagen. Auf diese Art und Weise haben wir dann bestimmt zehn grosse Beer Lao (0,66) zu viert getrunken. Und das mit nur einem unzureichenden, acht Stunden zurueckliegendem Fruehstueck. Ihr koennt Euch unseren Zustand sicher lebhaft vorstellen... Zudem luden sie uns dann auch gleich noch zu einer geheiminisvollen Zeremonie - sie konnten uns nicht genau erklaeren worum es gehen wuerde - fuer ihren Freund Gal am naechsten Morgen ein. Gespannt sind wir nach einem schlechten Sandwich vom Markt ins Bett getorkelt. Am naechsten Morgen haben wir uns - in weiser Voraussicht - mit einem guten Fruhstueck in einem Café vorbereitet. Um 9:30 ging es dann mit dem Moped zum Haus von Gal, wo schon die halbe Familie mit den Vorbereitungen beschaeftigt war: Kochen, Getraenke ranschaffen, Musik an Start bringen und Opfergabentisch mit Geld, Getraenken, Blumen, Gemuese, Fruechten und einem Huehnchen herrichten... Auch ein Priester war vor Ort. Nachdem wir zunaechst dachten, wir seien auf einer Art Konfirmation oder etwas Aehnlichem gelandet, hat sich dann herausgestellt, dass es sich um eine Abschiedsparty fuer Gal handelte, der nach Japan zieht um dort mit seiner Frau zu leben. Ausserdem hat er das Haus, in dem die Feier stattfand gekauft, damit sein Cousin darin waehrend seiner Abwesenheit leben kann. Nachdem wir uns zunaechst mit der Familie bekannt gemacht haben, haben wir gemeinsam um den Opfergabentisch herum gebetet - oder zumindest so getan. Anschliessend wurden Gal kleine Baender um das Handgelenk gebunden und ihm alles Gute und viel Glueck gewuenscht. Auch wir bekamen dann von den Aeltesten der Familie solchen Baender ans Handgelenk, waehrend uns Gutes gewuenscht wurde. Nachdem der offizielle Part beendet war, glich das Beisammensein dann schnell einer deutschen Familienfeier: Soviel Essen wie reingeht und Biertrinken bis zum Umfallen ;) Nein, das war alles ganz human, aber wir waren schon verwundert wie trinkfest diese kleinen Asiaten dann doch sind...:) Wir hatten auf jeden Fall viel Spass, haben uns zeigen lassen, dass man in Laos mit den Haenden tanzt und sind dann um 18 Uhr gegen den Willen einiger anderer Gaeste total fertig nach Hause gelaufen. Alles in allem eine nette Begruessung in Luang Prabang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den darauffolgenden Tagen haben wir uns dann die Stadt angesehen, die wirklich nett ist. Ueberall stehen alte Tempel, der Mekong fliesst entlang und in den Strassen und Gassen lassen sich unzaehlige nette Cafes finden. Auesserdem gibt es einen Nachtmarkt, auf dem man essen und handgefertigte Sachen kaufen kann. Es herrscht eine angenehme und entspannte Atmosphaere in dieser Stadt. Ausserdem kann man morgens die Moenche auf ihrem allmorgendlichen Bettelgang beobachten - eine sehr ehrwuerdige Prozession aller Altersklassen. Fuer Buddhisten ist es eine Ehre und auch religioese Pflicht, die Moenche morgens zu versorgen, vor allem mit Klebreis, wobei Frauen tunlichst darauf achten muessen, weder den Moench an sich noch sein leuchtend oranges Gewand zu beruehren. Sehr beeindruckend.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An unserem zweiten Tag haben wir uns dann Fahrraeder gemietet und sind zum Phousi gefahren, um einen tollen Blick ueber die Stadt zu erlangen. Anschliessend sind wir noch etwas umhergefahren und mussten schon wieder Zuflucht vor einem krassen Regenguss suchen. Ein daenisches Paerchen hatte das gleiche Problem, mit denen wir einen netten Plausch in einem Cafe hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am dritten Tag in Luang Prabang haben wir dann einen Ausflug zum Kuang Xi - einem kleinem Wasserfall - gemacht. Schon von unten wiklich nett, hat sich das eigentliche Highlight erst nach einem 30minuetigem Aufstieg auf den Berg gezeigt. Auf dem Berg haben sich naturliche Swimming Pools gebildet, in denen man Baden kann. Allerdings hatte wir vor erst noch einen gefaehrlichen Abstieg zu bewaeltigen, der wirklich einiges erforderte - aber, wie ihr auf den Bildern sehr absolut belohnt wurde. Unglaublich schoen. Man konnte eine Dusche unter dem Wasserfall nehmen oder im Becken baden und in die Tiefe schauen. Herrlich. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bilder Luang Prabang&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5353863227333481889%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26authkey%3DGv1sRgCN-z8tP-iIXR1AE%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem netten Aufenthalt in Luang Prabang haben wir uns dann auf dem Weg nach Thailnad gemacht - diesmal mit dem Boot. Zwei Tage sind wir den Mekong flussaufwaerts gefahren, mit Aufenthalt in Pakbeng. Zwar sehr schoen auf dem Boot durch das einsame Mekonggebiet zu fahren, aber auch echt anstrengend, denn auf dem Boot gab es nur Holzbaenke. Zwei Tage Holz-Klasse machen echt muede. Nichtsdestotrotz haben wir uns nach den zwei Tagen am naechsten Tagen direkt wieder in den bus gesetzt, um nach Bangkok zu gelangen. Denn in Laos und im Norden Thailands hatte es sich langsam eingeregnet (drei Tage Regen ohne Unterbrechung) und wir sind im Stile Zugvoegeln quasi in den Sueden geflohen. Nun sind wir in Bangkok und das Wetter ist wieder gut. Morgen reisen wir nach Koh Tao - eine Insel im Sueden Thailands, um uns ein paar entspannte Tage zu goennen, bevor es wieder zurueck nach Bangkok geht, wo wir einen Thai-Kochkurs machen und unsere schweizer Freunde treffen werden, bevor die beiden ihre Reise beenden und wir uns Richtung Japan aufmachen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Gruesse aus Bangkok.&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After 24 hours of travelling to Vientiane - probably the most relaxed and the smallest capital of the southeast asian countries - we actually did nothing except hanging out in some very nice cafes and recovering from this long travel. We didn’t stay long in Vientiane because there are not many things to do. We did a bike trip along the Mekong through some small streets, where you can see the real Vientiane. That was really nice, because on the main streets of Vientiane you see mostly western tourist and expats. After two nights in Vientiane we headed to Vang Vieng, which is sth like backpackers’ paradise. There are loads of Australian and English kids seemingly celebrating school break or something, disrespecting the culture by walking in swimming suits in the town center and behaving like idiots. Sorry, but this had to be said… Okay, tubing is great - as you can see on the photos - but all these crazy kids around are a bit annoying and embarrassing. Fortunately we met Marc and Gemma, who had the same idea of doing tubing like we had. So we skipped the first bars, where some guys were tagged with “21 days of tubing”, and had some nice fun on a water slide and with swings. Apparently these crazy kids just travel to Vang Vieng for drinking but originally the intention of the first travellers had to be different because Vang Vieng is so pretty and the landscape is unbelievable gorgeous. As you can see on the photos we had a nice mountain bike trip outside of Vang Vieng visiting a cave and a lagoon, which is incredibly blue. After a couple of days we were fed up with backpackers’ paradise and travelled further to Luang Prabang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luang Prabang, one of the UNESCO World Heritages, is absolutely great. A small city with a lot of temples, a nice night market and good to explore by foot or bike. Luang Prabang is like the Lao people are: extremely laid back J Beside visiting some sights, hiking up a hill for a nice view over the city and relaxing in cafes we had two very nice gatherings with the family who runs our guesthouse. When we just arrived in Luang Prabang we joined them for a beer and they didn’t let us go after thatJ We were actually almost starving because we just had breakfast but on the other hand it was so nice and we really enjoyed their hospitality. They showed us how to drink Lao style: share just one glass with ice and drink it at once if it’s your turn. As you can probably guess, after some hours of drinking like that we were quite drunk. We had so much fun, that they invited us to a family celebration for Gal, the oldest son, on the next day as well. They didn’t tell us what they’ll celebrate so we went to bed being very excited.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Next morning Jo took us with the motorbike to the family’s house where almost the whole family was preparing the huge event. The women were cooking, some guys set up everything for live music while we were sitting inside on the ground around a table with many things which were devoted. Next to us sat a priest and some of the older members of the family. First we thought that they were celebrating something religious, but it turned out that Gal is leaving Luang Prabang to move to Osaka in Japan, where his wife lives. We were at a farewell party, which started a bit more religious than we are used to. After some praying - that’s the reason why the priest was there - everybody (including us) was taking some straps of wool and knotting it around Gal’s wrist while wishing him the best for his way and future life. We also got some straps around our wrists and some good wishes. After this ceremony we started eating and drinking with some older members of the family who obviously enjoyed our company. They couldn’t speak much English but we had fun anyway drinking beer Lao style again J It was 11am. Later on more guest stopped by and the band started to play some Lao music. Then we started to dance - with feet and hands - and some guests sang along on the microphone. We had so much fun and everybody wanted to dance and drink with us. Later they also came up with some wine, which they drank the same way like beer J Such a nice family and a really nice experience for us to celebrate with them. At 6 pm we went home and  fell immediately asleep. If you ever travel to Luang Prabang go to Nittaya Guesthouse!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After 4 days in Luang Prabang we took the boat up the river to the border with Thailand. The boat trip was nice but also very exhausting because we had to sit on wooden seats for ten hours on each of the two days. But the environment around the Mekong is so great and rural and it’s still better than tanking one of these awful busses in Laos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After crossing the border we went directly to Bangkok and now we are relaxing on Koh Tao, an island in southern Thailand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best wishes.&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-7580415125275252270?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/7580415125275252270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/laos.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7580415125275252270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7580415125275252270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/laos.html' title='Laos.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-5959316927468233808</id><published>2009-06-20T01:13:00.000-07:00</published><updated>2009-06-20T20:37:32.595-07:00</updated><title type='text'>Kambodscha</title><content type='html'>Wie im letzten Bericht schon erwähnt, haben wir uns von Vietnam nach Kambodscha aufgemacht. Nach der turbolenten Minibusfahrt ging es am nächsten Tag genauso weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Motorbike haben wir uns an die kambodschanische Grenze fahren lassen - eine andere Möglichkeit gab es nicht. Keine Taxen in Ha Tien. An der Grenze waren wir die einzigen Touristen weit und breit - wie so oft, wir scheinen ungewöhnliche Wege zu gehen. Nach dem üblichen Feilschen um den Preis haben wir uns dann für die günstigen Motorbikes entschieden, um nach Kep zu gelangen, von wo aus das Boot nach Rabbit Island fährt. Eine Stunde sollte die Fahrt dauern, doch die Straßen in Kambodscha waren anfangs so schlecht, dass wir nicht nur fast drei Stunden gebraucht haben, sondern auch noch eine Reifenpanne hatten - und das bei mehr als dreißig Grad im Schatten, den es auf der Strecke leider kaum gab. Trotz Schlaglöchern, Rückenschmerzen, Sonnenbrand und Krämpfen vom Festhalten auf dem Motorbike war die Fahrt sehr cool. Denn anders als im Taxi oder im Bus ist man auf der Moped doch irgendwie näher an der Landschaft und bekommt mehr mit, was um einen rum so passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/oQk-JSUZ0KrUmBZ3kv9iwg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SjySQjkP4gI/AAAAAAAABEg/kXJZXwkwqxM/s288/DSCN3646.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/RabbitIslandKohTonsay?feat=embedwebsite"&gt;Rabbit Island - Koh Tonsay&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Unser beiden Fahrer - ähnlich erschöpft wie wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweißgebadet kamen wir dann in Kep an, wo es leider keinen Geldautomaten gab - und mit nur fünfzig Dollar in der Tasche kommt man auch in Kambodscha nicht so weit. Also musste sich Arne wieder aufs Moped schwingen, um sich zu zwei Hotelresorts fahren zu lassen, wo er gut hundert Dollar zusammenkratzen konnte, die von der Kreditkarte abgebucht und ausgezahlt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren froh, dass wir endlich Geld hatten, um uns mit dem Boot nach Rabbit Island bringen zu lassen und die absolute Ruhe dort zu genießen. Aber das Abenteuer war noch nicht ganz vorüber, denn leider war die See an diesem Tag sehr stürmisch und unser Boot kam eher einer Nussschale gleich. Nach dreißig Minuten Fahrt, die krasser waren als jede Schiffsschaukel im Freizeitpark, kamen wir klitschnass auf der Insel an. Zum Glück haben sich diese Höllenfahrten an den beiden Tagen zuvor gelohnt, denn Rabbit Island ist wirklich sehr entspannend und außer Baden, Spazieren und Lesen kann man einfach nichts machen. Perfekt um die Akkus wieder aufzuladen, denn in Vietnam waren wir viel unterwegs und haben sehr viel unternommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Rabbit Island - oder Koh Tonsay, wie die Insel eigentlich heißt - stehen etwa dreißig kleine Hütten aus Bambus und Holz mit Betten und Moskitonetzen, mehr nicht. Die Toilette hatte keine Spülung und die Dusche war eine Tonne mit Schöpfkelle. Unsere Hütte war direkt am Meer und auf der ganzen Insel nur etwa zehn bis fünfzehn Touristen. Sehr angenehm. Viel zu berichten gibt es eigentlich gar nicht: Wir haben viel gelesen, etwas die Insel erkundet und die Seele baumeln lassen - meistens in der Hängematte. Zu Essen gab es Bananenpfannkuchen und traditionelle kambodschanische Gerichte - gekocht aus dem was so auf der Insel wächst und den Tieren, die frei auf der Insel herumgelaufen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag sind dann Aoife und Michael aus Irland neben uns eingezogen, mit denen wir eine nette Zeit hatten und uns etwas übers Reisen in Kambodscha und Laos austauschen konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5349311225482984769%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Nächten haben wir uns auf den Weg nach Phnom Penh gemacht. Die Rückfahrt war verglichen mit der Hinfahrt langweilig und unspektakulär, dennoch sind fast unsere Rucksäcke in Wasser gelandet :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl Phnom Penh groß und laut ist und an einigen Ecke einen westlichen Touch hat, ist es dort viel entspannter als in Vietnam. In Phnom Penh haben wir die Silberpagode besucht und uns die kambodschanischen Schätze angesehen. Der Königspalast hatte leider geschlossen - höchstwahrscheinlich weil das König und Königin gerade in Phnom Penh residierten. Am zweiten Abend haben wir auf der Suche nach einem im Reiseführer empfohlenen Restaurant dann zufällig unsere englischen Leidensgenossen wieder getroffen, mit denen wir die irre Fahrt nach Ha Tien überstanden haben und uns für den nächsten Abend verabredet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suche nach dem empfohlenen Restaurant gestaltete sich aufgrund fehlender Straßennamen in Phnom Penh - es gibt nur Zahlen, weshalb die Einheimischen auch oft nicht bescheid wissen - sehr schwierig und irgendwann sind wir hungrig einfach in ein anderes Restaurant in der gleichen Straße gegangen, nachdem wir zumindest diese gefunden hatten.&lt;br /&gt;Das Essen war typisches und sehr leckeres kambodschanisches Khmer-Essen und genau das, was wir gesucht hatten. Wie wir später herausgefunden haben, war es das Restaurant, das wir gesucht haben. Es hatte seinem Namen geändert. Das nennt man wohl Glück. Das Essen war sehr delikat und nett präsentiert. Angesichts der Kambodschaner, die ihre riesigen Geländewagen vor der Tür geparkt haben, sind wir wohl in einem etwas besseren Restaurant gelandet. Kerstin wollte unbedingt Frosch mit Ingwer probieren, der wirklich sehr lecker war: Ein wenig wie Hühnchen, nur besser. Dazu gab es Khmer-Curry und vorweg einen warmen Salat. Das bisher beste Essen, das wir hatten. Und gemütlich war es auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/bXIheDfBLPhc5El85_yvUQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SjyTtXYkhQI/AAAAAAAABI0/lQSUiKnKPk4/s288/IMGP6385.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/PhnomPenh?feat=embedwebsite"&gt;Phnom Penh&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Frosch mit Ingwer...Lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/54r_el8yBjsPdK4jXqhB0A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SjyTsiHZPqI/AAAAAAAABIw/qpWARaSL7Ic/s288/IMGP6390.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/PhnomPenh?feat=embedwebsite"&gt;Phnom Penh&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Enstpannte Haltung: Gut für den überfüllten Magen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Vormittag haben wir uns das Genozid-Museum angesehen. Es ist wirklich unfassbar, zu was Menschen im Stande sind und wie ignorant der Rest der Welt mit diesen Taten umgegangen ist - und das vor gerade mal dreißig Jahren. Ein ganzes Volk wurde von der Khmer Rouge zum Bauernstaat zurückentwickelt, alle gebildeten Menschen getötet - mit Brille galt man schon als gebildet - und schreckliche Foltermethoden eingesetzt, die von Kindern durchgeführt wurden, die zu Soldaten ausgebildet wurden. Schrecklich. Und die Welt hat nicht nur zugesehen, sondern Thailand, Großbritannien und die USA haben später sogar die Khmer Rouge reaktiviert und mit Waffen unterstützt, um Anfang der Achtziger gegen die vietnamesische Regierung in Kambodscha vorzugehen. Unfassbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns am Nachmittag von den “Seeing Hands” - blinden Masseuren - eine Stunde haben massieren lassen, waren wir am Abend mit unseren englischen Freunden und einer Kambodschanerin unterwegs, die sie kennen gelernt hatten. Ein witziger Abend, der feuchtfröhlich im “Heart of Darkness” - einem merkwürdigen Club - endete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/gqfHXqK4L_6iRaq0md_xdA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SjyT1QTUjjI/AAAAAAAABJY/s8CzESVSX2M/s288/IMGP6428.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/PhnomPenh?feat=embedwebsite"&gt;Phnom Penh&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Kerstin, Adam, Steve, Pal und Anna. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die weiteren Eindrücke aus Phnom Penh:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5349312525555600769%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Siem Reap. Schon wieder - wie in Vietnam - wurden wir vergessen und haben den Bus mit einem Tuk Tuk abgefangen, um doch noch nach Siem Reap zu gelangen. Scheint hier normal zu sein, anders können wir uns das nicht erklären. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siem Reap ist ein kleiner Ort, der außer der Nähe zu Angkor Wat nicht viel zu bieten hat. Hotels, Gasthäuser, Restaurants und eine Pub-Street für die Touristen. Nett sind allerdings Öko-Cafes wie das Singing Tree Cafe oder der Butterflies Garden, die sehr gesundes Essen servieren, Jugendlichen ein Sprungbrett in den Tourismus bieten und Nachhaltigkeit unterstützen. Dafür zahlt man zwar etwas mehr als in der Pub-Street, aber es ist netter und man tut auch noch was Gutes. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5349314805109693473%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir dann Angkor Wat besichtigt - der Grund für unseren Besuch in Siem Reap. Um den Sonnenaufgang zu sehen sind wir um 4:30 Uhr aufgestanden, um mit dem Tuk Tuk nach Angkor zu fahren. Die ältesten Monumente der Tempelanlagen stammen aus dem neunten Jahrhundert und die Tempel sind seit 1992 UNESCO-Weltkulturerbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tempelanlagen - vor allem Angkor Wat, Bayon und Ta Prahm - sind sehr beeindruckend und haben eine gewissen Mystik. Zum Glück ist gerade absolute Nebensaison, weshalb nur wenige Touristen in Angkor waren, was sehr angenehm war. Die Verkäufer waren dafür umso aggressiver und wollten “auf Teufel komm raus” irgendwas verkaufen. Schon sehr anstrengend immer wieder Nein zu sagen oder zu versuchen sie zu ignorieren. Während einer kleinen Pause bei Nudelsuppe und Mango-Shake waren wir dann vollkommen ausgeliefert. Vor allem Kinder versuchen allen möglichen Schnick-Schnack zu verkaufen, was man nicht unterstützen sollte, um die Kinder von der Straße zu holen. Nachdem etwa sechs bis sieben Kids zehn Minuten in erstaunlich gutem Englisch und mit allen Tricks auf uns eingeredet haben, haben wir den Spies einfach umgedreht und angefangen ihnen Fragen zu stellen. Eigentlich waren die Kleinen ganz süß und wollten dann plötzlich auch ganz viel von uns wissen und uns zeigen, wie gut sie zeichnen können. Nachdem Arne dann noch Kokusnussbonbons aus Vietnam ausgepackt hat, haben die Kids vollkommen vergessen, dass sie uns eigentlich was verkaufen wollten und die selbstgemalten Bilder, die uns zuvor noch zum Kauf angeboten wurden, haben sie uns dann geschenkt und wir haben auch etwas für sie gezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir dann weiter wollten, hat der Besitzer des Straßenrestaurants, der sichtlich begeistert war, uns dann zwei Menükarten gezeigt und meinte, dass wir das nächste Mal die - billigere - Karte für Kambodschaner bekommen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend haben wir uns dann noch die restlichen Tempelanlagen angesehen, aber Angkor Wat, Bayon und Ta Prohm sind schon die Highlights. Total fertig haben wir es uns dann abends im bereits erwähnten Singing Tree Cafe gemütlich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5349316532332118961%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir uns dann ins Waisenheim Coso aufgemacht und vorher noch auf einem Markt Fleisch, Gemüse, Reisnudeln und Nüsse eingekauft. Noch bevor unser Tuk Tuk angehalten hat, kamen die Kids auf uns zugerannt. Danach hatten wir jeder zwei bis drei Kindern an der Hand und wurden herumgeführt, während wir mit Fragen bombardiert wurden, denn die Kinder lernen fleißig Englisch, um irgendwann bessere Chancen auf einen Job zu haben. Denn ohne Englisch geht nichts in Kambodscha, denn die Chancen liegen im Tourismus. Englisch lernen sie bei Mr. Roy, einem australischem Lehrer auf Pension, der vier Monate ehrenamtlich als Lehrer im Waisenheim arbeitet. Nachdem wir herumgeführt wurden und uns erklärt wurde, wie so der Tagesablauf ist, hatten wir noch ein sehr informatives Gespräch mit dem Manager der Organisation, der uns erläutert hat, wie viel Geld es braucht, um die Kinder durch den Tag zu bringen. Siebzig Kinder zu beherbergen, zu versorgen und zu ernähren und zur Schule zu schicken kostet 125 Dollar am Tag, also etwas weniger als 100 Euro. Irre wenig und dennoch hat das Waisenheim Probleme, das zu schaffen. Denn der Staat zahlt nichts, es finanziert sich nur durch Spenden aus dem Ausland und durch Touristen, die Essen, Material oder Geld spenden. Wir hatten uns zwar informiert, aber ehrlich gesagt hätten wir nicht erwartet, dass die Waisen so ärmlich leben. Drei kleine Häuser von dreißig Quadratmeter und zwei Gebäude als Klassenzimmer für vierzig Kinder, die an diesem Ort leben - die anderen schlafen etwas weiter entfernt. Die Küche ist draußen unter einer Plane und der Generator für den Strom ist kaputt und kann nicht im Augenblick nicht ersetzt werden. Und diese Art zu leben ist weitaus besser als ihr Leben zuvor. Viele sind Waisen oder kommen von der Straße aber auch aus Familien, die einfach zu arm sind. D.h., die Eltern müssen ihre Kinder teilweise weggeben, weil es einfach nicht anders geht. Trotzdem dieses Waisenheim für Europäer in einen furchtbaren Zustand erscheinen mag, geht es den Kindern dort sehr gut und sie machen einen gesunden, glücklich, wissbegierigen und aufgeweckten Eindruck. Eine gute Sache, die dort passiert. Wen das näher interessiert, kann sich &lt;a href="http://www.cosocambodia.org"&gt;hier&lt;/a&gt; informieren. Wir haben drei Stunden in dem Waisenheim verbracht, Englisch mit ihnen gelernt und gespielt und Fotos gemacht, was die Kleinen total klasse fanden. Seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5349317872927813457%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends haben wir zufällig unsere Freunde Marita und Thomas aus Zürich wieder getroffen, die gerade in Siem Reap angekommen waren. Wir haben den Abend zusammen verbracht und uns über das ausgetauscht, was passiert ist seitdem wir uns in Hoi An in Vietnam das letzte Mal gesehen haben. Das nächste Mal haben wir uns für Bangkok verabredet - diesmal bewusst, mal sehen ob es klappt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es für uns weiter von Siem Reap in Richtung Laos. Unser Weg dahin war etwas umständlich, da wir das Fliegen mit Lao Air vermeiden wollten. Wir sind in Aranyaprathet nach Thailand eingereist, von dort mit dem Bus nach Korat und haben von dort um 1:30 Uhr nachts den Zug an die Grenze laotische Grenz genommen. Sehr umständlich und mit fast acht Stunden Aufenthalt in Korat, wo nicht sonderlich viel los ist. Netterweise haben wir Roland aus England im Bus getroffen und mit ihm den Abend verbracht. Sehr netter Kerl mit dem wir über den Markt geschlendert sind, nette Gespräche hatten und eine coole Bar gefunden haben, in der live Coldplay performt wurde. Was sehr witzig war, denn der Sänger konnte offensichtlich nicht wirklich englisch und hat die Wörter teilweise falsch ausgesprochen, was vor allem Roland sehr amüsiert hat. Der nervige Aufenthalt ist so zu einem sehr netten Abend geworden, den wir nicht missen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind wir gerade in Vientiane in Laos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our English speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey Guys.&lt;br /&gt;As we wrote in our last posting, the terrifying and exhausting journey continued when we crossed the border from Vietnam to Cambodia. First we went by Motorbike to the border. After some haggling with the taxi drivers and our moto drivers we decided to take the cheaper motorbike to go to Kep, because they told us it's only one our to go. So we thought it could be a nice ride. The ride was actually cool, but we spent almost three hours on the bikes including a breakdown additionally it was very hot which made it a quite exhausting journey.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When we finally arrived in Kep, we took a boat to get to Rabbit Island - a nice way to travel. But the sea was very rough and the boat turned out to be as small as a nutshell. First we thought we could really sink, but in the end we were just completely soaked because of many big splashing waves. Anyway, we arrived and were very happy that nothing happened. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But in the end it was worth to do this crazy trip because Rabbit Island is very laid back and we could gain new energy to travel further. We literally did nothing more than reading, relaxing and exploring the island a little bit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Our next stop was Phnom Penh, the capital of Cambodia, which is quite loud and busy but still more relaxed than the most Vietnamese cities we have seen so far. In Phnom Penh we visited the Silver Pagode and had a one hour massage by blind people, which was very nice. In addition we visited the genocide museum to learn about the brutal things which were going on in Cambodia during the 70s and early 80s. It’s not to be understood how human beings could be able to do something like that and how ignorant the rest of the world dealed with it - just thirty years ago. A whole society was thrown back to be a state of peasants by the Khmer Rouge. Every educated person - even wearing glasses was reason enough - were tortured brutally and killed to reach that goal. And the tortures were done by poor children, who were easy to manipulate. Incredibly cruel. And the world did not just watch this without doing a thing but Thailand, Great Britain and the United States reactivated the Khmer Rouge in the beginning of the 80s by providing them with weapons to fight against the Vietnamese government. Unbelievable.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After visiting Phnom Penh we went on to Siem Reap, to see Angkor Wat. Angkor Wat is UNESCO World Heritage since 1992 and probably the most impressive temples in the world. The visit was amazing because Angkor Wat is very mystic, especially during sunrise why we got up at 4:30 that morning.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Except Angkor Wat Siem Reap is relatively unspectacular, so we spent a lot of time hanging out in very nice cafes. On our last day we visited an orphanage outside of the city. In Cambodia many children are living on the streets, are orphans or their parents are just to poor to raise their children. To help at least a little bit, we brought some food for the children, which we had bought at a market. The kids were obviously very happy to see us and at the moment we stepped out of the Tuk Tuk, they were starting to ask many many questions - they learn English from Mr. Roy, an Australian teacher who volunteers for four month - and were all over us, eager to get to know us, which was really cute. We spent approx. three hours there playing football, rope skipping and teaching them English. If you are interested in the orphanage, have a look here www.cosocambodia.org.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;After a couple of days we left Siem Reap heading to Lao taking a long way overland, because we didn’t want to fly. So we crossed the border to Thailand in Aranyaprathet and took another bus to get to Korat - still in Thailand - where we had to wait for eight hours for the train, which took us to the border with Lao. Expecting the waiting until 1:30 at night to be annoying, we were lucky to meet Roland from England and had an unexpected but very nice evening together visiting a night market and hanging out in a very stylish bar which we found on accident.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Right now we are in Vientiane in Lao.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Best wishes.&lt;br /&gt;Arne and Kerstin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-5959316927468233808?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/5959316927468233808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/kambodscha.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/5959316927468233808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/5959316927468233808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/kambodscha.html' title='Kambodscha'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SjySQjkP4gI/AAAAAAAABEg/kXJZXwkwqxM/s72-c/DSCN3646.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-769388119260143556</id><published>2009-06-11T22:41:00.000-07:00</published><updated>2009-06-14T05:25:28.499-07:00</updated><title type='text'>Hue, Hoi An, Saigon, Mekong-Delta.</title><content type='html'>Da die Internetverbung in Phnom Penh verdammt schlecht ist, koennen wir leider nicht alle Fotos und Videos hochladen. Wir werden das nachholen, sobald wir mehr als Modemgeschwindigkeit haben :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tatsache, dass es schon ein wenig her ist, dass wir uns das letzte Mal gemeldet haben, ist nicht zuletzt einem sehr entspannten dreitägigen Aufenthalt ohne jegliches elektronisches Gerät auf einer kleinen einsamen kambodschanischen Insel zuzuschreiben. Wir sind also bereits in Kambodscha angekommen. Aber der Reihe nach…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begrüßt wurden wir in Hue übrigens recht feucht-fröhlich, von einem kräftigen, ca. eine Stunde  anhaltenden Schauer. Ich glaube, so viel regnet es bei uns nicht mal in einer Woche. Seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Video folgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Arne in Hue von seinem Magen in Schach gehalten wurde, machte ich mich alleine auf den Weg, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Besonders die alte Kaiserstadt ist sehenswert. Ein riesiges Areal mit noch vielen alten Palästen, die zum teil von Feuer und Krieg verschont geblieben sind. Und wie es der Zufall wollte, traf ich, kaum war ich durch die Eingangstür, Marita und Thomas aus Zuerich wieder und konnte so die kaiserlichen Gemächer mit Ihnen zusammen erkunden. Danach bin ich noch zum einheimischen Markt und habe mir eine Nudelsuppe zusammen mit den Einheimischen auf winzigen Plastikhockern einverleibt. Bisher das schärfste, was ich gegessen habe: Nudeln mit lecker gebratenem Schweinefleisch, Erdnüssen, Kräutern und nicht zu vergessen der höllisch scharfen Chilli-Paste, die ich schon größtenteils zur Seite geschoben hatte. Aber lecker war’s. Anschliessend noch schnell eine neue Sonnebrille gekauft: von 160.000 auf 60.000 vietnamesische Dong heruntergehandelt - umgerechnet gut 2 Euro. Handeln  muss man unbedingt in Vietnam sonst zahlt man leicht das dreifache. Zurück habe ich mir dann ein Cyclo, eine Art Fahrradrikscha, gegönnt - nur die angemessenen 20 Cent zu bezahlen hat auch ein wenig Ausdauer gekostet. Der Startpreis lag bei 2 Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5346330743282609857%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag brachen wir dann in das drei Busstunden entfernte Hoi An auf, ein kleines ruhiges, aber auch schon sehr gut touristisch erschlossenes ‘Dörfchen’ mit ca. 40.000 Einwohnern. Das Einzige, was man dort machen kann, ist sich Klamotten maßschneidern zu lassen und zu shoppen. Der Grund, warum wir bereits nach drei Wochen fünfeinhalb Kilo wieder in die Heimat geschickt haben - auch wenn das Paket noch gut zwei Monate brauchen wird bis es dann hoffentlich unversehrt ankommt. Da der Verkehr nicht ganz so wahnsinnig wie in Hanoi war, haben wir dann auch noch das Abenteuer unternommen uns zwei Räder zu mieten und zum 4 Kilometer entfernten Strand zu radeln. Sehr schweißtreibend, aber auch sehr lohnend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5346339892145535953%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Anzug, zwei Hemden, ein Top und ein Kleid später ging es dann mit dem Nachtbus weiter nach Nha Trang. Fast hätten wir allerdings noch eine Nacht länger bleiben müssen, denn wir waren offensichtlich vergessen worden. Nach der dritten Nachfrage und fünfzehn Minuten nach Abfahrtszeitpunkt des Busses bequemte sich die Rezeptionistin des Hotels ans Telefon und war auf einmal leicht hektisch. Nach drei weiteren Telefonaten kam sie jedoch strahlend zu uns und meinte, kein Problem, der Bus kommt jeden Augenblick. Was dann jedoch kam war kein Bus, sondern ein Typ auf seinem Roller, dem eifrig ein paar Scheine in die Hand gedrückt wurden und dem wir dann ein paar hundert Meter bis zur nächsten Kreuzung folgen mussten. Dort sammelte uns dann jemand mit seinem Privatauto ein - sehr ungewöhnlich für Vietnam, denn hier fahren neben Mopeds eigentlich fast nur Taxen. Nachdem unser Fahrer sein Geld überreicht wurde fuhren für ca. 20 Minuten mit dem Typen durchs Niemandsland bevor wir in einem kleinen Ort auf einen Reisebus stießen. Wir sind uns allerdings bis heute nicht sicher, ob das tatsächlich der Bus war, den wir gebucht hatten. Arne hatte noch einigermaßen Glück und erwischte ein eigenes Bett ganz vorne. Ich wurde nach hinten auf die obere 5er Liege verfrachtet, wo ich es mir dann mit drei anderen Erwachsenen und drei Kindern gemütlich machen durfte. Von einer Mitreisenden erfuhren wir dann bei einem späteren Stopp, dass der Bus - sofern es denn unserer war - ueberbucht war, was dazu führte, dass es bevor wir den Bus erreichten, eine Auseinandersetzung mit Fäusten gab, wer denn nun seinen Platz für uns zu räumen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir in Nha Trang um fünf Uhr morgens ankamen, waren die Rollläden bei unserem auserkorenen Hostel noch heruntergelassen. Nach einem zaghaften Klopfen rührte sich etwas und wir wurden herzlich mit einer Kanne Tee begrüßt. Nach diesem zeitigen Check-in wollten wir vor der morgendlichen Dusche noch schnell ins Meer springen, welches nur 2 Minuten entfernt war - alleine den Strand genießen. Hatten wir uns jedenfalls so gedacht. Denn der Strand war bereits kurz vor sechs von hunderten Vietnamesen bevölkert: einige Jungs spielten Fußball, Eltern brachten ihren Kindern das schwimmen bei und die Älteren machten Morgengymnastik am Meer. Auf dem Rückweg vom Strand haben wir noch schnell einen Schnorcheltrip für den gleichen Tag eine Stunde später gebucht. Leider mal wieder nicht nut Schnorcheln, sondern mit jeder Menge Touri-Action Drumherum: Aquariumbesuch, schlechter Wein an einer schwimmenden Bar, vietnamesische Musik, diesmal aber von  einer Band, die sogar einigermaßen gut war, Relaxen an einem angelegten Steinstrand - ach ja und eine Stunde Schnorcheln war auch mit drin ;-) Am nächsten Tag haben wir vor unserer Weiterreise nach Saigon - heute Ho-Chi-Minh-Stadt - noch den vietnamesischen Fotografen Do Dien Khanh in seiner Galerie besucht. Ein sehr netter Kerl, der unglaublich tolle Bilder macht. Jedes Jahr reist er für zwei bis drei Monate in eine der unterschiedlichen Regionen Vietnams und fotografiert Menschen, die jungen und alten haben es ihm dabei besonders angetan. Alle Bilder - ausschliesslich schwarz-weiss - sind noch mit einer analogen Kamera geschossen und selbst entwickelt, wofuer er sich die Materialien extra aus den USA schicken laesst.  Wer sich ein paar tolle Bilder sehen möchte, schaut am Besten mal&lt;a href="http://ddk-gallery.com/"&gt; &lt;/a&gt;&lt;a href="http://ddk-gallery.com/"&gt;hier&lt;/a&gt; . Wir haben’s uns natürlich nicht nehmen lassen, eines dieser tollen Bilder direkt mitzunehmen - die Entscheidung viel uns allerdings ziemlich schwer. Anschliessend haben wir uns einen gemütlichen Nachmittag am Pool mit Kaffee und Kuchen gemacht und haben wir uns nach der vorherigen Busfahrt und sehr unbequemen Nacht zwei Softsleeper-Betten im Zug nach Saigon gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Nha Trang:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;noautoplay=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5346348010101956625%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="400" height="267"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saigon ist "auf dem Weg nach Westen" und dient vielen Firmen als Sprungbrett für Südostasien. Die Stadt wirkt moderner als die Hauptstadt Hanoi - hat aber aus diesem Grund auch weniger Charme. Der Verkehr ist  immer noch genauso wahnsinnig, aber inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, dass man nur über die Straße kommt, wenn man einfach langsamen, aber stetigen Schrittes vorwärts geht und irgendwie auch immer heile auf der anderen Seite ankommt. In Saigon haben wir uns dann noch mit dem traurigen Kapitel der jüngeren Geschichte des Landes, dem Vietnamkrieg, auseinandergesetzt. Das War Remanants Museum gibt einen guten Eindruck, welches Leid das Volk ertragen musste. Und wie auch heute immer noch viele unter den Folgen von Minen, Körpermißbildungen durch den Einsatz der Entlaubungschemiekeule Agent Orange und den Verlust von Familienmitgliedern leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der französischen Kolonialzeit sind der Stadt einige prächtige Bauten erhalten geblieben, wie beispielsweise die Post mit einem riesigen Ebenbild von Uncle Ho oder der Kathedrale Notre Dame, die ebenso gut in einer französischen Stadt hätte stehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus Saigon:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;noautoplay=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5347139837966513505%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="400" height="267"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saigon war für uns mehr oder weniger Ausgangspunkt für eine zweitägige Tour durch das Mekong-Delta. Man stellt sich darunter ja eher eine weit verzweigte Flusslandschaft vor mit vielen Wasserbüffeln und Reisfeldern. So ist aber eher nicht - denn diese Region ist eine der am dichtesten besiedelten ganz Vietnams. Nach dem üblichen Touriquatsch - naja, immerhin die Herstellung von Kokosnussbonbons war noch ganz interessant und ziemlich lecker - war der Höhepunkt des Trips ein Homestay bei einer Familie. Wo wir diesmal tatsächlich die einzigen waren. Tolle Palmenbungalows direkt am Flußufer eine Viertelstunde außerhalb der Stadt Can Tho. Abgeholt wurden wir von dem Familienoberhaupt und seinem Neffen Dua. Per Motorbike gings dann hinaus in die Wildnis und eher über Pfade als Straßen - jeder Motorcrossfahrer hätte da seinen Spaß gehabt. Nachdem Arne und ich Frühlingsrollen zubereiten durften und wir ihnen einige Bilder aus unserer Heimat gezeigt hatten - sie interessierten sich dabei vor allem für Tiere, Pflanzen und Wasser - haben wir mit ihnen, wie es die gesamte vietnamesische Landbevölkerung tut, ferngesehen. Und zwar einen für uns etwas absurd wirkenden 25 Jahre alten Streifen hongkongnesischen Ursprungs, der mit lauter Parabeln und für Buddhisten urkomischen Szene erklärt, wie die Religion funktioniert. Sehr unterhaltsam. Dazu gab es dann bei Eiskaffee noch eine kleine Lehrstunde in Sachen buddhistische Tiersymbole.  Am nächsten Morgen holte uns Dua um sechs Uhr ab, um mit uns über den lokalen Minimarkt zu schlendern. Bevor dort hin gelangten, mussten wir uns noch mit der lokalen Fähre (ein kleines Ruderboot) einmal über den Fluss rudern lassen. Ein sehr netter kleiner Markt auf dem wir heiße frische Sojamilch probierten - schmeckt zehnmal besser als das, was man bei uns im Tetrapack kaufen kann. Und auch hier gab’s wieder lecker frischen Frosch und Maus. In Vietnam hält sich auch fast jeder Hunde, wie wir allerdings nach einem kurzen Gespräch mit Dua herausfanden, sowohl als Haustier als auch zum späteren Verzehr. Nur konnte er uns nicht wirklich davon überzeugen, dass Hunde sogar noch besser schmecken als Schwein und Rind. Nachdem wir uns von der Familie verabschiedet hatten, besichtigten wir noch zwei der berühmten schwimmenden Märkte des Landes. Hier hat jedes handelnde Boot an einer langen Stange kenntlich gemacht, was es pfeilzubieten hatte: Ananas, Süßkartoffeln, Dragonfruit, Karotten, Bananen, Wassermelonen… Gerade in den frühen Morgenstunden, so zwischen drei und vier, soll hier Hochbetrieb herrschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Bilder aus dem Mekong Delta:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;noautoplay=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;feat=flashalbum&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5347143316626505889%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="400" height="267"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Can Tho aus wollten wir dann mit einem Minibus nach Ha Tien nahe der kambodschanischen Grenze. Die Fahrt war abenteuerlicher als jede Achterbahnfahrt im Heidepark. Erstmal war der Bus randvoll - und falls noch jemand am Straßenrand mitwollte: auch kein Problem - Tür auf, derjenige musste während wir langsam weiterfuhren reinspringen und dann wurde auch schon wieder Vollgas gegeben bevor die Tür überhaupt zu war. Der Fahrer wollte offensichtlich einen Wettbewerb gewinnen - für die auf fünf Stunden angesetzte Fahrt benötigten wir gerade mal vier. Vielleicht hätte uns das Wort ‘Express’ vor Minibus stutzig machen sollen. Neben dem Schnellfahrwettbewerb wollte der Kerl anscheinend  auch noch gerne im Hochsprung gewinnen. Das Gefühl hatten wir zumindest als er bei fast jeder sehr holperigen Überfahrt über eine der hundert Mekong-Brücken noch mal extra aufs Gas getreten ist. Das eine mal sind wir wirklich fast einen halben Meter von unseren Sitzen in die Höhe geflogen. Wie gesagt - besser als jede Achterbahnfahrt. Die drei Engländer neben uns hatten zur Beruhigung jeweils eine Valium geschmissen - doch geholfen hat’s nicht viel. Danach waren sie nur noch am Fluchen. Wie wir dann am nächsten  Tag über die Grenze gekommen sind, ist eine andere spannende Geschichte, die wir uns für den nächsten Eintrag aufheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war Vietnam im Schnelldurchlauf für uns: Zwei Wochen in einem doch schon sehr stark erschlossenem Land - uns war’s fast schon ein bisschen zuviel Tourismus überall. Das Essen war okay in Vietnam - nichts, was uns wirklich vollkommen begeistert hat. Da hat das chinesische Essen bisher meilenweit die Nase vorn. Jetzt freuen wir uns vor allem auf ein paar entspannte Wochen in Kambodscha und Laos. Einen entspannten Start hatten wir ja schon ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst’s Euch gut gehen - und wir freuen uns, von Euch zu hören.&lt;br /&gt;Kerstin und Arne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Falls ihr Euch fragen solltet, warum Vietnamesen zumeist auf Motorrädern - vor allem Frauen - häufig so einen riesigen bunten Mundschutz tragen, kommt hier die Antwort. Er ist weder den Abgasen, noch den entgegenkommenden Fliegen und auch nicht einer Überreaktion der Regierung auf die Schweinegrippe zuzuschreiben, sondern allein dem Schönheitsideal aller hier: möglichst weiß bleiben. Dazu trägt man dann auch gerne Handschuhe bei mehr als 30 Grad und auf jeden Fall langärmerlig - verrückt die Vietnamesen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unfortunatly we cannot upload all our photos and videos because the internet connection is so bad in Phnom Penh. We will update this post asap.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's been a long time, but here we are again. We spent the last days on an almost uncrowded and very relaxing Island in Cambodia. The post is coming asap. First, something about Vietnam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Just arrived in Hue it started incredibly to rain as you can see in the Video. We've never seen sth like this before. It's very worth to see the old  imperial city, which is almost intact.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;From Hue we travelled further to Hoi An. The actual tourist attraction in Hoi An is shopping with dozens of Tailors side by side. We also spent an afternoon by the nice seaside where we went by bicycle but we could not resist bying some tailormade cloth as well.  A suit, two shirts, a top and a dress later  we left Hoi An by nightbus heading Nha Trang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We arrived Nha Trang at 5 oçlock in the morning. After we knocked on the door of our chosen but closed hotel we were welcomed very nicely with a cup of tea. Because it was so earlz, we had the idea to go swimming and thought that we were probably alone. We were wrong. Whole Nha Trang seemed to be at the beach for doing sports, practising swimming or whatever. Crazy. On the same day we were snorkling, which was included in a weird boat trip with some other attractions like live music, a floating bar and visiting a huge aquarium. But anyway. Snorkling was great :-). Before we were leaving next day we stopped by at a photographer called Do Dien Khanh, who ist travelling through Vietnam for 2 or 3 month every year shooting black and white photos of children and old people, especially in poorer parts of Vietnam. He is a great photographer. If you are interested, have a look at his website &lt;a href="http://www.ddk-gallery.com/"&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Our next stop was Saigon, which is very western and we didn't like it much.  We just spent one night there and were visiting the War Remanants Museum, which was very worth to see. Nevertheless Saigon was  more like a  stop for us to visit the Mekong Delta. We visited floating markets, did a trip on a rowing boat and saw how to make coconut candy but the absolute highlight was a Homestay a family's place 15 minutes outside of Can Tho, where we went by motorbike. We slept in a bamboo hut, wrapped our own spring rolls and ate together with the family. They were interested in Germany why we showed some pictures. After dinner we were watching a movie together, which was like a comedy about Buddhism. Because we didn't understand the most jokes, they gave us short overview of animal symbols in Buddhism. The next day we visited a market with the nephew of the house owner early in the morning before we went back to our tour group.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On the same day we went to Ha Tien, which is close to the cambidian border. The minibus journey to Ha Tien was the most terrifying we had so far. The driver was going incredibly fast although the streets were very bad. We were lucky when we arrived Ha Tien but then we had another special ride to Cambodia and Rabbit Islands. We 'll tell about that in the next post. Be excited...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-769388119260143556?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/769388119260143556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/hue-hoi-saigon-mekong-delta.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/769388119260143556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/769388119260143556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/06/hue-hoi-saigon-mekong-delta.html' title='Hue, Hoi An, Saigon, Mekong-Delta.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-8876008512994740643</id><published>2009-05-30T07:40:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T06:11:26.063-07:00</updated><title type='text'>Hanoi und Halong Bay</title><content type='html'>Hi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind's schon wieder... Da mich (Arne) - wie wohl fast jeden mal, der das erste Mal nach Asien reist - Magenprobleme ans Hotelzimmer binden, hatte ich heute ziemlich viel Zeit unsere Fotos besser zu organisieren und mich an einen neuen Eintrag zu setzen. Ab jetzt gibt es alle veröffentlichungswürdigen Fotos direkt als Diashow in den Blog eingebunden. Diese und auch weitere Fotos aus Hong Kong und China könnt ihr euch zudem &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna"&gt;hier&lt;/a&gt; anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit etwa einer Woche sind wir jetzt in Vietnam und uns gefällt es hier ziemlich gut. Die ersten zwei Nächte haben wir in Hanoi in einem absoluten Backpacker-Hostel verbracht, das alle Klischees erfüllt hat. Barbeque und Freibier auf der Dachterrasse, abgefreakte neuseeländische Surfertypen und sturzbetrunkene Deutsche, Amerikaner und Engländer, die teilweise nur im Hostel abgehangen haben. Man hatte permanent das Gefühl, man ist auf Klassenfahrt und alle drehen total durch, weil sie endlich mal von zuhause weg sind. Ziemlich nervig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders als Hanoi an sich, das wirklich nett ist. Eine Kombination aus heftigem Gewusel von Motorrollern und Straßernverkäufern und einer dennoch angenehmen Entspanntheit. Schwierig zu beschreiben. Absolute abgefahren und immer wieder faszinierend ist der Verkehr in Vietnam, in dem es keine Regeln gibt und irgendwie doch alle über die Straße oder an Ziel kommen. Nach kurzem Zögern sollte man sich daran gewöhnen einfach über die Straße zu gehen und darauf zu hoffen, dass die anderen sich nach einem richten. Das ist im Prinzip die einzige Regel hier, die aber nur als praktikabel erweist, weil alle extrem langsam fahren. Das Hupen bedeutet übrigens sowas wie "vorsicht hier komme ich" :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine kleine Kostprobe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-5a5a7f39e617e1bf" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v10.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D5a5a7f39e617e1bf%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330376251%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2177DB31CB8ADD9A921ADCF2F416B2671CFC9B97.9CAF92D16BDFAC9A8EF549F154CE85F220CF78E%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D5a5a7f39e617e1bf%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DgC7uOMG-du3A1Ojnrli-gRcmjlg&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v10.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D5a5a7f39e617e1bf%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330376251%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D2177DB31CB8ADD9A921ADCF2F416B2671CFC9B97.9CAF92D16BDFAC9A8EF549F154CE85F220CF78E%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D5a5a7f39e617e1bf%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DgC7uOMG-du3A1Ojnrli-gRcmjlg&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hanoi gibt es einen sehr authentischen Markt in engen kleinen Gassen, eine tolle Alstadt und ein französiches Viertel mit  Bauten aus der Kolonialzeit. Außerdem befindet sich mitten im Zentrum Hanois ein See, auf dem man einen alten Tempel besuchen kann. Selbstverständlich wird man an jeder Ecke angequatscht, ob man nicht irgendwetwas kaufen möchte. Ab und an macht man das dann, vor allem wenn es witzige Bilder ermöglicht - was natürlich auch eine Masche ist, denn die Fotos waren nicht unsere Idee ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OSIgWnZxT8ieLZYhSBaZyw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiE-pYZJt2I/AAAAAAAAAl0/SjKlKBNCAD8/s288/DSCN3371.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/Hanoi?feat=embedwebsite"&gt;Hanoi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Gy-18Pjn0m3gZd1F9Z5qSg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiE-sCcTI8I/AAAAAAAAAl4/_SDBD8V6llI/s288/DSCN3372.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/Hanoi?feat=embedwebsite"&gt;Hanoi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublicher Straßenverkehr, verstopfte Straßen, nervige - aber meistens sehr freudliche -  Straßenverkäufer und permanentes Feilschen bei einer Luftfeuchtigkeit von neunzig Prozent. Und irgendwie ist diese Stadt trotzdem sehr angenehm und entspannt. Warum wissen wir auch nicht genau, aber es lohnt sich auf jeden Fall nach Hanoi zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die weiteren Eindrücke in der versprochenen Diashow:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="400" height="267" flashvars="host=picasaweb.google.com&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;hl=de&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fbeekmanna%2Falbumid%2F5341618502808445265%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hanoi haben wir auch Thomas und Marita aus Zürich kennen gelernt, die sich eine berufliche Auszeit genommen haben, um für sieben Monate um die Welt zu reisen. Nachdem wir in Hanoi schon zwei nette Abende verbracht haben, sind wir dann auch gemeinsam zur Halong Bucht gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2inxjMUqd4hHNLnAfkqYjQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiE__cb9aXI/AAAAAAAAAok/Ur8Ce2pbPiM/s288/DSCN3442.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/HalongBay?feat=embedwebsite"&gt;Halong Bay&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Halong Bucht, die von Hanoi in etwa 4 Stunden mit dem Bus zu erreichen ist, liegt im Golf von Tonkin und wird als achtes Weltwunder gehandelt. Wir haben uns für eine 3-Tages-Tour entschieiden, bei der man die erste Nacht auf dem Boot - einem Nachbau einer alten Dschunke - und die zweite Nacht in einem Hotel auf Cat Ba Island verbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Schiff war wirklich sehr beeindruckend und der Komfort sehr hoch. Wir hatte nette Kabinen und es wurden u.a. Fisch, Muscheln und Gambas serviert. Da wir uns in weiser Voraussicht gegen das günstigere Backpacker-Boot, Wetttrinken und Mallorca-Musik entschieden haben, war dieser Luxus ein netter Nebeneffekt, den wir gar nicht erwartet hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa zwei Stunden fährt man mit dem Boot von Halong City raus in die Bucht. Dort haben wir festgemacht und nach einer Höhlenbegehung eine einstündige Kanutour durch die Bucht mit ihren vielen Inselbergen gemacht. Danach durfte man sich mit einem Sprung vom Deck abkühlen, was auch dringend notwendig war. Nach dem Abendessen haben wir uns dann auf dem oberen Deck entspannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wollten wir uns eigentlich den Sonnenaufgang ansehen, was uns trotz Prognosen der Crew und eines klingenden Weckers um 5.30 Uhr leider nicht vergönnt war, denn es war bereits taghell. Die morgendliche Aussicht war dennoch ganz nett :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/tKMtvyHBSJy0A6bMo8rZmQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiE_vPcDzDI/AAAAAAAAAoA/T3gCzo16KOM/s288/DSCN3420.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/HalongBay?feat=embedwebsite"&gt;Halong Bay&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück ging es dann nach Cat Ba Island, wo wir tagsüber etwas die Landschaft erkundet haben und am Strand waren und abends das bisher beste Seafood hatten. Draußen konnte man sich in Aquarien Krebse, Baby-Lobster, Fish und Gambas aussuchen konnte, die etwas später auf dem Tisch standen. Das Öffnen und Essen der Krebse und Baby-Lobster war dann doch schwieriger als erwartet. Doch wir sind gerne bereit das nochmal zu üben :) Vor allem bei einem Essen, dass uns Vier satt gemacht hat und dabei nur etwa zwanzig Euro insgesamt gekostet hat :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/p_ozlzWkskq_HRout0Xfyg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiFBAo-onDI/AAAAAAAAAqw/P0MlfxqypTQ/s288/IMGP5852.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna/HalongBay?feat=embedwebsite"&gt;Halong Bay&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem eine super Tour, die sich voll gelohnt hat. Am nächsten Tag ging es dann zurück und am selben Tag noch abends mit dem Nachtzug nach Hue. Dazu später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here's the next post about Hanoi and Halong Bay in Vietnam. From now we'll embed picture galleries in every post, so you can see all photos we've made. In addition to that you can also see more pictures of Hong Kong and China &lt;a href="http://picasaweb.google.com/beekmanna"&gt;here.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vietnam is great. We're here since one week now and we really like it. Especially Hanoi is marvelous. The city is very busy and interesting with all the motorbikes, street verdors and the fascinating traffic without any rules as you can see in the video.  But on the other hand Hanoi is relaxing and convienient as well. We don't know why, but it definitly is.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hanoi we got to know Thomas and Marita from Switzerland and decided to go together with them to Halong Bay, which is around 4 hours by bus from Hanoi. The tour was great. Three days, one night on the boot and one night in a hotel on Cat Ba Island. We were kanuing, visiting a cave and went to a beach as you can see on the pictures. Halong Bay, which is often named the eighth world's natural wonder, is really amazing. We had a nice night on the boat and probably the best seafood ever in a small restaurant on Cat Ba Island, where we had fresh baby lobster, crabs and prawns from the aquarium for five Euros each :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A very nice experience. Now we're in Hue and will travel further to Hoi An.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers,&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-8876008512994740643?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=5a5a7f39e617e1bf&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/8876008512994740643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/hanoi-und-halong-bay.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/8876008512994740643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/8876008512994740643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/hanoi-und-halong-bay.html' title='Hanoi und Halong Bay'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_YJGLpus_EMc/SiE-pYZJt2I/AAAAAAAAAl0/SjKlKBNCAD8/s72-c/DSCN3371.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-7699393758273269609</id><published>2009-05-25T02:04:00.000-07:00</published><updated>2009-05-30T02:52:37.001-07:00</updated><title type='text'>China.</title><content type='html'>Hallo Leute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits gepostet, konnten wir in China nicht bloggen. Deshalb jetzt etwas verspätet und bereits aus Hue in Vietnam unser Bericht über Mainland-China.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShpiiUJA1pI/AAAAAAAAAQc/RaUC57YFfcs/s1600-h/IMGP5629.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShpiiUJA1pI/AAAAAAAAAQc/RaUC57YFfcs/s320/IMGP5629.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339688649862731410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach unserem Trip in Hong Kong, wo wir mit Luk und Debra einen super Start in unsere Weltreise hatten, ging es ins chinesische Shenzhen (etwa 40 Minuten mit der Bahn von Hong Kong). Hier haben wir dann mehr als eine Stunde an der Grenze verbracht und Formulare ausgefüllt - teilweise doppelt. Ziemlich nervig. Genauso wie bei 35 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit den richtigen Bus in Shenzhen zu finden, der uns nach Guilin bringen sollte. Gott sei Dank haben wir den sich zusammenbrauenden Wolkenbruch dann doch aus dem Bus beobachten können. Der Nachtbus war zwar sehr komfortabel, aber an eine Toilette scheint bei der Konstruktion leider keiner gedacht zu haben. Immerhin sind wir 12 Std. gefahren. Nachdem ich nach 4 Std. um eine Pinkelpause gebeten habe, meinte die etwas angenervte Reisebegleiterin "30 minutes" und wir waren beruhigt. Leider haben sich die Busfahrer (immerhin waren es zwei, die sich abgewechselt haben) dann dafür entschieden sich lieber zu verfahren und sich zu streiten, so dass wir die Pause dann doch erst nach 6 Std. an einer dunklen und ziemlich merkwürdig wirkenden Tankstelle eingelegt wurde, wo wir dazu angehalten wurden, besser nicht zu kaufen. Hungrig, aber immerhin mit entleerter Blase ging es dann weiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShpjDV_LkWI/AAAAAAAAAQk/dTK9npR5NYQ/s1600-h/IMGP5632.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShpjDV_LkWI/AAAAAAAAAQk/dTK9npR5NYQ/s320/IMGP5632.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339689217294045538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war dann doch eher anstrengend, denn die komfortablen Betten konnten die schlechten Straßen leider nicht kompensieren. Außerdem haben die Busfahrer trotz Rauchverbot geraucht, permanent hochgezogen und gerotzt - was in Mainland-China relativ normal ist - sich ziemlich laut unterhalten und permanent gehupt, da man scheinbar in Asien nicht die Blinker sondern die Hupe nutzt um anzuzeigen, dass man gerne überholen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas gestresst und müde kamen wir also in Guilin an, wo wir aber in einem sehr entspannten Hostel  abgestiegen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Eindrücke unseres ersten Tages in Guilin, an dem wir den Peak (rund 600 Stufen hoch und runter) bestiegen, merkwürdiges Essen und Tees hatten bzw. nicht hatten. Anschließend haben wir eine Tropfsteinhöhle besucht. Zu den Sehenswürdigkeiten hat uns ein Fahrer des Hostels kostenlos gebracht, was sehr entspannt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_wMEs1JQI/AAAAAAAAARE/j2zw5tZlGow/s1600-h/DSCN3194.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_wMEs1JQI/AAAAAAAAARE/j2zw5tZlGow/s320/DSCN3194.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341251773295568130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1TbbKlQI/AAAAAAAAASc/NjoYz5x5W-Q/s1600-h/DSCN3265.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1TbbKlQI/AAAAAAAAASc/NjoYz5x5W-Q/s320/DSCN3265.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341257397212714242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_w0STwbhI/AAAAAAAAARM/c_h6KUuqfBo/s1600-h/IMGP5637.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_w0STwbhI/AAAAAAAAARM/c_h6KUuqfBo/s320/IMGP5637.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341252464143265298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xhtRiSbI/AAAAAAAAARc/i92s-r_lmjw/s1600-h/DSCN3204.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xhtRiSbI/AAAAAAAAARc/i92s-r_lmjw/s320/DSCN3204.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341253244475820466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von oben betrachtet ist Guilin zwar eine der schöneren Städte Chinas - aber so atemberaubend dann auch wieder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem anstrengenden Auf- und Abstieg auf den Peak wollten wir uns eine kleine Stärkung gönnen: Bananenblätter gefüllt mit einer merkwürdigen Reismasse und Li River Spring Tee, der scheinbar tatsächlich aus einem Fluss stammt, zumindest schmeckte er nach Seewasser und Algen, was gelinde gesagt ziemlich widerlich ist. Um uns herum allerdings schien dieser Tee allen vorzüglich zu schmecken :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xiNPDadI/AAAAAAAAARs/ceGmTP9fwpM/s1600-h/DSCN3223.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xiNPDadI/AAAAAAAAARs/ceGmTP9fwpM/s320/DSCN3223.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341253253055343058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xh3qFrXI/AAAAAAAAARk/GTyXatVvTl0/s1600-h/DSCN3222.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_xh3qFrXI/AAAAAAAAARk/GTyXatVvTl0/s320/DSCN3222.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341253247263157618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschließend hat uns der Fahrer zu einer Tropfsteinhöhle gefahren, die wirklich sehr groß und beeindruckend war, in bleibender Erinnerung ist uns aber eher die chinesische Souvenirverkäuferin geblieben, die uns mehr oder weniger verfolgt hat und uns immer wieder aufs neue versuchte uns “beautiful postcards” anzudrehen. Ein paar mal wurden wir sie dann los, weil sie offensichtlich in bestimmte Gebiete nicht durfte. Sie verabschiedete sich mit “come back, come back“ und fing dann an auf chinesisch zu fluchen. Kaum hatten wir die Höhle an anderer Stelle  verlassen, empfing sie uns schon wieder mit den Worten “You said later” - und das Spiel ging von vorne los. Da nicht so viele Westtouristen vor Ort waren, hat sie uns natürlich immer sofort wieder erkannt. Irgendwann hatten wir sie dann zum Glück abgehängt. Zurück ging es dann mit dem Bus, was auch ganz spannend war, denn bei Taxipreisen von ein bis zwei Euro fahren die wenigsten Touristen Bus, der zehn Cent kostet. Dementsprechend waren wir im Bus eine ziemliche Attraktion für die Einheimischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Bilder der Tropfsteinhöhle und der Landschaft drumherum.:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zD9cURmI/AAAAAAAAAR8/XxVkC7IlQ-4/s1600-h/DSCN3246.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zD9cURmI/AAAAAAAAAR8/XxVkC7IlQ-4/s320/DSCN3246.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341254932443186786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zDnTJX9I/AAAAAAAAAR0/Xgz2dfSY45w/s1600-h/DSCN3240.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zDnTJX9I/AAAAAAAAAR0/Xgz2dfSY45w/s320/DSCN3240.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341254926499143634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zEhelwZI/AAAAAAAAASM/2Eqp7miAP0Q/s1600-h/DSCN3251.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zEhelwZI/AAAAAAAAASM/2Eqp7miAP0Q/s320/DSCN3251.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341254942116397458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zEfBGEsI/AAAAAAAAASE/aYnPiHG-LQg/s1600-h/DSCN3229.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_zEfBGEsI/AAAAAAAAASE/aYnPiHG-LQg/s320/DSCN3229.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341254941455815362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unseren zweiten Tag in Guilin verbrachten wir dann mit einem Ausflug zu den etwa zwei Stunden entfernten Reisterassen von Pingan. Gleich zu Fahrtbeginn lernten wir den Engländer James, der mit seiner Mutter Lynn (bereits auf Rente!) für einen Monat China bereiste, kennen. Bevor wir die beeindruckenden Reisterassen bestaunen durften, ging es noch in ein Minoritätendorf, das zwar erst seit zwölf Jahren durch den Straßenbau in regelmäßigem Kontakt mit der “zivilisierten Welt” steht, sich dafür aber (leider) schon überaus gut vermarktet. So gab es nach einer kurzen Führung durch das Dorf eine Touri-Performance: die älteren Frauen zeigten ihre teilweise über 2m langen Haare. Denn die Tradition verbietet es ihnen, diese nach der Hochzeit schneiden zu lassen. Ein Friseur hätte es in dem Dorf wohl schwer.&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Haarzeigezeremonie wurde nach Freiwilligen gefragt. Arne und James meldeten sich ohne zu wissen, was sie erwarteten würde und um der Show doch noch etwas Unterhaltsames abzugewinnen. Kaum auf der Bühne hieß es, sucht Euch ein Mädchen, denn ihr werdet heute heiraten…   Was nun tatsächlich der Tradition und was der Vermarktung des Völkchens zuzuordnen ist, ließ sich nicht eindeutig identifizieren. Teil der Zeremonie war es, Reis zu stampfen um Stärke zu zeigen und Ringelpiez zu tanzen wobei die Bräute ihren Auserwählten kräftig in den Allerwertesten zwickten (wohl um die Fleischqualität schon mal vorab testen zu können). Zudem wollten die Frauen beschenkt werden und zwar mit dem hinter der Bühne firsch erworbenem Silberschmuck. In dem Video könnt ihr sehen, wie Arne mit seiner Zukünftigen auf die Vermählung anstößt.  Zudem einige Bilder von den Reisterassen, dem eigentlichen Grund für den Ausflug...&lt;br /&gt;                &lt;br /&gt;                                         &lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-32d5d45c8d9f6ca5" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v9.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D32d5d45c8d9f6ca5%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330376251%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D32E4EC5FAEDF5693D6CD807E592F2068C7E88DF.2679B927C98BD2606DCF240E912E310D26CD7845%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D32d5d45c8d9f6ca5%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DiV4LfsEHkmLKMr2sDPZmLT_fazI&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v9.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3D32d5d45c8d9f6ca5%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1330376251%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D32E4EC5FAEDF5693D6CD807E592F2068C7E88DF.2679B927C98BD2606DCF240E912E310D26CD7845%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D32d5d45c8d9f6ca5%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DiV4LfsEHkmLKMr2sDPZmLT_fazI&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_6NeaRc4I/AAAAAAAAATs/ggxMOKgxKd8/s1600-h/DSCN3278.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_6NeaRc4I/AAAAAAAAATs/ggxMOKgxKd8/s320/DSCN3278.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341262792493200258" border="0" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1TizBl0I/AAAAAAAAASk/jb1VMeFhUmE/s1600-h/DSCN3280.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1TizBl0I/AAAAAAAAASk/jb1VMeFhUmE/s320/DSCN3280.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341257399191836482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1UX9q9zI/AAAAAAAAAS0/nkV15ienMh0/s1600-h/DSCN3300.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1UX9q9zI/AAAAAAAAAS0/nkV15ienMh0/s320/DSCN3300.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341257413463570226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jne5n7I/AAAAAAAAATU/yuCFt0ciwi0/s1600-h/IMGP5696.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jne5n7I/AAAAAAAAATU/yuCFt0ciwi0/s320/IMGP5696.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341259874350768050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_5n1oWC8I/AAAAAAAAATk/XBYRMMKffDc/s1600-h/DSCN3316.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_5n1oWC8I/AAAAAAAAATk/XBYRMMKffDc/s320/DSCN3316.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341262145891208130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jIb_BTI/AAAAAAAAATE/aaY6prSLMx0/s1600-h/DSCN3327.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jIb_BTI/AAAAAAAAATE/aaY6prSLMx0/s320/DSCN3327.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341259866017039666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von Guilin aus machten wir uns dann weiter auf den Weg nach Vietnam, nach Hanoi genauer gesagt. Das erste Highlight dieses Reiseabschnitts stellte die vierstündige Zugfahrt nach Nanning dar auf der wir Teleshopping live erleben durften. Bedienstete führten uns mit einer Stahlbürste vor, von welch überragender Qualität die zu verkaufenden Socken seien, was man alles mit der chinesischen Version des Zauberwürfels anstellen könne - und dass man unbedingt eine bestimmte Taschenlampe brauche, um echte Geldscheine von Blüten unterscheiden zu können. Und das alles in einer Lautstärke, dass auch ein Tauber es noch locker hätte verstehen können. Angekommen in Nanning nahmen uns die Chinesen Julia und Bran - so lauteten ihre selbst gegebenen englischen Namen, in Empfang. Die beiden hatten uns über couchsurfing.com kontaktiert als sie gesehen hatten, dass wir in der Nähe sind. Sie halfen uns den Nachtzug nach Hanoi zu buchen und gingen mit uns was essen: kultureller Austausch über chinesische Ansichten, Politik und Alltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_5nnPcqcI/AAAAAAAAATc/VNd-m7yS39k/s1600-h/IMGP5714.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_5nnPcqcI/AAAAAAAAATc/VNd-m7yS39k/s320/IMGP5714.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341262142028687810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem waren wir von China positiv überrascht und es hat uns viel besser gefallen als wir vorher gedacht haben. Vor allem das chinesische Essen - nein, es gab keine Hunde (die dürfen auch in China friedlich aufwachsen, s. Beweisfoto) - hat uns überaus gut geschmeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jfsZnmI/AAAAAAAAATM/bOiaRDIM1mE/s1600-h/DSCN3330.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_3jfsZnmI/AAAAAAAAATM/bOiaRDIM1mE/s320/DSCN3330.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341259872259907170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Generell die asiatische Art Essen zu teilen - wie z.B. beim Dim Sum, der chinesischen Antwort auf die spanischen Tapas - und nicht nur ein einziges Gericht für sich allein zu bestellen, finden wir super. Denn am liebsten würden wir einfach alles probieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Bis auf die im Dorf angebotenen Mäuse, Frösche und Schlangen haben wir wirklich alles gegessen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1T5uo_LI/AAAAAAAAASs/SOdP_S34qM8/s1600-h/DSCN3298.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sh_1T5uo_LI/AAAAAAAAASs/SOdP_S34qM8/s320/DSCN3298.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341257405347462322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;For our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Because the chinese government is blocking every url which contains the word "blog", we couldn't write our blog from China. Beeing already in Hue, Vietnam here's finally the next post.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We left to China by crossing the border in Shenzhen . In Shenzhen it was very hard to find the right bus, but finally  we made it. It took us 12 hours with an overnight bus to reach Guilin. The trip was not very comfortable eben though we had beds. The busdrivers got lost and we had not toilet on board. Anyway, we stopped by at a very relaxing hostel in Guilin and did some sightseeing on the same day. We were visiting the Peak in Gulin to see the city from above, had some weird food and teas (to be honest, we actually didn't have it :) and had a walk through a stalactive cave.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Next day we decided to see the rice terraces and to visit traditional village in the mountains, which has been connected with the "civilisation" for only 12 years. When we entered the bus we got to know James and his mother Lynn, who had been traveling through China for one month. Actually the tour was very touristic, but James and I had some fun by getting married with the female inhabitants of the village as you can see in the video. We also had to sing and to carry our women backstage and they showed us how much they loved us by pinching our butts. Hilarious show. After that we climbed up the mountain to enjoy the amazing view on the rice terraces. The people in the villages are eating everything, for example snakes, frogs and mouses, preferably fried. Yummy. We didn't try that. But as you can see on the pictures puppies are playing on the streets and are not kept in cages.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On our way from Guilin to Hanoi in Vietnam, we stopped by in Nanning, where we met two couchsurfers and had some nice food and interesting chatting about culture and politics in China.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;China was a better experience than we expected it to be. The food is great and the people are friendly and helpful. Anyway we just saw a small part of China, we think it's very worth to visit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers,&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-7699393758273269609?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=32d5d45c8d9f6ca5&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/7699393758273269609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/china.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7699393758273269609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/7699393758273269609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/china.html' title='China.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShpiiUJA1pI/AAAAAAAAAQc/RaUC57YFfcs/s72-c/IMGP5629.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-3557689813445607798</id><published>2009-05-23T17:22:00.000-07:00</published><updated>2009-05-23T17:30:11.427-07:00</updated><title type='text'>Kein Blog in China.</title><content type='html'>Hallo!&lt;br /&gt;Haben Mainland-China (nicht so nervig wie du denkst, Lukas) hinter uns gelassen und sind jetzt in Hanoi, Vietnam. Sind über Nacht mit dem Zug gefahren (entspannter als Bus) und werden jetzt erstmal frühstücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden euch nachher mal updaten was China angeht, denn leider konnten wir in China nicht bloggen, da die Regierung tatsächlich alle Seiten von Blog-Anbietern gesperrt hat. Angst vor einer Revolution im Internet, die leider auch Reiseblogs lahmlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, später gibts mehr. Wir müssen uns jetzt erstmal schnell wieder entspannen. Sind ja schließlich im Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-3557689813445607798?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/3557689813445607798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/kein-blog-in-china.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/3557689813445607798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/3557689813445607798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/kein-blog-in-china.html' title='Kein Blog in China.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-5162017239697330970</id><published>2009-05-19T10:13:00.000-07:00</published><updated>2009-05-19T12:09:02.585-07:00</updated><title type='text'>Hong Kong.</title><content type='html'>Hallo aus Hong Kong!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 4 Tagen sind wir nun in Hong Kong. Wir sind total begeistert von Hong Kong und uns gefällt es hier richtig gut. Unser Hostelzimmer ist Hong Kong-typisch zwar ziemlich klein aber nett und - wie alles in Hong Kong - gut klimatisiert, zentral auf Hong Kong Island gelegen und nur zwei Stationen von Lukas Wohnung in Causeway Bay entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier angekommen hat sich der Jetlag in Grenzen gehalten und wir haben noch am Abend nach dem besten Sushi, dass wir jemals hatten (Japan kommt ja erst noch) mit Lukas die Stadt angeschaut. Das wohl eindrucksvollste an Hong Kong ist die Skyline, die natürlich bei Dunkelheit am imposantesten ist - besonders vom Peak (letztes Bild) aus betrachtet, den Bergen Hong Kongs, auf denen sich abends schätzungsweise 100.000 Leute :) versammeln um total tourimäßige Bilder zu machen. Trotz Gedränge muss man aber sagen: Es lohnt sich, weshalb auch wir eines dieser typischen Bilder gemacht haben :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvW7UoEXI/AAAAAAAAAOU/Aa9NlG-SEfQ/s1600-h/DSCN3174_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvW7UoEXI/AAAAAAAAAOU/Aa9NlG-SEfQ/s320/DSCN3174_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337591685547823474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvPPmIv1I/AAAAAAAAAOM/pQc8nmJJoh8/s1600-h/DSCN3167_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvPPmIv1I/AAAAAAAAAOM/pQc8nmJJoh8/s320/DSCN3167_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337591553551023954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvvF-VlcI/AAAAAAAAAOc/zbM63XtCOVo/s1600-h/DSCN3104_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvvF-VlcI/AAAAAAAAAOc/zbM63XtCOVo/s320/DSCN3104_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337592100723987906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL0r7zDTFI/AAAAAAAAAOs/RDhJh3F8iWA/s1600-h/DSCN3100_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL0r7zDTFI/AAAAAAAAAOs/RDhJh3F8iWA/s320/DSCN3100_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337597544010828882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nicht nur die Skyline von Hong Kong, auch die Strände können sich sehen lassen und das macht Hong Kong zu einer echt tollen Stadt, denn die Strände sind super zu erreichen. Da es Sonntag und Montag sehr sonnig und jeweils über 30 Grad war, ganz zu schweigen von der überirrdischen Luftfeuchtigkeit, haben wir die Tage über am Strand verbracht. Am Sonntag waren wir auf der Insel Lantau und am Montag am Stadtstrand Repulse Bay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL1yUviiNI/AAAAAAAAAO0/qkz5AgsWTAg/s1600-h/DSCN2999_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL1yUviiNI/AAAAAAAAAO0/qkz5AgsWTAg/s320/DSCN2999_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337598753297828050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLzSujQkBI/AAAAAAAAAOk/CxLa8ROO3bM/s1600-h/DSCN3049_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLzSujQkBI/AAAAAAAAAOk/CxLa8ROO3bM/s320/DSCN3049_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337596011446571026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abseits der Postkartenmotive ist Hong Kong auf der einen Seite eine total moderne und verrückte Stadt (riesen Einkaufs-Malls, Klimatisierungswahnsinn, irre Wolkenkratzer und  ständige Hinweise auf Verbote und korrektes Verhalten), aber auf der anderen Seite aber auch absolut authentische Stadt mit vielen kleinen Gassen und schmodderigen Hinterhöfen, in denen man neben kleinen, teils improvisiert wirkenden Restaurants die ein oder anderen Merkwürdigkeiten findet. Darüber hinaus ist alles voller riesiger Werbeplakate und Leuchtreklame, woran man sich in Kombination mit einfach viel zu vielen Menschen und permanenter Lautstärke erst einmal gewöhnen muss. Hier nochmal ein paar Impressionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL5fe_lDAI/AAAAAAAAAO8/rl3o-yYLqrY/s1600-h/DSCN3039_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL5fe_lDAI/AAAAAAAAAO8/rl3o-yYLqrY/s320/DSCN3039_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337602827678452738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL5mrXOP1I/AAAAAAAAAPE/EOh6JKOay4Y/s1600-h/DSCN3041_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL5mrXOP1I/AAAAAAAAAPE/EOh6JKOay4Y/s320/DSCN3041_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337602951257931602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL63qdm5iI/AAAAAAAAAPM/mI_tP_kY0AM/s1600-h/DSCN3117_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL63qdm5iI/AAAAAAAAAPM/mI_tP_kY0AM/s320/DSCN3117_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337604342585681442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL7YSChRdI/AAAAAAAAAPU/ggt5l5n0eNQ/s1600-h/DSCN3045_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL7YSChRdI/AAAAAAAAAPU/ggt5l5n0eNQ/s320/DSCN3045_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337604902965298642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL8N4degBI/AAAAAAAAAPc/efUPs4YSq1k/s1600-h/DSCN3048_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL8N4degBI/AAAAAAAAAPc/efUPs4YSq1k/s320/DSCN3048_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337605823811977234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL9Re7K_2I/AAAAAAAAAPk/V8iCnIZehL0/s1600-h/IMGP5592_klein.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShL9Re7K_2I/AAAAAAAAAPk/V8iCnIZehL0/s320/IMGP5592_klein.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337606985188310882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgen ist unser letzter Tag in Hong Kong, denn wir fahren morgen nach Mainland-China - genauer gesagt nach Guilin - das in etwa 10 Stunden mit dem Nachtbus zu erreichen ist. Wir sind sehr gespannt, da Hong Kong sich von Mainland-China doch sehr unterscheiden soll und vor allem auch mangelnde Mandarin-Kenntnisse wohl ein Problem darstellen könnten. Wir werden sehen und uns notfalls mit Händen und Füßen verständigen ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Die Kommentarfunktion ist jetzt so eingestellt, dass jeder kommentieren kann (hatte ich nicht umgestellt). Wir freuen uns über viele Kommentare :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Short version for our english speaking friends:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey guys.&lt;br /&gt;We´re having a great time in Hong Kong visiting my former flatmate Lukas. As you can see Hong Kong is an amazing city with  a lot of nice spots. The Skyline is probably the most impressive sight in Hong Kong. But also the many colours, lights and people on the streets are a crazy experience. It´s always around 30 degrees and very humid. Because of that we also visited some beaches here in Hong Kong, which are very close. Overall and according to Lukas it´s very worth living here. Tomorrow we´ll go to Mainland China exactly to Guilin by bus (around 10 hours) before we´re going south to Vietnam a few days later.&lt;br /&gt;Best wishes.&lt;br /&gt;Arne and Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-5162017239697330970?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/5162017239697330970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/hong-kong.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/5162017239697330970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/5162017239697330970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/hong-kong.html' title='Hong Kong.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/ShLvW7UoEXI/AAAAAAAAAOU/Aa9NlG-SEfQ/s72-c/DSCN3174_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-3155674975677737425</id><published>2009-05-16T02:46:00.000-07:00</published><updated>2009-05-16T02:58:30.760-07:00</updated><title type='text'>Angekommen.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sg6NwRJwUdI/AAAAAAAAANs/XuZ2hwB9i1w/s1600-h/abreise.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sg6NwRJwUdI/AAAAAAAAANs/XuZ2hwB9i1w/s320/abreise.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336358468858171858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind wir in Hong Kong. Etwa 24 Std Reise liegen zwischen dem Last-Minute-Selbstportrait in Hannover und jetzt. Der Flug war angenehm und unser Hostel ist auch super. Hong Kong-stilecht ohne Fenster und ziemlich überschaubar, aber ganz gemütlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder von uns, unserem Hostel und Hong Kong folgen bald. Jetzt gehen wir erstmal mit Lukas ein bisschen Hong Kong anschauen, denn im Augenblick fühlen wir uns noch ganz fit. Mal schauen wie es morgen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Arne und Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-3155674975677737425?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/3155674975677737425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/angekommen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/3155674975677737425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/3155674975677737425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/angekommen.html' title='Angekommen.'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_YJGLpus_EMc/Sg6NwRJwUdI/AAAAAAAAANs/XuZ2hwB9i1w/s72-c/abreise.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4914596621773973764.post-483735373771797211</id><published>2009-05-14T10:29:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T05:45:37.656-07:00</updated><title type='text'>Langsam wird's ernst...</title><content type='html'>... nur noch einmal im schönen Linden schlafen und dann geht's hinaus in die große weite Welt. Aufgeregt sind wir inzwischen beide und können's kaum erwarten, morgen endlich in den Zug nach Frankfurt zu steigen und unsere erste Station - Hongkong - in Angriff zu nehmen. Dank Luk, der uns dann dort direkt am Bahnhof in Empfang nimmt, wird das wohl eher ein sanfter Einstieg in die fremde Kultur werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrlich - wir freun uns. Arne und Kerstin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4914596621773973764-483735373771797211?l=unterwegs-in-der-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/feeds/483735373771797211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/langsam-wirds-ernst.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/483735373771797211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4914596621773973764/posts/default/483735373771797211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://unterwegs-in-der-welt.blogspot.com/2009/05/langsam-wirds-ernst.html' title='Langsam wird&apos;s ernst...'/><author><name>Arne und Kerstin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14096500596185910735</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry></feed>
